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15 Nov

Freie Energie

Kein technisches, sondern ein soziologisches Problem

Autor: Prof. Dr. Claus W. Turtur
Kategorie: Freie Energie
Ausgabe Nr: 65
Dieser Artikel ist kostenlos im Volltext online mit allen aktiven Links zu den Quellen.
Als ePaper im Pdf-Format können Sie den Aufsatz für 2,00 € bestellen (s. Ende des Beitrags)

 

Freie Energie

 

Die Idee »Freie Energie für alle« klingt für manchen erstmals wie ein Traum und ein unlösbares technisches Problem. Das technische Problem ist für den Physiker Turtur gelöst. Notwendig für eine Umsetzung der »Freien Energie« ist nach seiner Einsicht aber weniger eine technische als eine soziologische Voraussetzung: Es ist die geistige Reife, die die Menschheit entwickeln muss, bevor die »Freie Energie« umsetzbar wird. Jetzt ist die Zeit dafür, denn lange wird der Planet Erde die Ausbeutung und den Missbrauch durch die Menschen nicht mehr dulden.


»Seit vielen Jahren bereits wird das Phänomen der ›Raumenergie‹ diskutiert. Bis heute fehlt ein belastbarer und generell anerkannter Nachweis, dass sich damit nutzbare Energie gewinnen lässt.«.« – so die Antwort des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.1

Auch wenn dort offiziell zugegeben wird, dass das Thema schon lange diskutiert wird, ist der Begriff der »Raumenergie« auch heute noch vielen Menschen unbekannt. Die Suche nach einer neuen, sauberen, absolut umweltfreundlichen, kostenlosen, immer und überall verfügbaren Energiequelle ist in aller Munde, doch die Lösung des Problems, die Raumenergie, wird weitgehend verschwiegen. Wie kann es sein, dass die Menschheit schon lange die Lösung für eines der großen Probleme unserer Zivilisation kennt, und dennoch nicht nutzt?

 

Überraschung: Das Energieproblem ist technisch gelöst.
Auf den ersten Blick sind die Menschen völlig überrascht, wenn sie hören, dass das Energieproblem bereits perfekt gelöst ist. Wer es nicht glaubt, möge Literaturbeispiele betrachten.2 Erst aufgrund der vorhandenen Fakten legt sich in der Regel die Skepsis. Manche Leute fragen auch danach, funktionierende Geräte sehen und anfassen zu dürfen. Doch bei der Erfüllung dieses Wunsches stehen nichttechnische Hinderungsgründe im Weg, die wir nachfolgend diskutieren.

 

 

Wandlung von Raumenergie


Abb.1: Prinzipskizze meines elektrostatischen Rotors, mit dem ich als Forschungsgast
an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg die Wandlung von Raumenergie
im Labor praktisch verifizieren konnte.

 
Frage: Warum benutzen wir nicht die existenten Lösungen?
Auf den zweiten Blick betrachten die Menschen staunend und skeptisch die technischen Lösungen und fragen sich, warum die Geräte nicht schon längst in großer Stückzahl produziert werden und aus Serienproduktion preisgünstig zu kaufen sind? Die Antwort auf diese Frage überrascht meist noch mehr, als die Existenz der technischen Lösung. Es ist eine besondere Art der Unterdrückung, die der Verbreitung Raumenergie-Nutzung zu schaffen macht. Wer dem Link des »Pure Energy Systems Wiki«3 folgt, findet u.a. eine Statistik, die sogar über die Zahl der ermordeten Forscher Auskunft gibt. Dabei ist die Unterdrückung der Erforschung echter Neuerungen mit bedeutsamer Tragweite ein uraltes Problem.4 Sogar die Gebrüder Wright, heute als Erfinder des Flugzeugs bekannt, wurden über Jahre hinweg trotz öffentlicher Flugvorführungen von der Presse und der Wissenschaft konsequent ignoriert, bis schließlich Präsident Roosevelt eine offizielle Untersuchung des Phänomens »Fliegen« angeordnet hat. Er hat eben nicht gesagt »Seit vielen Jahren bereits wird das Phänomen des ›Fliegens‹ diskutiert. Bis heute fehlt ein belastbarer und generell anerkannter Nachweis, dass Geräte die schwerer als Luft sind, fliegen können.« Sondern: Roosevelt hat die offiziellen Wissenschaftler des Mainstreams per Befehl gegen deren eigenen Willen verpflichtet, den Gebrüdern Wright beim Fliegen zuzuschauen. Und deshalb erging es der Verbreitung des Flugzeugs besser, als heute der Verbreitung von Raumenergie-Konvertern.

 

Beweise: Sogar von offizieller Seite
Auf den dritten Blick suchen viele Menschen jene belastbaren Nachweise, dass sich aus Raumenergie nutzbare Energie gewinnen lässt. Einer davon stammt zum Beispiel vom weltberühmten Spitzeninstitut MIT, dem Massachusetts Institute of Technology, das eine »over-unity« publiziert hat, also einen Wirkungsgrad mehr als 100 % in Bezug auf klassische Energieformen, und zwar in einer der führenden Fachzeitschriften der Physik.5 Im MIT-Experiment wurden tatsächlich ca. 230 % nachgewiesen. Auch wenn aus akademischen Gründen noch über thermodynamische Effekte diskutiert wird, also über die Frage, ob es sich um Raumenergie-Wandlung oder um Raumentropie-Wandlung handelt, so ist dieser Unterschied für die Rettung der Umwelt nicht bedeutsam – Hauptsache ist, es funktioniert. Auch einen Raumenergie-Konverter mit TÜV-Gutachten (und zusätzlichen einem Gutachten der angesehenen Underwriters Laboratories) gibt es. Weil die Internetseite von Zeit zu Zeit wechselweise immer wieder auftaucht und verschwindet, gebe ich den Link über eine Wayback-Maschine an.6 Ähnlich ist auch die Internet-Seite des LUTEC-Konverters verschwunden, einer Maschine mit einem Wirkungsgrad von 1440 % laut Gutachten der schweizerischen Société Générale de Surveillance SA7, der größten Zertifizierungs- und Gutachter-Agentur weltweit.

Schließlich lesen wir in der berühmten Washington Times8 (und anderswo9): »U.S. Navy to turn seawater into jet fuel.« Man kann also tatsächlich Benzin aus Meerwasser gewinnen, geeignet für Flugzeuge aber auch für normale Dieselmotoren.

 

Klingeln der Clarendon Laboratory in der Oxford University


Sogar im Clarendon Laboratory der Oxford University klingelt seit 1840 ununterbrochen eine batteriebetriebene Klingel, und die Forscher verstehen nicht, woher die Energie kommt. Der Autor des vorliegenden Artikels hat einen elektrostatischen Rotor mit einem Wirkungsgrad von 5050 % als Forschungsgast im Labor der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg verifiziert.

 

Wunsch: Wo kann ich als Normalbürger so ein Gerät kaufen?
Auf den vierten Blick, wenn die Menschen die Raumenergie akzeptiert haben, sagen sie »ICH will so ein Gerät haben, um keine Stromkosten und Benzinpreise mehr bezahlen zu müssen.« Dann googeln die Leute nach »Raumenergie« und finden früher oder später auch den Autor des vorliegenden Artikels.10 Dann schreibt man dem Turtur eine Email, mehr als tausend Leute tun das jede Woche. Umfangreiche Fragen zur Technik sollte ich beantworten, und man ist enttäuscht bis sauer, dass ich nicht binnen weniger Stunden Tausende und Abertausende spezifischer Fragen beantworten kann. Dabei müsste man sich nur meine wissenschaftlichen Artikel-Sammlungen kostenlos herunterladen.11 Und wem das physikalisch zu schwierig ist, kann sich einfache Videos anschauen.12 Besonders anschaulich ist ein allgemeinverständliches Buch13 oder gar kurzes Video mit einfachen Erläuterungen, geeignet für Kinder.14

An dieser Stelle angelangt, verstehen die Menschen die Aussage des Nikola Tesla, einem der ganz großen Erfinder auch im Bereich der Raumenergie (frei übersetzt): »Es ist so simpel die Energie des allgegenwärtigen Äthers zu nutzen, dass ihr alle lachen werdet, wenn ihr erkennt, wie einfach es funktioniert.« Auf dem Bereich der Tesla-Forschung arbeitet auch die Schweizerische »Tesla Society«15. Auf die Raumenergie-Gesellschaften in den deutschsprachigen Ländern sei ebenfalls verweisen.16

Ein ernsthaftes Problem der Raumenergie-Forschung liegt in der Vielzahl der privaten Bastler, die im Hobby-Rahmen technische Lösungen ausarbeiten wollen, sprich Raumenergie-Konverter mit privaten Mitteln selbst herstellen möchten, ohne wirklich verstanden zu haben, wie so ein Gerät funktioniert. Solche eigenständigen Selbstversuche sind natürlich aufgrund mangelnder Arbeitsmöglichkeiten von vorneherein zum Scheitern verurteilt, und aufgrund der Unfallrisiken auch dringend abzuraten. Private Bastler werden im »stillen Kämmerlein« das Kommen der Raumenergie nicht erreichen können. Diese Behauptung lässt sich ganz einfach veranschaulichen: Wenn Tausende privater Haushalte sich selbst ihre eigenen Fernsehsatelliten basteln wollten, hätten wir noch heute kein Satelliten-Programm. Wenn aber alle Interessierten zusammenlegen und eine gemeinsame professionelle Forschungseinrichtung finanzieren, dann lässt sich in einem überschaubaren Zeitrahmen ein System entwickeln und in Großserienproduktion mit ordentlichen Stückzahlen bringen. Dass sich die Raumenergie nicht durchsetzen kann, ist letztlich auch eine Frage der fehlenden Handlungskoordination der Interessenten – und somit kein technisches Problem, sondern ein soziologisches Phänomen.

Das führt schließlich zu der Frage, ob die Menschheit überhaupt die geistige Reife hat, Raumenergie zu nutzen – und weitergehend zu der Frage, ob die Menschheit überhaupt die geistige Reife hat, auf dem Planeten Erde überleben zu können. Wird die Menschheit weiterhin mit altbackenen Energie-Technologien die Erde verunstalten, so wird es mit den Überlebenschancen wohl ziemlich eng werden.
Hindernis: Warum gibt man mir Normalbürger kein Raumenergie-Gerät?
Auf den fünften Blick erkennt der interessierte Mensch, dass die Nutzung der Raumenergie in Wirklichkeit nicht dominant ein technologisches Problem ist, sondern dass soziologische und geistige Hindernisse zu überwinden sind, die sehr viel mit der Freiheit der Menschen zu tun haben. Auch hierzu gibt es eine Reihe aufklärender Filme, z.B. THRIVE17 von Foster Gamble.
Weiter kommen können wir in Sachen Raumenergie erst dann, wenn wir die Tatsache akzeptieren, dass die Nutzung der Raumenergie letztlich ein geistiges Problem ist. Konsequenterweise müssen wir in der geistigen Welt nach Lösungen suchen, um den Durchbruch der Raumenergie für die Allgemeinheit zu ermöglichen.

 

Hungerndes Kind


›Die Weltlandwirtschaft könnte ohne Probleme 12 Milliarden Menschen ernähren.
Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.‹

– Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung

 

Aber was ist von einer Menschheit zu erwarten, die sich gegenseitig vorhandene Ressourcen zerstört? So werden z.B. Lebensmittel im großen Stil vernichtet. »Weltweit wandert ein Drittel aller hergestellten Lebensmittel nicht auf den Teller, sondern in den Müll.«18 Bedenkt man, dass mit 870 Millionen Menschen weltweit ca. 12 % der Weltbevölkerung an Hunger leiden19, und dass weltweit jährlich 2,9 Millionen Kinder unter fünf Jahren wegen Hunger sterben20, dann sieht man, dass permanent mehr Lebensmittel vernichtet werden, als man bräuchte um alle Hungernden satt zu füttern. Auch das Welthungerproblem ist nicht naturgegeben, sondern von Menschen gemacht.

Wenn die Menschen genug soziologische Unreife haben, um sich bis in den Tod gegenseitig ihrer vorhandenen Ressourcen zu berauben, ist wohl kaum zu erwarten, dass die Menschheit genug soziologische Reife aufbringen kann, sich die Erschließung neuer Energieressourcen zu erlauben. Deshalb stelle ich die traurige Frage: Wie lange brauchen wir als Menschheit noch, um uns gegenseitig weiterer Ressourcen wie Wasser und Luft zu beschränken?

Wenn wir als gesamte Menschheit nicht gewaltig umdenken, besteht wohl eher die Gefahr einer Verknappung der vorhandenen Ressourcen, und das wäre dann die Richtung entgegengesetzt meinem Lebensmotto:

 

»Freie Energie für alle Menschen.«

 
Ausblick: Wann bringt die Zukunft ein »Freie Energie«-Gerät für uns ALLE?
Ich wage keine Prognosen. Auf den sechsten Blick resignieren die meisten Menschen und werden passiv. Nur Wenige entwickeln Hoffnung und sagen: »Wenn wir jetzt aktiv werden und nicht aufgeben, dann haben wir vielleicht noch eine Chance, das Ruder herum zu reißen und die Erde als bewohnbaren Planeten zu behalten.«

Da dies aber nicht von der Technik abhängt, sondern vom Sozialverhalten der Bevölkerungsmehrheit, ist eine Zeitprognose völlig unmöglich. Wenden wir uns nun zuerst den passiven Leserinnen und Lesern zu, danach den aktiven.

Diejenigen Menschen, die warten möchten, gemäß dem einleitenden Satz »Bis heute fehlt ein belastbarer und generell anerkannter Nachweis, … Solange die Wissenschaft diesen Nachweis nicht erbringen kann …«, werden lange warten dürfen. Zu diesem Nachweis benötigen wir geistig offene Wissenschaftler, die mit dem Thema der »Freien Energie« positiv umgehen, und diese Wissenschaftler brauchen Material und Ressourcen zum Arbeiten. Auf die etablierten Koryphäen des Mainstreams kann man dabei nicht warten. Beispiele für das Verhalten der Honoratioren der Spitzenforschung im Umgang mit großen Schöpfern wirklich neuer Gedanken, gibt es zu Hauf.21 Nicht alle neuen Gedanken werden abgelehnt, aber die Distanzierung der Wissenschaft vor Neuerungen ist keine Seltenheit:

  1. Todesurteil für Sokrates durch den Schierlingsbecher
  2. Galileo Galilei -> Die Erde dreht sich -> Hausarrest
  3. Anno 1210 -> Verbot des Lesens der Schriften des Aristoteles, Strafe: Exkommunikation
  4. 16. Jahrhundert -> Otto Brunfels, Mitbegründer der Botanik erhält Vorlesungsverbot
  5. Zahlreiche Anfeindungen gegen Charles Darwin
  6. Arrhenius -> In Stockholm abgelehnt, später von Ostwald anerkannt. Er hat die gesamte Chemie revolutioniert.
  7. Max Planck, Mitbegründer der Quantentheorie -> seine Doktorarbeit wurde ausdrücklich abgelehnt.
  8. 1840 wollte der Arzt Robert Mayer in der Fachzeitschrift »Annalen der Physik« den Energieerhaltungssatz publizieren und wurde abgelehnt und ignoriert. Er wurde so massiv gemobbt, dass er schließlich anno 1850 nach körperlichem und psychischem Zusammenbruch in die Nervenheilanstalt eingeliefert werden musste.
  9. Auch einzelne Äußerungen höchst respektabler Kollegen runden das Bild ab:
    »Raumfahrt ist Quatsch«, sagte der Britische Hofastronom Sir Harold Spencer Jones im September 1957. Zwei Wochen später stieg der Russische Sputnik in dem Himmel.
  10. »Die Atombombe wird niemals detonieren, und ich spreche hier als Sprengstoffexperte«, sagte Admiral William Leahy zu Präsident Truman.
  11. »Ich bin nicht Gott, und ich behaupte nicht, alles im Universum zu kennen. Aber über eine Sache bin ich mir absolut sicher, …« Zitat von Dr. Paul Henri Rebut, Direktor des JET-Labors in Culham. Wenn ein Wissenschaftler sich selbst in einem Atemzug mit Gott nennt, dann lernen wir vor allem etwas über seine Grundhaltung und über seine geistige Offenheit.
  12. Max Planck formulierte es so: »Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben, und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.«22 Anders als damals haben wir heute nicht mehr die Zeit zu warten, bis alle Raumenergie-Gegner ausgestorben sind, bevor wir anfangen dürfen, die Raumenergie-Forschung auf ein professionelles Niveau zu heben. Als Max Planck diesen Satz prägte, aufgrund seiner einschlägigen Erfahrungen bei der Einführung der Quantentheorie, war die Erde noch in einem Zustand der das Warten erlaubte.

Wer also bis zum Umdenken der Wissenschaft erst mal die Entwicklung von »konventionellen« Energietechnologien fortführen möchte, hat z.B. folgende Optionen:
Das »Automobil der Zukunft: Acht Gramm Treibstoff reichen für 100 Jahre«.23 Das geht, weil an Bord des Autos ein kleines portables Kernkraftwerk ist, mit radioaktivem Thorium als Treibstoff. Offen sind Fragen wie: Wer entsorgt den verbrauchten Treibstoff? Was tritt bei Verkehrsunfällen aus? Zu den besonderen Vorzügen diese Antriebsart wird aufgezählt, dass sich mit dem Thorium nur relativ schwer waffenfähiges Kernmaterial erzeugen lässt – das heißt, dass es waffentauglich ist.

»Hydraulic Fracturing« (Fracking) ist eine Methode, sogenanntes unkonventionelles Erdgas aus porösem Gestein zu gewinnen. Dazu wird eine Flüssigkeit eingepresst, die für das Grundwasser gefährlich ist, wie inzwischen sogar offizielle Medien zugeben.24 Trotzdem wird das Fracking weiter verfolgt. Immerhin können wir später das Trinkwasserproblem mit Raumenergie lösen, indem wir Wasser aus der Luft kondensieren. Das wird dann in Europa genauso funktionieren, wie in der Sahara.25 Dann wird alles Land auf unserer Erde blühen; aber benötigt die Menschheit dazu wirklich den geistigen Anstoß durch Trinkwassermangel aufgrund von Fracking? Ich persönlich würde mir eine schonendere, friedliche und ruhige Umstellung wünschen.

Und wer diesen Wunsch auf einen friedlichen Weg der Menschheit mit mir teilt, möge nicht darüber spekulieren, ob es Kriege um des Öls Willen gab. Negative Gedanken sind grundsätzlich kontraproduktiv. Wer das Energieproblem friedlich lösen will, kann mit unüberschaubarem und moderatem Aufwand selbst aktiv werden und mithelfen. Genau hier setzt eine geistige Haltung ein, die uns durchaus noch eine positive Lebensperspektive auf dieser Erde beschert, und eine Wendung zum Guten bewirken kann:

Wenn sehr viele Menschen mit positiver und hoffnungsvoller Einstellung mithelfen, schaffen wir gemeinsam morphogenetische Felder (siehe Rupert Sheldrake26), die einem Kommen der »Freien Energie für alle Menschen« zuträglich sind, und im Glücksfall zum Durchbruch verhelfen. Schließlich ist es wohl eine Frage der kritischen Masse, also einer gewissen Mindestanzahl von Menschen, die es zu erreichen gilt. Und sobald es mehr und mehr Menschen werden, die von der »Freien Energie« erfahren, kann diese Energieform wirklich für uns ALLE verfügbar gemacht werden.

 

over-unity


Das Diagramm der Leistungsmessung, dass die »over-unity« beweist,
weil die erzeugte Leistung (rote Kurve) deutlich höher liegt
als die aufzuwendende Leistung (grünes Rechteck).

 

Wer also die Nutzung der »Freien Energie« tatsächlich fördern und ermöglichen will, kann jetzt aktiv werden, indem sie oder er möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden, Bekannten, Nachbarn, Menschen davon erzählt. Wer mag, kann die Aktivitäten auch steigern, Informationsblätter verteilen, Vorträge organisieren, aber allein schon eine kleine Zuhörer-Zwischenfrage bei einem öffentlichen Vortrag bringt den Begriff der »Freien Energie« an die Ohren vieler Menschen. Auch Leserbriefe in Zeitungen machen wenig Aufwand. Im Internet kann man davon schreiben. Und man braucht nicht erschrecken, wenn sich vereinzelt mal ein Raumenergie-Gegner einfinden sollte. Nach einer Umfrage stimmten ca. 98.9 % der Beteiligten für die Nutzung der »Freien Energie«, 1.1 % jedoch dagegen.27 Ein Anteil von 1.1 % liegt deutlich unterhalb einer Fünf-Prozent-Hürde und darf keine Dominanz der Meinungsbildung übernehmen.

Also: Lassen wir uns durch positive Gedanken lenken. Widmen wir ein bisschen Zeit der Informationsarbeit über die »Freie Energie« – und freuen wir uns auf die Früchte dieser Informationsarbeit, damit wir schon in wenigen Jahren in allen Haushalten und in allen Autos, Raumenergie-Konverter benutzen dürfen, um somit nicht nur Mutter Erde zu schonen, sondern auch unsere Geldbeutel.

Anhang: Kurze technische Anmerkungen
Eigentlich ist jetzt überhaupt nicht der richtige Zeitpunkt für technische Überlegungen. Technische Lösungen für die Nutzung der freien Energie wurden schon oftmals vorgestellt – und sind immer wieder verschwunden. Eigentlich ist jetzt der Moment, um die soziologischen Probleme anzugehen, und zu allererst das Thema der Raumenergie auf eine Ebene zu heben, die den Technikern geeignete Arbeitsbedingungen zur Verfügung stellt, unter denen »Freie Energie« Maschinen gebaut und dann tatsächlich auch verteilt werden können.
Trotzdem gibt es immer wieder Menschen, die technische Fragen stellen. Im Grunde genommen ist die Beantwortung solcher Fragen in der derzeitigen Situation kontraproduktiv, denn sie lenken vom eigentlichen Problem der soziologischen Aufgaben ab, die es vorrangig zu bewältigen gilt.

 

Elektro-statischer Rotor


Der elektrostatische Rotor, wie er als Aufbau
der in Abb.1 gezeigten Prinzipskizze entspricht.

 

Dessen ungeachtet möchte der Autor auch hier eine winzige Randnotiz zu den physikalischen Grundlagen der Raumenergie-Wandlung anbringen. Es gibt zahlreiche verschiedene Systeme, über die in der Fachliteratur ausführlich berichtet wird.28 Aus Platzgründen, beschränkt sich der Autor hier auf Erläuterungen zur fundamentalen Basis seines eigenen Konzepts, das er bereits seit Jahren »open source« publiziert hat, und das übrigens vollständig auf allgemein anerkannten Inhalten der Standard-Physiklehrbücher beruht.

Die Idee dahinter ist letztlich eine Methode namens »Finite Propagationsgeschwindigkeit der Wechselwirkungsfelder«, die darauf basiert, dass sich elektrische und magnetische Felder nur mit endlicher Geschwindigkeit ausbreiten, maximal mit Vakuumlichtgeschwindigkeit. Diese Tatsache ist bekannt unter dem Namen der retardierten (und avancierten) Potentiale nach Liénard und Wiechert.29 Danach betrachten wir die Wechselwirkungskräfte zwischen zwei elektrostatischen Ladungen, ebenso aber auch die Wechselwirkungskräfte zwischen zwei Magneten wie folgt:

Ein Magnet erzeugt ein Magnetfeld, welches mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum läuft und schließlich einen anderen Magneten erreicht. Dort übt es eine (Magnet-)Kraft auf den anderen Magneten aus, wie wir sie anschaulich aus dem Alltag kennen. Wird der felderzeugende Magnet während der Laufzeit des Feldes bewegt, so nimmt das kraftübermittelnde Feldquant nach dessen Emission die nachträgliche Bewegung des Magneten nicht mehr wahr, so dass die Wechselwirkungskraft dem Abstand des emittierenden Magneten zum Zeitpunkt der Emission des Feldquants vom absorbieren Magneten zum Zeitpunkt der Absorption des Feldquants entspricht, nämlich der tatsächlichen Laufstrecke des Feldquants. Nach der klassischen Näherung, nach der Elektroingenieure die Elektromotoren für Elektrogeräte konstruieren, wird die Laufzeit des Feldes in Approximation vernachlässigt, und eine Momentaufnahme der Orte der Wechselwirkungspartner eingesetzt, wodurch allerdings leider der Blick auf die Raumenergie verstellt wird, weil eben genau die Bewegung der Magnete während der Laufzeit des Feldquants diejenige Zeitverzögerung in Newtons Axiom »actio gleich reactio« verursacht, die die Wandlung von Raumenergie ermöglicht. Nach der exakten Betrachtung gemäß Liénard und Wiechert hingegen ist die Magnetkraft nicht nur von den Orten der Wechselwirkungspartner abhängig, sondern auch von deren Bewegungsgeschwindigkeiten und deren Bahnkurven als Funktion der Zeit.

 

Elektro mechanischer Doppel Resonanz - Konverter


Logo des EMDR-Raumenergie-Magnetmotors nach den Konstruktionsvorgaben des Autors.
Verständlich wird das Bild nach der Lektüre der Fachpublikationen, die der Autor dazu schrieb.
EMDR = Elektro mechanischer Doppel Resonanz – Konverter

 

Zum Abschluss will eine kleine Frage nachdenklich machen:
Wir alle haben schon Magneten in der Hand gehalten. Die erzeugen magnetische Felder. Jeder Magnet sendet sein Feld permanent in den Raum, und mit dem Feld eine gewisse Energie, deren Dichte nach den Formeln der klassischen Elektrodynamik berechnet werden kann. 30 Und jetzt die entscheidende Frage: Woher nimmt der Magnet die Energie, die er permanent mit dem Feld ausstrahlt?
Die Antwort ist simpel:
Da der Magnet auch im leeren Raum sein Feld erzeugt und aussendet, muss der bloße Raum (das Quantenvakuum) genügen, um den Magneten mit der nötigen Energie zu versorgen. Der Magnet entzieht also dem Raum diejenige Energie, die er braucht, um sein Feld zu generieren. Wäre es anders, würde das Feld aus dem Magneten heraus entstehen, dann müsste der Magnet ein Perpetuum Mobile sein, aber das geht natürlich nicht, aufgrund der Energieerhaltung. Deshalb bezeichnet man die Energie, aus der der Raum den Magneten versorgt, als eine Komponente der Raumenergie. Der Magnet ist somit ein Raumenergie-Wandler, der permanent Raumenergie in Feldenergie umwandelt. Und das muss auch so sein. Nur durch die Raumenergie ist der Energieerhaltungssatz zu retten.

Selbstverständlich gilt die Energieerhaltung auch während der Ausbreitung des Feldes im Raum, wie der Autor in diversen Publikationen vorgerechnet hat.31 Somit wird klar, dass jeder Magnet (und jede elektrostatische Ladung natürlich in analoger Weise) in doppelter Hinsicht ein Raumenergiewandler ist, nämlich einmal bei der Wandlung von Raumenergie in Feldenergie an der Feldquelle, und das andere Mal bei der Rückwandlung von Feldenergie in Raumenergie bei der Propagation der Feldquanten. Damit wird ein Energiekreislauf beschrieben, aus dem wir Energie extrahieren können, nämlich mit Hilfe des oben beschriebenen Prinzips der »Finiten Propagationsgeschwindigkeit der Wechselwirkungsfelder«.

 

Der elektrostatische Rotor in der Vakuumkammer


Der elektrostatische Rotor in der Vakuumkammer.

 

Soviel zu den physikalischen Grundlagen der Raumenergie-Konversion. Die Herstellung leistungsfähiger Geräte für die allgemeine Energieversorgung muss verschoben werden auf den Zeitpunkt, zu dem geeignete Arbeitsbedingungen zur Verfügung stehen werden. Das kann ermöglicht werden, wenn viele Menschen mithelfen, die dafür nötige Informationsverbreitung zu unterstützen. Sobald die nötigen Forschungsressourcen zur Verfügung stehen, beginnt mit großer Freude die Arbeitsebene der Raumenergie-Forschung. Wir wollen die Freie Energie so schnell wie möglich an alle Menschen verbreiten.

Prof. Dr. Claus Turtur

Zum Autor
Prof. Dr. Claus Turtur: Studium der Physik, Nebenfächer Mathematik, Chemie, Informatik an der Uni Bonn. Promotion in Festkörperphysik an der Uni Regensburg. Industrietätigkeit in Managementposition (Technische Leitung) bei einem Automobilzulieferer. Seit 1998 Professor für Physik an der Fachhochschule Wolfenbüttel. Forschungsthema: Nutzbarmachung der Nullpunktsenergie des Quantenvakuums zur allgemeinen Energieversorgung.

 
Fußnoten

  1. vollständig zu lesen in: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
    http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/alternative-energiequelle-aus-raumenergie-38475
    1. Die Urkraft aus dem Universum, Klaus Jebens, ISBN 978-3-906571-27-0
      http://www.jupiter-verlag.ch/start_n.htm
    2. Energie ohne Ende, Andreas von Rétyi, ISBN 978-3-86445-089-1
  2. http://peswiki.com/energy/Directory:Suppression
  3. Verbotene Wissenschaften, Richard Milton, ISBN 978-3-86445-150-8
  4. Thermoelectrically Pumped Light-Emitting Diodes Operating above Unity Efficiency,
    P. Santhanam, D. J. Gray, Jr., R. J. Ram, Phys. Rev. Lett. 108, 097403, 27. Feb. 2012
    http://prl.aps.org/abstract/PRL/v108/i9/e097403
  5. http://web.archive.org/web/20090620071840/http://www.terawatt.com/ecm1/
    1. http://www.lutec.com.au/
    2. http://www.youtube.com/watch?v=g59cGTswGCI
    3. http://www.youtube.com/watch?v=BbhkXDacNx8
    4. http://freeenergynews.com/Directory/Lutec1000/
  6. http://www.washingtontimes.com/news/2014/apr/10/game-changer-us-navy-can-now-turn-seawater-jet-fue/
  7. http://www.huffingtonpost.com/2014/04/09/seawater-to-fuel-navy-vessels-_n_5113822.html
  8. http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE
    1. https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/images/1_Schrift_03f_deutsch.pdf
    2. https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/images/1_Schrift_03f_englisch.pdf
    3. https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/images/1_Serie-deutsch-5Artikel.pdf
    4. https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/images/1_Series-english-5Articles.pdf
    1. Teil 1. Allgemeine Grundlagen: http://www.youtube.com/watch?v=wL0Rj6Te-WA
    2. Teil 2. Wissenschaftlicher Beweis: http://www.youtube.com/watch?v=7npt-ffGscM
    3. Teil 3. Technische Konstruktion: http://www.youtube.com/watch?v=sBHUfZT6C1M
  9. http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/redaktion/raumenergie-existiert-und-wir-koennen-sie-nutzen-.html
  10. https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/images/FunktionsprinzipMagnetmotor.WMV
  11. http://www.teslasociety.ch/
    1. http://www.dvr-raumenergie.de/news/index.html
    2. http://www.svrswiss.org/facma/design.php?design=1
    3. http://www.oevr.at/
  12. https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg
  13. http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/wirtschaft/Wie-Bauern-Baecker-und-Discounter-mit-dem-Thema-umgehen-article1187762.html
  14. http://de.wikipedia.org/wiki/Welthunger
  15. http://de.wfp.org/hunger/hunger-statistik
  16. Die wichtigsten Naturwissenschaftler im Portrait, Fritz Krafft, Verlag matrixwissen
  17. Planck: »Wissenschaftliche Selbstbiographie«, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22
  18. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/08/automobil-der-zukunft-acht-gramm-treibstoff-reichen-fuer-100-jahre/
    1. http://www.stern.de/digital/technik/neue-studie-forscher-sehen-fracking-als-gefahr-fuers-grundwasser-3796904.html
    2. http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/05/erdgas-foerderung-fracking-umwelt-grundwasser
  19. http://www.handelsblatt.com/technik/energie-umwelt/wassergewinnung-trinkwasser-aus-wuestenluft/3193752.html
    1. http://www.sheldrake.org/deutsch
    2. http://www.sheldrake.org/
  20. Bericht dazu in: »Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie«
    1. Teil 1: http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0113S29-38.pdf
    2. Teil 2: http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0313S34-40.pdf
    1. NET-Journal, Fachzeitschrift für Freie Energie -> http://www.borderlands.de/inet.jrnl.php3
    2. Datenbank im NET-Journal -> http://www.borderlands.de/inet.dbnj.php3
    3. Kongresse, Tagungen, Seminare, Workshops -> http://www.jupiter-verlag.ch/start_n.htm
    1. Lehrbuch der theoretischen Physik, Lew D. Landau, Jewgeni M. Lifschitz,
      Verlag Harri Deutsch (Band 2, Feldtheorie). 1997. ISBN 978-3-8171-1336-1
    2. Feynman Vorlesungen über Physik, Band II: Elektromagnetismus und Struktur der Materie,
      Richard P. Feynman, Robert B. Leighton, Matthew Sands, Oldenbourg Verlag, 3.Auflage. 2001.
      ISBN 3-486-25589-4
  21. Klassische Elektrodynamik, John David Jackson, Walter de Gruyter Verlag. 1981. ISBN 3-11-007415-X
  22. http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/publilis_71b.pdf

 

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