Der Baum der vedischen Schriften (1)

Von den Anfängen bis zum Ende des Wissens

Autor: Heiko Helbig
Kategorie: Spirituelle Kulturen / Veden/Yoga
Ausgabe Nr.: 18

Die vedischen Schriften gehören zu den ältesten schriftlichen Überlieferungen der Menschheit und sind teilweise über 5000 Jahre alt. Sie bilden einen gigantischen Textkorpus zu verschiedensten Themen wie Religion, Philosophie, Medizin, Astronomie, Astrologie, Architektur, Musik, Ernährung u.v.m. Helbig gibt mit diesem Aufsatz einen grundlegenden Überblick über das gesamte Spektrum der vedischen Schriften, die heute noch in vielfältigen Yogaformen, im Ayurveda und im Vastu auch im Westen Anwendung finden. Themen des 1. Teils: Die vier Veden, die Upanishaden, Bhrahmanas und Sutras.

Tattva Viveka Ausgabe 18 Inhaltsverzeichnis

2 Kommentare
  • Andreas
    Veröffentlicht um 12:44h, 07 Januar Antworten

    Die vedischen Schriften finde ich äußerst spannend. Am meisten fasziniert mich, daß es in der alten Zeit so ein unglaublich umfangreiches Wissen über alle Zusammenhänge des Lebens gab, welches uns heute fast gänzlich abgeht. Interessant finde ich in dem Zusammenhang auch immer die heutige Arroganz, mit der davon gesprochen wird, wie weit wir uns inzwischen entwickelt haben, ohne bewußt zu erkennen, daß wir im Vergleich zu den alten noch ganz, ganz kleine Lichter sind.

    • Ronald Engert
      Veröffentlicht um 11:48h, 08 Januar Antworten

      Hallo Herr Köhler,
      danke für Ihren Kommentar. Ja, die vedischen Schriften bergen ein ungeahntes Ausmaß an Wissen aus allen Wissenschaftsgebieten. Spannend ist dabei die Integration von Wissenschaft und Spiritualität, die dort ganz natürlich ist. Zugleich enthalten die vedischen Schriften hochkarätiges Wissen zu Gebieten wie Astronomie, Logik, Grammatik, Atomlehre und und und. Schön, dass Sie dem auf der Spur sind. Wir brauchen mehr Menschen im Westen, die diese Wertschätzung für die vedische Kultur aufbringen. Eurozentrische Arroganz ist hier fehl am Platze.

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