Physik

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Entropische Gravitation – im Universum wie im Wasser

Autor: Dipl. Ing. Robert Gansler Kategorie: Physik Ausgabe Nr: 57     Chaos und Ordnung bzw. Entropie und Negentropie bedingen sich in einem wechselseitigen Zusammenspiel. Sie streben nach der Mitte, ohne ihre jeweilige Autonomie aufzugeben. Jede übermäßige Bewegung des einen beeinflusst das andere. Der Autor zeigt die physikalischen Bewegungen und Bedingtheiten dieser Prozesse auf. Es zeigt sich: wir können weder der Ordnung noch der Unordnung entrinnen.
Sprung in die Unendlichkeit  

Quantentheorie und ein neues Wissenschaftsverständnis

Autor: Prof. Dr. Thomas Görnitz Kategorie: Physik Ausgabe Nr: 53   Der Quantenphysiker Thomas Görnitz berichtet von den Implikationen der Quantenphysik für das Bewusstsein und die Subjektivität. Die Quantenphysik zeigt, Materie wird nicht dadurch erklärt, dass sie aus kleinen Stücken von Materie besteht. Der Ursprung des Körpers und der Materie liegt in der nicht-lokalen Information, außerhalb von Raum und Zeit. Damit öffnet die Quantenphysik die naturwissenschaftliche Erforschung des Bewusstseins. Quantische Physik beschreibt hierbei das Wirksamwerden von Möglichkeiten.

Energie, Schöpfung und die Erhaltung des Lebens

Autor: Dipl. Ing. Robert Gansler Kategorie: Physik Ausgabe Nr: 52 Die Explosionstechnologie der heutigen Zeit fußt auf einem geistigen Verständnis der Abtrennung von der Natur, einem Heraustreten in die Ex-Zentrizität, das sich indes verbraucht und zerstört. Dem entgegen steht das Prinzip des Empraktischen, einem von innen kommenden mühelosen Handeln, dass in der geistigen Welt ebenso wie in der physikalischen zu finden ist, und das die Energie erhält oder vermehrt und veredelt. Nietzsche nannte es das »aus sich rollende Rad«. Physikalisch wäre dies eine widerstandslose und entropiefreie Bewegungsart, wie sie aktuell von der Quantenphysik bestätigt wird.

Quantenphysik – die Physik der Beziehungen und der Möglichkeiten Dr. Brigitte Görnitz und Prof. Dr. Thomas Görnitz   Besonders für die Psychosomatik ist es wichtig zu wissen, dass diese Teilprozesse alle instabil sind. In jeder Sekunde unseres Daseins gehen Zellen kaputt und es werden neue Zellen gebildet. Nicht...

Die Physik der Beziehungen, Teil 2 Autor: Prof. Dr. Thomas Görnitz, Dr. Barbara Görnitz Kategorie: Physik Ausgabe: 50 Im zweiten Teil des Beitrages berichten die Dres. Görnitz von den Implikationen der Quantenphysik für das Bewusstsein. Wie wirkt das Bewusstsein auf die Materie? Was ist primär? Warum ist das menschliche Gehirn immer noch leistungsfähiger als ein Computer und wie könnte sich das durch die Entwicklung des Quantencomputers ändern? Wie bindet das Bewusstsein die an unterschiedlichen Orten gespeicherten Informationen zu einem Objekt zusammen? Eine wissenschaftliche Spurensuche in der Quantenwelt mit philosophischer Spannung.
Quantenphysik – die Physik der Beziehungen und der Möglichkeiten Autoren: Dr. Brigitte Görnitz und Prof. Dr. Thomas Görnitz Kategorie: Physik Ausgabe Nr.: 49-50 In diesem Aufsatz gibt das Ehepaar Görnitz, ein Quantenphysiker und eine Tierärztin und Psychologin, einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation der Quantentheorie und deren Bedeutung für unser Welt- und Menschenbild. Es zeigt sich, dass die Quanteninformation über ihre Ausformungen als Materie und Energie hinaus die wirkende Kraft im Kosmos ist. Diese Quanteninformation „ist eine informative, geistige Struktur, die wir als die Grundstruktur der Wirklichkeit ansehen können“.     Licht, Leben und Bewußtsein   Max Planck entwickelte die Quantentheorie. Man versuchte damals zu verstehen, wie die Wechselwirkung zwischen Materie und Licht ist. Planck untersuchte die Wärmestrahlung und entdeckte: Das Licht kommt nicht als Welle, wie man es heute immer noch in der Anfängervorlesung der Physik erklärt bekommt, sondern bei sehr genauer Messung sieht man: Licht kommt in kleinen Energieportionen an. Eine Strahlung mit der Frequenz ν kommt in Portionen von h x ν an. [Anmerkung: ν wird ›ny‹ ausgesprochen] Albert Einstein hat seinen Nobelpreis dafür bekommen, dass er deutlich machte: Wenn wir Licht wirklich verstehen wollen, dann müssen wir es als Lichtquanten, als Photonen verstehen. Dieser Begriff stammt nicht von ihm, aber Einstein hat genau die Grundlage dafür gelegt. Das Nobelpreiskomitee hat völlig zurecht Einstein dafür den Nobelpreis gegeben.