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Ken Wilber - Einstein der Bewusstseinsforschung? Teil 3

Fragen an den »integralen« Denkansatz Ken Wilbers aus philosophischer Sicht. Teil 4

Autor: Prof. Dr. Johannes Heinrichs Kategorie: Philosophie Ausgabe Nr: 65   Im letzten Teil dieser Abhandlung untersucht der Autor Ken Wilbers Vier-Quadranten-Modell und seiner Vorstellung von Holons. Das Quadranten-Modell ist für Heinrichs eine Systematik, die lediglich zwei Dualismen verschränkt, aber keine systematische reflexionstheoretische Unterscheidung erkennen lässt. Holons würden von Wilber unberechtigterweise umfangslogisch und dinglich verstanden. Wilbers Ansatz ist deshalb für den Philosophen Heinrichs nicht tragfähig.
Ken Wilber - Einstein der Bewusstseinsforschung? Teil 3

Fragen an den »integralen« Denkansatz Ken Wilbers aus philosophischer Sicht. Teil 3

Autor: Prof. Dr. Johannes Heinrichs Kategorie: Philosophie Ausgabe Nr: 64   Im 1. Teil des Aufsatzes beleuchtete Prof. Heinrichs einige spirituelle Grundannahmen Wilbers zur Personalität und Transpersonalität des Menschen, zu Körper-Geist-Seele und zur transpersonale Psychologie und stellte im 2. Teil sein reflexions-systemtheoretisch fundiertes Modell zur Gestaltung der Gesellschaft vor. Im folgenden Teil geht es um die grundsätzliche Unterscheidung von Wissenschaft und Spiritualität. Hier kritisiert Heinrichs bei Wilber eine unhaltbare Ausweitung des Wissenschaftsbegriffs. Wissenschaft und Spiritualität sind für Heinrichs allerdings kein Gegensatz, sondern je eigenständige Säulen des Wirklichkeitszugangs.
Ken Wilber - Einstein der Bewusstseinsforschung? Teil 2

Fragen an den »integralen« Denkansatz Ken Wilbers aus philosophischer Sicht ,Teil 2

Autor: Prof. Dr. Johannes Heinrichs Kategorie: Philosophie Ausgabe Nr: 63   Im ersten Teil des Aufsatzes beleuchtete Prof. Heinrichs einige spirituelle Grundannahmen Wilbers zur Personalität und Transpersonalität des Menschen, zu Körper-Geist-Seele sowie zur transpersonalen Psychologie und zeigte auf, wo Wilbers Schwachstellen liegen. Im folgenden Teil geht es um ein reflexions-systemtheoretisch fundiertes Modell zur Gestaltung der Gesellschaft, das auch für die kulturelle Emanzipation der Frau Vorteile bringen würde. Heinrichs grenzt es gegen Wilbers Quadrantenmodell ab, das er für systematisch unzureichend hält.

Fragen an den »integralen« Denkansatz Ken Wilbers aus philosophischer Sicht, Teil 1

Autor: Prof. Dr. Johannes Heinrichs Kategorie: Philosophie Ausgabe Nr: 62     Ken Wilber gilt in der alternativ-spirituellen Szene als der große Philosoph und geistige Integrator, der in einem umfassenden Panorama von der Leerheit des Buddhismus bis zum postmodernen Strukturalismus das Gesamtbild der menschlichen Bewusstseinsentwicklung abzubilden beansprucht. Johannes Heinrichs wiederum ist ein fundierter, ausgebildeter Philosoph, dessen Forscherleben der sauberen philosophischen Aufarbeitung der menschlichen Sinnbezüge, auch der spirituellen, gewidmet ist. Heinrichs legt den Finger in die Wunden und zeigt, dass Wilbers philosophische Arbeitsweise auf tönernen Füßen steht. Dabei wird der Blick auf ein viel tiefer gehendes Gesamtbild frei.

Das Verhaltnis von »Denken« und »Fühlen« Autor: Prof. Dr. Johannes HeinrichsKategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / PhilosophieAusgabe Nr.: 43 Das Verhältnis von Denken und Fühlen ist ein Dauerbrenner in der abendländischen Diskussion, und auf die eine oder andere Weise nicht allein im rationalistischen oder reflexionslastigen Abendland. Der Autor...

Spiritueller Dichter und Ankündiger eines Neuen Zeitalters (Teil 2) Autor: Prof. Dr. Johannes HeinrichsKategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / LiteraturAusgabe Nr.: 35 Friedrich Hölderin ist heute einer der anerkanntesten Dichter der Romantik. Zu Lebzeiten wurde er als unheilbar wahnsinnig eingesperrt. Heinrichs analysiert Hölderins Schriften aus dieser Zeit und...