Freie Energie für alle Menschen!

Freie Energie für alle Menschen!

Die wichtigsten Fakten im Überblick

Autor: Prof. Dr. Claus W. Turtur
Kategorie: Freie Energie
Ausgabe Nr: 73

Können Sie sich vorstellen, dass Energie nichts kostet? Dass Sie Elektrizität für Ihren Kühlschrank oder die Energie für Ihr Auto einfach so beziehen? Energie ist im Kosmos frei vorhanden. Was sehr esoterisch klingt, zeigt der Autor in praktisch angewandter Physik. Auch die scheinbar zutiefst physikalische Welt wird von der geistigen genährt.

Eine unerschöpfliche Energiequelle

Die Raumenergie hat der Menschheit eine Lösung für das Energieproblem zur Verfügung gestellt, die absolut sauber, umweltfreundlich, gesundheitsverträglich, unerschöpflich, kostenlos, überall und permanent verfügbar und nachhaltig ist. Diese Raumenergie enthält unter anderem die sogenannten elektromagnetischen Nullpunktwellen des Quantenvakuums, die wie »Geschwisterchen« dem sichtbaren Licht ähneln, das wir auch bei der Solarenergie nutzen, nur dass das Licht den Quantenzustand n=|1> beschreibt, die Nullpunktwellen hingegen sich im niedrigeren Quantenzustand n=|0> befinden.

Gelingt es, Maschinen zu konstruieren, die die Energie dieser Nullpunktwellen anzapfen und nutzen, dann wäre eine absolut saubere Energiequelle verfügbar, die nur Vorteile hat. Und jetzt kommt der Clou:

  • Dass diese Energie existiert, ist völlig unbestritten.
  • Dass sie nutzbar ist, wurde von vielen Erfindern bewiesen, sogar bereits mit offiziellen Prüfgutachten, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen.
Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches, psychologisches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Heisenberg, Bohr, Schrödinger und andere. Die theoretischen Voraussetzungen für den praktischen Labor-Nachweis schuf H. B. G. Casimir anno 1948, doch erst nach 49 Jahren nahm man ihn damit ernst, als schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell beweisen konnte. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktwellen zueinander hingedrückt. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz.

Mehr zu der möglichen Nutzung der Raumenergie, erfahren Sie im vollständigen Artikel, der als Pdf für 1,00 € zum Download bereit steht (am Ende dieses Beitrag).

Praktische Umsetzung – Scharlatanerie oder wahrhaftige Möglichkeit?

Schon seit Langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert.

Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, dass bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der auch den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies in seinem Buch »Die Urkraft aus dem Universum« (Klaus Jebens, Jupiter-Verlag).

Zahllose Erfinder haben seither Dutzende verschiedener Vakuumenergiemotoren entwickelt. Ständig kommen neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten als Scharlatanerie; manche erwecken sogar den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen. Aber unabhängig davon muss man betonen, dass es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungsergebnisse gibt, funktionsfähige Prototypen, und offiziell geprüfte und verifizierte Maschinen. Der Dokumentarfilm »THRIVE« von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe:

Beispiele einiger offiziell bestätigter Raumenergie-Konverter finden wir unter anderem hier:

Der US-amerikanische »terawatt-converter« (Energy from Intermolecular Fluctuations, www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate des TÜV-Rheinland und der Underwriters Laboratories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Der Internet-Link ist inzwischen aus dem Internet gelöscht. Die Seite kann aber noch über sog. Wayback-Maschinen rekonstruierbar werden.

In dieser Fassung sind Auszüge aus dem Artikel wiedergegeben. Den vollständigen Artikel gibt es im Pdf (5 Seiten), das unten bestellt werden kann.

Technische Ausführungen

Magneten erzeugen Magnetfelder – wir wissen dies seit den Tagen unserer Kindheit. Nach den Regeln der Elektrodynamik und der Relativitätstheorie strömt dieses Magnetfeld (namentlich Feldänderungen) mit Lichtgeschwindigkeit aus dem Magneten heraus, in den Raum hinein. Da das Feld Energie enthält (andernfalls könnte es keine Kräfte auf angezogene Eisenteile ausüben), stellen wir die berechtigte Frage, aus welcher Quelle der Magnet diese Energie bezieht:

Wer versorgt den Magneten mit Energie, damit er permanent ein Feld erzeugen kann? Würde der Magnet nicht mit Energie versorgt werden, dann müsste er ein Perpetuum mobile sein,

weil er dann aus sich selbst heraus (ohne Versorgung) Energie generieren müsste. Das geht natürlich nicht, weil ein Perpetuum Mobile nicht existieren kann. Da der Magnet das Feld auch erzeugt, wenn er nur mit dem leeren Raum in Verbindung ist (im Vakuum), kann er nur aus dem Vakuum versorgt werden – kurzum aus Raumenergie.

Übrigens erzeugt eine elektrostatische Ladung (nach Coulomb) ein elektrostatisches Feld. Wir kennen dieses Feld auch aus der Kindheit, wenn wir ein Plastiklineal reiben und damit Papierschnipsel anziehen. Die Energieversorgung der elektrostatischen Ladungen aus der Raumenergie ist aber grundsätzlich dieselbe wie beim Magneten, da auch elektrostatische Ladungen Felder aussenden und aufgrund der Energieerhaltung nicht die dafür nötige Energie aus sich selbst heraus generieren können.

Lesen Sie im vollständigen Artikel mehr über die theoretische Ansätze zur Freien Energie!

Sehr gerne würde der Autor des vorliegenden Artikels ein derartiges System praktisch aufbauen und der Menschheit zur Verfügung stellen. Was dazu fehlt, sind »nur noch« die technischen Ressourcen, die dies erlauben. Ohne Labor, ohne Budget, ohne Mitarbeiter, ohne Messgeräte, ohne Apparaturen liegen meine Forschungsarbeiten derzeit auf Eis.

Alle die, die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

  • umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken
  • kostenlos
  • unbegrenzt, immer und überall verfügbar
  • frei zugänglich für alle Menschen

Freie Energie für alle Menschen eben.

Der Autor Prof. Dr. Claus W. Turtur

Über den Autor

Prof. Dr. Claus W. Turtur studierte Physik mit den Nebenfächern Mathematik, Chemie und Informatik an der Universität Bonn. Doktorarbeit an der Universität Regensburg, seit 1998 Professur in Experimentalphysik an der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel.

Bekannt wurde Prof. Turtur durch seine Forschungsarbeiten zur Nullpunktsenergie des Quantenvakuums (Raumenergie). Seine theoretischen Analysen verifizierte er experimentell als Forschungsgast an der Universität Magdeburg mit seinem inzwischen bekannt gewordenen »elektrostatischen Rotor«. Seine ganz persönliche Vision ist die Realisierung einer allgemeinen Energieversorgung, die absolut umweltschonend und gesundheitsverträglich ist und kostenlos und unbegrenzt allen Menschen Energie frei zur Verfügung steht.

Webseite: http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE

Dies sind Ausschnitte aus dem Artikel.

Erfahren Sie mehr über die Freie Energie und ihrer möglichen Nutzung. Lesen Sie die vollständige Fassung in der Tattva Viveka 73. Auch für 1,00 € als ePaper erhältlich (Pdf, 5 Seiten).

Einen ausführlichen Artikel von Prof. Claus Turtur über das soziologische Problem der Umsetzung freier Energie finden Sie außerdem kostenlos HIER.

Turtur - Gesamter Artikel als PDF

Prof. Dr. Claus W. Turtur TV73 (PDF)

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Prof. Dr. Claus W. Turtur ist auch Referent bei unserem Online-Symposiums »Wissenschaft und Spiritualität – die Welten verbinden«.

Sein Interview kann im Symposium-Paket mit 37 weiteren Interviews erworben werden.

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