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"Der Kommentar zur Wirklichkeit ist die Theologie" (Walter Benjamin) Autor: Ronald EngertKategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / PhilosophieAusgabe Nr.: 01 Die Dialektik der Religion bildet sich aus den beiden widersprüchlichen Grundströmungen Karma und Jnana, die in der Synthese als Bhakti aufgehen. Karma ist Religion um fruchtbringender Ergebnisse willen, mithin eigennütziger Absichten. Jnana ist das Streben nach Freiheit von allem Karma, also die Antithese. Bhakti verbindet diese beiden Thesen im "Nicht-Handeln im Handeln". Tattva Viveka Ausgabe 01 Inhaltsverzeichnis ...

Zur Unterscheidung von Traum und Realität Autor: Sacinandana SwamiKategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / PhilosophieAusgabe Nr.: 01 "Wung Li träumte einst, ein Schmetterling zu sein. Oder ist Wung Li ein Schmetterling, der träumte, Wung Li zu sein?" Tattva Viveka Ausgabe 01 Inhaltsverzeichnis ...

"- nach Bhaktivinoda Thakuras "Tattva Viveka" Autor: Marcus SchmiekeKategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / PhilosophieAusgabe Nr.: 01 "Bhaktivinoda Thakur lebte im 19. Jh. In Indien. Sein Buch "Tattva Viveka" ist der Namensgeber dieser Zeitschrift. Der Artikel stellt die wichtigsten Erkenntnisse dieses Werkes vor, das sich mit der reinen transzendentalen Erkenntnis der Seele beschäftigt." Tattva Viveka Ausgabe 01 Inhaltsverzeichnis ...

(Tattva Sutra) Autor: Bhaktivinoda ThakuraKategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / PhilosophieAusgabe Nr.: 01 Die charakteristische Antwort der Seele läßt sich in fünfzig Sätzen ausdrücken, die eine vollständige Repräsentation des charakteristischen Wissens darstellen. Tattva Viveka Ausgabe 01 Inhaltsverzeichnis ...

Bhagavad-gita, Kapitel 2, Vers. 11-30, Originaltext Autor: Bhagavad-gitaKategorie: Spirituelle Kulturen / Veden/YogaAusgabe Nr.: 01 Die ursprüngliche und vollständige Definition der unsterblichen Seele findet sich in der Bhagavad-gita, dem philosophischen Hauptwerk der vedischen Schriften. Tattva Viveka Ausgabe 01 Inhaltsverzeichnis ...

Zeitverständnis und Ontologie der Veden und der Moderne Autor: Axel FussiKategorie: Spirituelle Kulturen / Veden/YogaAusgabe Nr.: 01 Das Zeitverständnis der Moderne gründet sich auf die Vorstellung einer linearen Zeit, die auf ein Ende zustrebt. Diese Konstruktion nahm ihren Ursprung in der alttestamentarischen Vertreibung des jüdischen Volkes. Dass dieses Zeitkonzept nicht ohne weiteres als objektive Realität verstanden werden kann, zeigt das zyklische Zeitverständnis der vorisraelitischen, insbesondere der vedischen Kulturen. Tattva Viveka Ausgabe 01 Inhaltsverzeichnis ...