Es gibt eine differenzierte Identität von Quanten- und Bewusstseinraum. Die Quantenphysik muss durch eine Wissenschaft vom Bewusstsein ergänzt werden....

[vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern" css_animation=""][vc_column][vc_column_text] Auf der Suche nach dem Lebendigen Autor: Dipl. Ing. Werner Merker Kategorie: Biologie Ausgabe Nr: 68 Die Frage, was Leben ist, beschäftigt die Menschen schon immer. Aristoteles sah im Lebendigen etwas Ganzheitliches, das durch die Seele geprägt wird, und nannte es Entelechie....

Jedes Kind schreit bei der Geburt, obwohl es zuvor signalisiert hat, dass es bereit ist zu kommen. Bei der Geburt wird die Nabelschnur zu schnell getrennt, was zu einem Geburtstrauma führt....

Genetik, Epigenetik und die Individualität jeder Krankheit

Autor: Prof. Dr. Dr. Matthias Beck Kategorie: Medizin Ausgabe Nr: 66 Die Wissenschaft und die medizinische Forschung suchen bis heute nach verallgemeinernden und objektiven Erkenntnissen. Das Individuum oder die Person sollen hier weitestgehend ausgeklammert werden. ›Je weniger Subjekt, desto mehr Objektivität‹ lautet das nicht ausgesprochene Credo. Der Forschungszweig der Epigenetik zeigt nun, dass die augenscheinlich selbe Krankheit vielmehr individuelle Ursachen hat wie auch individuelle Lösungsmöglichkeiten verlangt. Ein Epigenetiker und Theologe erklärt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.
Lebendig sein

Hans Driesch, der Vitalist

Autor: Dr. Stephan Krall Kategorie: Biologie Ausgabe Nr: 65         Die Bedeutung des Lebens ist auch in der Biologie nicht ganz geklärt. Ist der lebendige Körper nur eine Maschine, die nach kausalen Gesetzen funktioniert? Hat Leben ein Ziel, ein Telos? Gibt es vielleicht auch eine zweite Instanz, die man Bewusstsein oder Transzendenz nennen könnte? Der Biologe Hans Driesch entwickelte die Theorie des Vitalismus. Diese postuliert eine Lebenskraft nicht materieller Art. Wie schwer es für die Naturwissenschaft ist, eine solche Dimension zu akzeptieren, zeigt der folgende Artikel.  
I Ging und Genetischer Code  

Die Tao-Einheit in einer universellen Formel

Autorin: Julia Kant Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 61   Eine größere zeitliche und kulturelle Distanz könnte es zwischen der Entstehung des 3000 Jahre alten chinesischen Weisheitsbuches I Ging und der von den Forschern Watson und Crick im Jahr 1953 entdeckten biochemischen Struktur der DNS kaum geben.
Überraschenderweise sprechen I Ging und DNS dennoch die gleiche Sprache – mathematisch, biologisch und metaphysisch. Beide sind Repräsentanten eines universellen Schöpfungsmusters, das in vollendeter Harmonie den Weg des Tao beschreibt.