Tattva Viveka 18

Tattva Viveka 18, Nov 2002

 
Preis: 6,50 EUR
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Themen in Tattva Viveka 18

November 2002, 84 Seiten, Einzelheft € 6,50

Alexander Lauterwasser – Der schöpferische Klang

Alexander Lauterwasser stellt die Weiterentwicklung der von Hans Jenny begründeten Kymatik vor. Die Kymatik (von griech. kyme = Welle) untersucht den Einfluss von Klang auf Materie, insbesondere Wasser. Durch neuartige fotografische Verfahren gelingt es, immer bessere Bilder von den dynamischen Vorgängen zu machen. Es wird ersichtlich, wie Töne und Klangschwingungen Formbildungsprozesse in der Natur steuern und wie ähnlich organische Formen von Pflanzen oder Tieren den Klangbildern sind. In vielen Schöpfungsmythen wird der Klang als Ursprung der Schöpfung angesehen. Hier haben wir die empirische Bestätigung.

Dr. Hans Jenny – Kymatik. Die Wirkung von Klang auf Materie

Die jahrelange Erforschung der schöpfenden Klänge brachte Hans Jenny zu tiefen Einsichten über Wahrnehmung, Erkenntnis und Ganzheitlichkeit. Wie kann ein Phänomen in seiner Ganzheit erfasst werden? Was bewirkt der Teil am Ganzen? Was ist Leben? Diese und andere Fragen behandelt Jenny im folgenden Aufsatz. Wie sich zeigt, steht er damit in einer anderen Tradition der Naturwissenschaft als der heute üblichen, die seziert und zertrümmert. Er steht in einer Tradition, wie sie von Goethe herkommt und vom Geistigen, und macht sich auf den Weg zum Wirklichen, zum Werden, das sich kymatisch als das sich offenbarende Urwort darstellt.

Prof. Dr. Fritz-Albert Popp – Biophotonen

Prof. Dr. Popp ist durch seine Entdeckung und Erforschung der Biophotonen, dem Licht in unseren Zellen, bekannt geworden. Der Artikel geht auf die physikalischen Grundlagen und Parameter der Wirkungsweise der Biophotonen und der daraus sich ergebenden Lebensprozesse ein. Es wird deutlich, wie mithilfe der Photonen die erstaunlichen Informations- und Kommunikationsleistungen lebender Organismen gegenüber toter Materie erklärbar werden. Popp führt uns ein in die faszinierende Welt der Nanosphäre des Lebens und des Lichts, ohne das große Geheimnis des Lebens auf profane mechanistische Wechselwirkungen zu reduzieren.

Heiko Helbig – Der Baum der vedischen Schriften.
Von den Anfängen bis zum Ende des Wissens, Teil 1

Die vedischen Schriften gehören zu den ältesten schriftlichen Überlieferungen der Menschheit und sind teilweise über 5000 Jahre alt. Sie bilden einen gigantischen Textkorpus zu verschiedensten Themen wie Religion, Philosophie, Medizin, Astronomie, Astrologie, Architektur, Musik, Ernährung u.v.m. Helbig gibt mit diesem Aufsatz einen grundlegenden Überblick über das gesamte Spektrum der vedischen Schriften, die heute noch in vielfältigen Yogaformen, im Ayurveda und im Vastu auch im Westen Anwendung finden.

Aranya Maharaja – Der vollkommene Zustand der Seele

Das Interview behandelt verschiedene Fragen zur Religion, zur Seele und zu Gott. Die wesensgemäße Bestimmung des Lebewesens besteht darin, eine liebevolle Beziehung zu Göttin-Gott zu pflegen und die Gemeinschaft mit Heiligen zu suchen. Diese können uns tiefstes Wissen über uns geben, da sie selbst in der Erfahrung der Transzendenz verankert sind und wissen, was unser Innerstes im tiefsten Grunde bewegt. Wirkliche Erfüllung findet das Lebewesen demnach in den positiven Eigenschaften der spirituellen Welt, auch bekannt als »Reich Gottes«.

Tauschringe – ein Musterbeispiel für Kulturell Kreative.
Ein Interview mit Gernot Jochum-Müller, Vorsitzender des Tauschkreises Vorarlberg geführt von Werner Heussinger

Seit sechs bis acht Jahren entstehen im deutschsprachigen Raum zahlreiche Tauschringe oder Tauschkreise, wie sie in Österreich genannt werden. Während es einige sehr erfolgreiche und größere Tauschsysteme gibt, hat die überwiegende Zahl dieser Initiativen noch nicht die Größe erreicht, um längerfristig erfolgreich bestehen zu können. Doch worin liegen die Unterschiede, was macht den Erfolg von lokalen Tauschsystemen aus? Der Talente-Tauschkreis Vorarlberg gilt in Österreich als einer der erfolgreichen Tauschkreise.

Ronald Engert – Magisches Denken und esoterisches Gottesbild.

In diesem Vergleich zwischen Esoterik und Christentum wird gezeigt, wie auf beiden Seiten unvollständige Konzepte zu Missverständnissen über das Spirituelle führen. Die Frage nach dem innersten Selbst ist eine spirituelle Frage, unsere Entwicklung und Evolution ist der Weg zu uns selbst und somit spirituell. Über das monistische Selbst hinaus gibt es jedoch noch die Sphäre der Person Gottes als eigenständige Entität. Unpersönliche und persönliche Wahrheit, Monismus und Dualismus, magische Machbarkeitserwartungen und Hingabe an die göttliche Gnade sind die Komponenten einer ganzheitlichen Sicht der Dinge.

Dr. Stephan Krall – Scientific and Medical Network Nachrichten

Das Scientific and Medical Network (SMN) ist ein informeller Zusammenschluss von NaturwissenschaftlerInnen, ÄrztInnen, PsychologInnen, TherapeutInnen, IngenieurInnen, PhilosophInnen und Menschen aus anderen Berufen, die sich mit Fragen beschäftigen, die über das materialistisch geprägte Paradigma der Wissenschaften hinausgehen. Sie sind offen für eine ganzheitliche, rationale und intuitive Forschung, die Spiritualität und Wissenschaft integriert. Das Netzwerk wurde 1973 in England gegründet und hat heute über 2000 Mitglieder in mehr als 50 Ländern. Ab dieser Ausgabe wird die deutsche Gruppe des SMN in der Tattva Viveka regelmäßig Nachrichten und Berichte für ihre Mitglieder sowie für alle Interessierten veröffentlichen.

Traudl Walden – Die Bäume Odins.
Altgermanisches Wissen über die Heilkräfte der Bäume

Die Heilpraktikerin Traudel Walden führt uns ein in die Heilkraft der Bäume und ihr Vermächtnis aus der alten Zeit der germanischen Göttinnen und Götter. Liebevoll beschreibt die Autorin die mythologische und volksheilkundliche Bedeutung der »Bäume Odins« – der Bäume, die Odin heilig waren.

Ronald Engert und Axel Fischer – Kinderhilfe Midalam

Ein kleine ländliche Initiative in Südhessen, bestehend aus drei Leuten, baut seit vielen Jahren in Indien Kinderheime, die sie aus Spenden der Sternsinger, Misereor und ähnlichen christlichen Einrichtungen finanzieren. Ein Bildbericht über die glücklichen Kinder von Midalam.

 
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