Dr. phil. Gabriele Sigg Tag

Das Geld als Mittel zu einer höheren Kultursynthese Autor: Gabriele Sigg Kategorie: Wirtschaft Ausgabe Nr: 59     In der allgemeinen gesellschaftlichen Betrachtungsweise ist das Geld der Grund allen Übels. Würde das Geld nur nicht sein, hätten wir keine Probleme, so eine weit verbreitete Ansicht. Die Autorin entlarvt diese einfache Logik als Fehlschluss und verweist auf die befreienden Möglichkeiten, die das Geld in seinem Entstehungszusammenhang in sich trug, die dann aber missbräuchlich verwendet wurden. Es ist heute unsere Aufgabe zu lernen, das Geld im Sinne unserer...

Der weibliche Schatten als ein nachlässig diskutiertes Problem

Autor: Gabriele Sigg Kategorie: Mann / Frau Ausgabe Nr: 58     Die feministische Bewegung hat den Frauen viele Rechte erstritten und Frauen spielen heute im gesellschaftlichen Leben eine größere Rolle. Dabei wird alles Weibliche unhinterfragt positiv gesehen. Gleichwohl gibt es hier einen Schatten, der bis dato noch nicht zur Diskussion steht. Dabei kommen die Männer zunehmend unter Druck. Emotionaler Missbrauch und Liebesentzug, Intrigen und weibliches Ego werden hier von einer Frau thematisiert.
Auf dem Weg zu einer spirituellen Gesprächskultur?

Eine Bestandsaufnahme

Autor: Gabriele Sigg Kategorie: Soziologie Ausgabe Nr: 57       Der Ruf nach einer Kultur, die Spiritualität integriert, wird lauter. Es vermehren sich die Foren, in denen offen über die Zusammenhänge von Wissenschaft und Spiritualität, die Rolle der Religion gesprochen und eine Gesprächskultur praktiziert wird, die es erlaubt, transzendente Erfahrungen auszutauschen und zu kommunizieren.
Gabriele Sigg - Die höhere Einsicht des Herzens

Jenseits gesellschaftlicher Prägungen

Autor: Gabriele Sigg Kategorie: Philosophie Ausgabe Nr: 56     Gefühle sind immer auch gesellschaftlich über- oder vorgeformt. Dieser Aufsatz zeigt, wie die gesellschaftlichen Konzepte auf uns wirken, sowie auch die Möglichkeiten des individuellen Handlungsfreiraumes. Die höhere Einsicht des Herzens ist dabei ein gefühltes Wissen, das nicht aus dem Verstand oder der Empirie resultiert. Jenseits gesellschaftlicher Prägungen und Bedingtheiten gibt es einen Raum, den das Herz als Teil der seelischen Ebene bildet.
Innere Reife als Schlüssel zu objektiver Wissenschaft

Innere Reife als Schlüssel zu objektiver Wissenschaft

Autor: Ronald Engert, Gabriele Sigg Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 53   Um Objektivität zu erreichen, wurde das »Problem« der Subjektivität und Emotionalität in den verschiedenen Kulturen, Wissenschaften und Religionen bis dato durch Leugnung oder Trennung zu lösen versucht. Die Autoren zeigen die Problematiken der verschiedenen Wege auf und plädieren für eine Klärung biografisch und gesellschaftlich bedingter Konditionierungen. Nur so kann in der radikalen Subjektivität maximale Objektivität möglich sein. Objektivität ist nicht durch die Leugnung von Subjektivität zu erreichen.   Die modernen Wissenschaften gehen von einem Objektivitätsparadigma aus. Demzufolge ist es notwendig, die Person des Wissenschaftlers aus den Untersuchungen herauszuhalten. Der Vorteil der objektiven Wissenschaften besteht darin, dass eine Anwendung oder ein Produkt zuverlässig funktioniert, egal wer es anwendet und egal, bei wem es angewendet wird. Demgegenüber stellen subjektive Zugänge wie zum Beispiel geistiges Heilen, Placebo, Intuition und Ähnliches eine gewisse Unschärfe dar, die objektive Kriterien nicht befriedigen können.