Tattva Viveka 58

Tattva Viveka 58

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Erschienen am 15.02.2014
Schwerpunkt: Weibliches Bewusstsein und weiblicher Schatten

Auch als eMagazin im PDF-Format erhältlich.

 


 

Die Themen:

 

Gabriele Sigg
Die dunkle Seite der Liebe.
Der weibliche Schatten als ein nachlässig diskutiertes Problem

Die feministische Bewegung hat den Frauen viele Rechte erstritten und Frauen spielen heute im gesellschaftlichen Leben eine größere Rolle. Dabei wird alles Weibliche unhinterfragt positiv gesehen. Gleichwohl gibt es hier einen Schatten, der bis dato noch nicht zur Diskussion steht. Dabei kommen die Männer zunehmend unter Druck. Emotionaler Missbrauch und Liebesentzug, Intrigen und weibliches Ego werden hier von einer Frau thematisiert.

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Ronald Engert
Die Kunst des Nehmens.
Das weibliche Paradigma der Erkenntnis

Geben und Nehmen sind elementare Prinzipien des Lebens und der Erkenntnis. Allgemeinhin gilt das Geben als selbstlos und lobenswert, wohingegen das Nehmen eher als bedürftig oder egoistisch bewertet wird. Die lebens- und erkenntnisaufbauenden Qualitäten des Nehmens wurden im Zuge des Kontrollparadigmas vergessen. Es liegt nahe, diese Unterschied mit der Differenz von männlicher und weiblicher Erkenntnis im Zusammenhang zu sehen.

Auszug aus dem Artikel

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Anouk Claes
Die Verwirrung der Gefühle.
Wie wir über unsere Gefühle sprechen und dabei Denken und Fühlen vermischen

Der Umgang der Menschen mit ihren Gefühlen ist durch viele Missverständnisse und Irrtümer überschattet. Nicht nur werden Gedanken gerne mit Gefühlen verwechselt, auch werden die sprachlichen Begriffe für Gefühle dazu benutzt, diese zu verdrängen. Da Gefühle nicht verschwinden können, drücken sie sich entstellt in Form von Erschöpfung, Schmerz oder innerer Leere aus. Wie man richtig mit den Gefühlen umgeht und zu einer starken, gesunden Persönlichkeit wird, zeigen die überraschenden Einsichten der Seherin und Heilerin Anouk.

Auszug aus dem Artikel

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Clemens Zerling
»Der in Not und Armut is’, der komm zu mir: Ich helf’ gewiss!«
Die bärtige Heilige Kümmernis alias Wilgefortis, eine weibliche Form des gekreuzigten Christus

Weibliche Heilige sind landläufig wenig bekannt. Vielmehr scheint es als gäbe es nur männliche spirituelle Leuchttürme. Der Autor berichtet in diesem Artikel historisch fundiert über die Heilige Kümmernis. Wie jeder Heilige musste auch sie den Weg des Kreuzes in die Dunkelheit gehen, um daraus gestärkt ins Licht zu gehen und nun anderen in Not und Armut zu helfen.

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Spiritualität

Armin Risi
Bewusstsein, Form und In-Formation.
Neues Licht auf die Herkunft des Menschen

Eine der grundlegenden Fragen des menschlichen Forschens lautet: Wie entstand das Leben auf der Erde? Insbesondere: Wie entstand der Mensch? Heute werden diese Fragen in allen Lehrbüchern mit der darwinistischen Evolutionstheorie beantwortet: Die höheren Lebensformen seien aus den niederen hervorgegangen und die ersten Einzeller seien zufällig aus Materie entstanden. Dies ist jedoch keine objektive wissenschaftliche Erkenntnis, sondern eine Interpretation auf der Grundlage des Weltbildes des Materialismus (Naturalismus). Was sagt eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft über den Ursprung des Menschen? Was ist der höhere Grund, warum Menschen entstanden?

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Veden

Radhanath Swami
Suche die Essenz!
Ein Leben in der göttlichen Liebe

Ein Praktiker der vedischen Kultur spricht in diesem Interview über seine persönliche Suche und Reise nach Gott. Ein tiefes inneres Gefühl leitete ihn durch dürre Täler und Hilfen auf dem Weg stärkten sein Vertrauen. Es war weniger er selbst der leitete, sondern vielmehr wurde er geleitet. Er beschreibt die reine Liebe, die aus der mit Gott verbundenen Liebe entspringt, als die höchste Ekstase.

Auszug aus dem Artikel

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Veden

Bharati Corinna Glanert
Feste, Maha Kumbh Mela und Pilgerorte.
Lebendige Spiritualität in Indien

Die vedischen Schriften sind die ältesten, differenziertesten und am wenigsten manipulierten überlieferten heiligen Schriften. In dem einführenden Artikel gibt die spirituell Reisende Bharati ihre eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse weiter. Als spirituelle Reiseführerin gibt sie einen Überblick über das indische spirituelle Wissen, so dass die spirituelle Reiselust geweckt wird.

Auszug aus dem Artikel

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Taoismus

Prof. Dr. Peter Hubral
Wirken aus der Ewigkeit.
Génesis – Die universelle Erfahrung der Schöpfung, 2. Teil

Im 1. Teil des Aufsatzes unterschied Hubral das gesellschaftliche Denken vom natürlichen Denken. In der Dao-Lehre ist dies mit den Begriffen You und Wuyou bezeichnet. Während das gesellschaftliche Denken auf den fünf körperlichen Sinnen basiert, entspringt das natürliche Denken aus der meditativen Versenkung im Nicht-Tun. Lesen Sie im 2. Teil, wie sich dieses ursprüngliche natürliche Wissen in den Weisheitskulturen der Menschheit auffinden lässt.

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