Biologie

I Ging und Genetischer Code  

Die Tao-Einheit in einer universellen Formel

Autorin: Julia Kant Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 61   Eine größere zeitliche und kulturelle Distanz könnte es zwischen der Entstehung des 3000 Jahre alten chinesischen Weisheitsbuches I Ging und der von den Forschern Watson und Crick im Jahr 1953 entdeckten biochemischen Struktur der DNS kaum geben.
Überraschenderweise sprechen I Ging und DNS dennoch die gleiche Sprache – mathematisch, biologisch und metaphysisch. Beide sind Repräsentanten eines universellen Schöpfungsmusters, das in vollendeter Harmonie den Weg des Tao beschreibt.
 

Neues Licht auf die Herkunft des Menschen

Autor: Armin Risi Kategorie: Spiritualität Ausgabe Nr: 58   Eine der grundlegenden Fragen des menschlichen Forschens lautet: Wie entstand das Leben auf der Erde? Insbesondere: Wie entstand der Mensch? Heute werden diese Fragen in allen Lehrbüchern mit der darwinistischen Evolutionstheorie beantwortet: Die höheren Lebensformen seien aus den niederen hervorgegangen und die ersten Einzeller seien zufällig aus Materie entstanden. Dies ist jedoch keine objektive wissenschaftliche Erkenntnis, sondern eine Interpretation auf der Grundlage des Weltbildes des Materialismus (Naturalismus). Was sagt eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft über den Ursprung des Menschen? Was ist der höhere Grund, warum Menschen entstanden?
Ph. D. Rollin McCraty - Das HerzGehirn

Das neu entdeckte Gehirn des Menschen

Autor: Ph. D. Rollin McCraty Kategorie: Biologie Ausgabe Nr: 56       Courage, Mut, kommt von dem lateinischen Wort »cor«, das Herz. Jahrhunderte lang war des Herz das Zentrum der Gefühle, der Courage und der Weisheit. Am HeartMath® Institut werden die physiologischen Mechanismen der Kommunikation von Herz und Gehirn sowie die Bedeutung des Herzens für unsere menschliche Erfahrung untersucht. Nach neuesten neurobiologischen Erkenntnissen hat das Herz eine höhere Informationsverarbeitungskapazität als das Gehirn. Hierbei spielen die Gefühle die tragende Rolle.

Unser Autor Rupert Sheldrake unter Beschuss Rupert Sheldrake im Gespräch mit der Redaktion (links: Annegret Thorspecken von Sein-TV rechts: Ronald Engert von Tattva Viveka) Meldung vom 21.03.2013: Auf der US-Diskussionsplattform TED erschien ein Beitrag mit Rupert Sheldrake über sein neues Buch: „Der Wissenschaftswahn. Warum der Materialismus ausgedient hat“. Kurz nach Erscheinen seines Beitrages wurde dieser wieder gesperrt - ein höchst ungewöhnlicher Vorgang. Nun hat eine erhitzte Diskussion über die Gründe hierfür eingesetzt. Diskussion auf dem offenen TED-Blog zu Rupert Sheldrake Rupert Sheldrake hat deshalb am 20.03.2013 den...

Gerald Hüther

Die Biologie an der Schwelle eines neuen Selbstverständnisses

Autor: Prof. Dr. Gerald Hüther Kategorie: Biologie Ausgabe Nr: 53     Durch ein abgespaltenes Weltbild und Versuchsanreihungen, die den Körper von seiner Umwelt trennten hat sich das biologische Weltbild der Determiniertheit und Unveränderlichkeit der Gene herauskristallisiert. Dies wird heute mehr und mehr in Frage gestellt. Gerald Hüther plädiert für eine Biologie der Verbundenheit und dynamischen Entwicklung im gesamtkulturellen Kontext unter Einbezug allen Lebendigen.

[caption id="" align="aligncenter" width="197"] Max Hartmann[/caption]   »Die Ergebnisse der höchstentwickelten Naturwissenschaft, der Physik, stehen nicht im geringsten Widerspruch zum Glauben an eine hinter und über der Natur stehende und sie regierende Macht … Alles kann auch dem kritischen Naturforscher als eine grandiose Offenbarung der Natur erscheinen, zwingt ihn zum Glauben an einen allmächtigen Sinngeber, der hinter diesem sinnvollen Sein steht.«   - Max Hartmann (1876-1962), deutscher Biologe, Direktor Max-Planck-Institut für Biologie, Tübingen.    ...