Biologie
Walflossen als Ventilatoren
Die Vorderkante der Buckelwal-Flossen ist nicht glatt, sondern mit Höckern und Einkerbungen besetzt. Wenn die Tiere die Flossen in einem bestimmten Winkel anstellen, erzeugen die Höcker mehr Auftrieb, als es eine glatte Kante tun würde.
Frank Fish von der West Chester University in Pennsylvania hat verschiedene Flossenmodelle im Windkanal untersucht. Tatsächlich erzeugten die Varianten mit gewellter Vorderkante – wie dieses in der Aufsicht gezeigte Kunststoffmodell – mehr Auftrieb und weniger Strömungswiderstand als ihre glatten Pendants. Um die Technik zu vermarkten, gründete Fish mit Partnern das in Toronto beheimatete Unternehmen »Whale Power«.
Das Foto zeigt ein fünf Meter langes Test-Rotorblatt für eine Windkraftanlage. Zwei Drittel der Vorderkante sind nach dem Vorbild der Buckelwal-Flossen mit Kerben versehen. Der Hersteller WhalePower schätzt, dass Windkraftanlagen mit gekerbten statt glatten Rotorblattkanten bis zu 20 Prozent mehr Strom erzeugen können.
Die kanadische Firma Envira-North Systems hat einen nach dem Walflossen-Prinzip designten fünfarmigen Deckenventilator auf den Markt gebracht. Er kann mit steiler angestellten Rotorblättern betrieben werden, so dass er mehr Luft bewegen kann, und ist trotzdem nur ein Fünftel mal so laut wie herkömmliche Geräte gleicher Größe.
Quelle: heise.de, Autorin: Veronika Szentpetery
Evolution oder Gottes Werk?
Das intelligente Universum
Autor: Prof. Dr. Martin Lockley
Kategorie: Naturwissenschaft / Biologie
Ausgabe Nr.: 38
Die Frage Kreationismus oder Evolution ist in Europa weniger polarisiert als in den USA. Martin Lockley, Geologe und Paläontologe, prüft die neuesten Gedanken und stellt das Problem in einen breiteren wissenschaftlichen und philosophischen Kontext. Johann Wolfgang Goethe und Jean Gebser sind ihm Ahnen einer integralen Sicht, in der Mystik, Bewusstsein, Evolution und Materie keine Widersprüche darstellen und der alte Dualismus von Wissenschaft und Religion überwunden wird.
Der Phantomeffekt (2)
Spiegelung zwischen Geist und Materie
Autor: Prof. Dipl. Chem. Waltraud Wagner
Kategorie: Naturwissenschaft / Biologie
Ausgabe Nr.: 27
Biophysik: Dieser naturwissenschaftliche Grundsatzartikel gibt die Forschungen des russischen Biologen Peter Gariaev u.a. wieder, die in der DNS nicht-stoffliche Wirkungen entdeckt haben: „Die Moleküle in der DNS klingen leise aber unaufhörlich und mit Bedeutung, wie menschliche Sprache in einer allen lebenden Organismen verständlichen Sprache.“ (P. Gariaev). Der Phantomeffekt wird hierbei zum mess- und wahrnehmbaren Indikator für nicht-stoffegebundene Informationsübertragung bzw. für die Grenze, wo etwas Nicht-Physikalisches in die physikalische Wirklichkeit übergeht.
Elemente im Wandel
Die Transmutationsforschung des Professors Louis Kervran
Autor: Dr. Stephan Krall
Kategorie: Naturwissenschaft / Biologie
Ausgabe Nr.: 23
Der französische Wissenschaftler Prof. Dr. Louis Kervran veröffentlichte in den 50er Jahren Untersuchungen zu dem Thema Umwandlung von Elementen. Solche Transmutationen lassen sich in vielen Organismen beobachten. Der Biologe Dr. Krall stellt Kervrans Forschungen vor, die den gängigen Vorstellungen der Wissenschaft zuwiderlaufen.
Wilhelm Reich – Die Urzeugung
Eine kritische Würdigung
Autor: Dr. Stephan Krall
Kategorie: Naturwissenschaft / Biologie
Ausgabe Nr.: 10
Die primäre Biogenese ist die Entstehung von Leben aus unbelebter Materie. Der Biologe Krall gibt in diesem Artikel einen fundierten Überblick über die in der Biologie bisher betriebenen Forschungen zur Entstehung von Leben und vergleicht sie mit den Arbeiten und Aussagen Reichs, der selbst in Experimenten nachgewiesen zu haben glaubte, das aus Heuextrakten oder Quarzsand unter entsprechenden Bedingungen Leben entsteht. Krall ist zwar Anhänger von Reich, zeigt aber, daß Reich in diesem konkreten Punkt aus der Sicht des Biologen die experimentellen und theoretischen Anforderungen zum Beweis der primären Biogenese nur bedingt erfüllte.










