Taoismus

Platon gilt als ein Vertreter, der die Trennung von Geist und Materie in der abendländischen Geistesgeschichte geprägt hat. Peter Hubral zeigt, dass dies eine Fehlinterpretation der Übersetzer und Gelehrten ist....

I Ging und Genetischer Code  

Die Tao-Einheit in einer universellen Formel

Autorin: Julia Kant Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 61   Eine größere zeitliche und kulturelle Distanz könnte es zwischen der Entstehung des 3000 Jahre alten chinesischen Weisheitsbuches I Ging und der von den Forschern Watson und Crick im Jahr 1953 entdeckten biochemischen Struktur der DNS kaum geben.
Überraschenderweise sprechen I Ging und DNS dennoch die gleiche Sprache – mathematisch, biologisch und metaphysisch. Beide sind Repräsentanten eines universellen Schöpfungsmusters, das in vollendeter Harmonie den Weg des Tao beschreibt.
Tian Tao

Die anstrengungslose Bewegung

Autor: Ronald Engert Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 61     Tian Tao ist ein Yoga-Weg der Anstrengungslosigkeit. Die besten Resultate werden erzielt, wenn man mit einer gewissen ›faulen‹ Haltung an das Üben herangeht. ›Fühlen und nicht Machen‹ ist das Credo der Tian Tao Praxis. Es bedarf keiner äußeren Perfektion, um die Wirkung dieser heiligen Bewegungen zu erfahren.

Génesis – Die universelle Erfahrung der Schöpfung , 2. Teil

Autor: Prof. Dr. Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 58     Im 1. Teil des Aufsatzes unterschied Hubral das gesellschaftliche Denken vom natürlichen Denken. In der Dao-Lehre ist dies mit den Begriffen You und Wuyou bezeichnet. Während das gesellschaftliche Denken auf den fünf körperlichen Sinnen basiert, entspringt das natürliche Denken aus der meditativen Versenkung im Nicht-Tun. Lesen Sie im 2. Teil, wie sich dieses ursprüngliche natürliche Wissen in den Weisheitskulturen der Menschheit auffinden lässt.
Dr. Peter Hubral - Wirken aus der Ewigkeit

Génesis – Die universelle Erfahrung der Schöpfung (1. Teil)

Autor: Prof. Dr. Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 56     Am Beispiel der spirituellen Tradition des Daoismus macht der Autor auf die allen menschlichen Kulturen zugrunde liegende Erfahrung der Schöpfung aufmerksam. Er zeigt die Unterschiede von gesellschaftlichem und natürlichem Denken auf und verweist auf die Parallelen in den östlichen wie westlichen philosophischen Traditionen.

Vom gesellschaftlichen zum natürlichen Denken

Autor: Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 51   Peter Hubral zeigt mittels daoistischer Lehren die dialektische Interaktion zwischen diskursivem Denken und intuitivem Denken auf. Diskursives Denken ist in der westlichen Welt weit verbreitet und baut auf Sprache und Verstand. Wirkliche Einsicht ist jedoch erst jenseits des Denkens erfahrbar. Intuitives Denken bedient sich anderer Werkzeuge. Der Autor eröffnet Zugang zu dieser erweiterten Erkenntnisdimension durch die Praktiken der Daoisten.