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Hilfsprojekte

Tamera bittet um Hilfe für Kolumbien

Jetzt mitmachen und Tamera bei der Hilfe für die Friedensgemeinschaft San José de Apartadó unterstützen!

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Friedensgemeinschaft Tamera

Die bekannte Lebensgemeinschaft Tamera bittet euch dringend um eure Unterstützung. Die Bewohner der Friedensgemeinde San José de Apartadó, mit denen sie seit vielen Jahren eine enge Freundschaft und Kooperation verbindet, brauchen jetzt unsere Hilfe. Die kolumbianische Friedensgemeinde wird erneut massiv bedroht, und zwar auf vielen Ebenen. Wir haben es oft erfahren: Internationale Aufmerksamkeit kann das Leben unschuldiger Menschen retten. Schon durch den Einsatz weniger Minuten kann jeder von uns etwas sehr Wichtiges bewirken.

Worum geht es?

Seit 14 Jahren besteht San José de Apartadó als neutrales Dorf zwischen den Fronten der gewaltsamen Auseinandersetzungen Kolumbiens. 1300 Bauern und Flüchtlinge haben sich zusammen geschlossen, um sich mit gewaltfreien Mitteln der massiven Vertreibung zu widersetzen. Fast 200 seiner Bewohner wurden ermordet, von Paramilitär, Guerilla und regulärem Militär. Aber die Gemeinde macht weiter und konnte ein internationales Netzwerk der Unterstützung knüpfen. Inzwischen gibt es zahlreiche weitere Friedensgemeinden im Lande. Sie sind wie ein Same der Hoffnung in einem Land, das seit vielen Jahrzehnten von Gewalt regiert wird.

In den letzten Jahren schien sich die Situation der Friedensgemeinde zu stabilisieren. Doch in den letzten Monaten wurden die Todesdrohungen vor allem durch Paramilitär wieder sehr massiv und besorgniserregend. Kämpfe in der Region werden intensiver, Gerüchte gegen die Friedensgemeinde werden gestreut, Menschen aus den Nachbargemeinden werden eingeschüchtert, Mitglieder der Friedensgemeinde bedroht. Jetzt beschlagnahmt der Staat sogar Ländereien, die die Friedensgemeinde seit Jahren bearbeitet hat, und vergibt sie an ehemalige Paramilitär-Mitglieder.

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Aufbau der Friedensgemeinde San José de Apartadó

Am 22. März, einen Tag vor der Feier zum 14jährigen Bestehen der Friedensgemeinde, wurde Bernardo Rios Londoño ermordet. Er war ein ehemaliges Mitglied der Friedensgemeinde, seine Frau und Kinder leben immer noch in San Josecito. Unmittelbar vor dem Mord wurde Paramilitär gesichtet. Sie verfolgten einen der Sprecher der Friedensgemeinde, Jesús Emílio Tuberquia, ließen aber davon ab, als sie sahen, dass er sich in internationaler Begleitung befand.

Amnesty International findet die gegenwärtige Situation so bedrohlich, dass sie eine Kampagne gestartet haben. Wir bitten alle, sich daran zu beteiligen und diesen Link zu öffnen:

http://ua.amnesty.ch/urgent-actions/2011/04/103-11

Dort findet ihr weitere Informationen und einen fertigen (spanischen) Brief und Adressen. Bitte verwendet diesen Brief oder schreibt in eigenen Worten und schickt ihn per Post an die angegebenen Adressen. Bitte nehmt euch diese Minuten, internationale Aufmerksamkeit hat in Kolumein schon oft Menschenleben gerettet.

Der Aufruf wurde uns von Andrea Phoebe Regelmann zugesandt, der Koordinatorin des Kolumbien-Projektes von Tamera.

Tamera und die Friedensgemeinschaft San José de Apartadó sind für jede Unterstützung dankbar!

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Vrindavan ki jay

Bericht von meiner Indien-Reise 2007/2008

Autor: Ronald Engert
Kategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / Hilfsprojekte
Ausgabe Nr.: 36

Der Chefredakteur der Tattva Viveka war drei Monate in Indien und berichtet von seinen Erlebnissen und den Initiativen, die im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts in Vrindavan, einem der wichtigsten spirituellen Zentren des Hinduismus, gestartet wurden.

Tattva Viveka Ausgabe 36 Inhaltsverzeichnis

»Ich bin nur der Postbote«

Bericht von dem Hilfsprojekt
»Sandipani Muni-Schule« in Vrindavan, Indien

Autor: Rupa Ragunath
Kategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / Hilfsprojekte
Ausgabe Nr.: 36

Rupa Ragunath (Dr. Pietro Paolinelli) bekam 1999 die astrologische Voraussage, dass er Schulen eröffnen würde. Damals lachte er nur, doch wenige Jahre später wurde es Wirklichkeit. Mittlerweile führt er zwei Schulen und hat eine weitere in Vorbereitung. Die Schulen werden von westlichen Spendengeldern finanziert und geben mittlerweile 850 ärmsten mittellosen Kindern täglich Nahrung und Ausbildung.

Tattva Viveka Ausgabe 36 Inhaltsverzeichnis

Straßenkinder in Afrika

Hilfsprojekt in Sarh im Südosten des Tschad

Autor: Martina Steinmetz
Kategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / Hilfsprojekte
Ausgabe Nr.: 29

1995 gründete eine Gruppe von tschadischen Bürgern in Sarh das Straßenkinderprojekt AEPJM, da die Anzahl an Kindern, die auf der Straße leben (müssen), zunehmend als Problem angesehen wurde. Durch Mangel an Schulbildung und sozialer Eingliederung in die sie umgebenden Kulturen (der Tschad ist ein buntes multikulturelles Gemisch von zum Teil völlig verschieden lebender Bevölkerungsgruppen), haben diese Kinder auch als Jugendliche und Erwachsene kaum die Möglichkeit, ein »normales« Leben zu führen.

Tattva Viveka Ausgabe 29 Inhaltsverzeichnis

Die Reise nach Afghanistan

Ein Hilfskonvoi für ein vom Krieg zerstörtes Land

Autor: Torsten Kollenz / M. Lindermeier
Kategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / Hilfsprojekte
Ausgabe Nr.: 22

Reisebericht einer Gruppe von 11 Teilnehmern mit 6 Fahrzeugen, die sich über Land mit Hilfsgütern nach Afghanistan aufmachten.

Tattva Viveka Ausgabe 22 Inhaltsverzeichnis



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