Taoismus

Génesis – Die universelle Erfahrung der Schöpfung, 2. Teil

Autor: Prof. Dr. Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 58     Im 1. Teil des Aufsatzes unterschied Hubral das gesellschaftliche Denken vom natürlichen Denken. In der Dao-Lehre ist dies mit den Begriffen You und Wuyou bezeichnet. Während das gesellschaftliche Denken auf den fünf körperlichen Sinnen basiert, entspringt das natürliche Denken aus der meditativen Versenkung im Nicht-Tun. Lesen Sie im 2. Teil, wie sich dieses ursprüngliche natürliche Wissen in den Weisheitskulturen der Menschheit auffinden lässt.
Dr. Peter Hubral - Wirken aus der Ewigkeit

Génesis – Die universelle Erfahrung der Schöpfung (1. Teil)

Autor: Prof. Dr. Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 56     Am Beispiel der spirituellen Tradition des Daoismus macht der Autor auf die allen menschlichen Kulturen zugrunde liegende Erfahrung der Schöpfung aufmerksam. Er zeigt die Unterschiede von gesellschaftlichem und natürlichem Denken auf und verweist auf die Parallelen in den östlichen wie westlichen philosophischen Traditionen.
[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text]

Vom gesellschaftlichen zum natürlichen Denken

Autor: Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 51   Peter Hubral zeigt mittels daoistischer Lehren die dialektische Interaktion zwischen diskursivem Denken und intuitivem Denken auf. Diskursives Denken ist in der westlichen Welt weit verbreitet und baut auf Sprache und Verstand. Wirkliche Einsicht ist jedoch erst jenseits des Denkens erfahrbar. Intuitives Denken bedient sich anderer Werkzeuge. Der Autor eröffnet Zugang zu dieser erweiterten Erkenntnisdimension durch die Praktiken der Daoisten.
Erkenntnis durch Nicht-Tun Autor: Prof. Dr. Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr.: 44 Der Dao-Weg (Daoxing) fördert die Fähigkeit, zu äußergewöhnlichen Einsichten zu gelangen. Er ist laut Dao-Meister Fangfu der traditionelle daoistische Weg zurück zur Natur, der auf Zeiten vor Laozi zurückgeht. Er erfordert den willentlichen Kontrollverlust in einer meditativen Stehübung. Dadurch erlangt man ein außergewöhnliches Wissen, das in der Gesellschaft nicht zu finden ist. Laozi, Pythagoras und Platon und viele andere Weise sind dem Dao-Weg gefolgt. Wenn wir sie als ›große Denker‹ bezeichnen, so müssen wir in Betracht ziehen, dass sie ihr Denken damit erweitert haben.
Yin-Yang im Erkennen und Heilen Autor: Prof. Dr. Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 50 Im Huangdi Neijing, dem ältesten Medizinkanon der Welt, der dem Gelben Kaiser (Huangdi, 2698-2598 v.u.Z.) zugeschrieben wird, werden die Qi-Meridiane angesprochen. Hubral beleuchtet die Dialektik zwischen Yin und Yang in der Lebenspflege und Wahrheitssuche. Dies sollte besonders für diejenigen von Interesse sein, die Meditationen und Bewegungsübungen jeglicher Art als Wege zur Förderung von Erkenntnis und Selbsterkenntnis wie auch zur Gesundheitsvorsorge und Heilung betrachten.

Ursprung und Untergang der Philosophía, Teil 2 Autor: Prof. Dr. Peter Hubral Kategorie: Spirituelle Kulturen / Taoismus Ausgabe Nr.: 46 Hubral verfolgt die Spur der philosophía, der »ersten Philosophie«. Diese betrachtet er als die ursprüngliche, mit einer spirituellen Praxis verbundene Erforschung der wirklichen Dinge – der Quelle hinter dem Erschaffenen. Im ersten Teil behandelte Hubral Laozi und Platon. Das Taiji des Laozi ist demnach das idéon kósmos des Platon. Im zweiten Teil spricht er über Suhrawardi und Paracelsus. Auch sie sind Vertreter der ersten...