Kapitalismus Tag

Gemeinwohl-Ökonomie: Veränderungshebel für eine partizipativ-demokratische Gesellschaft

Veränderungshebel für eine ethische Wirtschaft und eine partizipativ-demokratische Gesellschaft

    Autor: Michael Giselbrecht Kategorie: Wirtschaft Ausgabe Nr: 62   Das auf Geld, Gewinn und Wettbewerb ausgerichtete kapitalistische Wirtschaftssystem ist seinem Wesen nach nicht nur zynisch und lebensverachtend, sondern befindet sich durch die Krisen der vergangenen Jahre vermehrt im Brennpunkt der Kritik. Die hier vorgestellte Gemeinwohl-Ökonomie soll sich mit ihrem Fokus auf ethische Marktwirtschaft und die Bestimmung der Werte und Ziele des Wirtschaftens zu einer gesetzlich verankerten Systemalternative entwickeln, deren Messinstrument die partizipativ-demokratisch erarbeiteten Kriterien der Gemeinwohl-Bilanz sind.
Freiheit. Gleichwertigkeit. Grundeinkommen. – JETZT?

»Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.« (Viktor Hugo)

Autor: Uschi Bauer Kategorie: Wirtschaft Ausgabe Nr: 62   In ihrem engagierten Plädoyer für das bedingungslose Grundeinkommen fordert Uschi Bauer eine radikale Reformierung des derzeitigen Arbeits- und Verdienstsystems, die auf der Idee der Entkopplung von Einkommen und Erwerbstätigkeit beruht. Sie ist überzeugt davon, dass erst der von Existenzangst und vom Zwang zur Arbeit befreite Mensch sein ganzes Potential entfalten und sich mit seiner selbstgewählten Tätigkeit sinn- und liebevoll in die Gesellschaft einbringen kann.  
[blockquote text="Liebe Leserinnen und Leser passend zum Thema haben wir gemeinsam mit der Autorin beschlossen, diesen Artikel als ePaper kostenlos anzubieten. Einfach am Ende des Beitrags für 0,00 € als Pdf bestellen, downloaden und lesen. Bitte teilt den Link in Euren sozialen Netzen und Freundeskreisen! Vielen Dank für die Unterstützung. Herzliche Grüße Die Redaktion" text_color="#0d757c" width="" line_height="undefined" background_color="" border_color="" show_quote_icon="yes" quote_icon_color=""]

[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text] Eine kleine Filmgeschichte des Einkaufszentrums Autor: Nicolai Bühnemann Kategorie: Wirtschaft Ausgabe Nr: 60   Das Einkaufszentrum ist ein kollektiver Ort der Neuzeit, in dem sich moderne Mythen und soziale Tendenzen sammeln und abbilden. Weit entfernt davon, nur ein praktischer Anlaufpunkt für alltägliche Besorgungen zu sein, bieten die modernen Shopping Malls im Film eine Textur, in der sich ablesen lässt, wie die Gesetze des Kapitalismus den Menschen mitspielen.   Das moderne Einkaufszentrum hat in den letzten Dekaden die Struktur des Einzelhandels...

[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text] Geld: Wie 4000 € eine Gruppe von Menschen an ihre Grenzen brachten Autor: Ronald Engert Kategorie: Wirtschaft Ausgabe Nr: 59       Die finanzielle und die spirituelle Sphäre sind unmittelbar miteinander verbunden. Ein erstaunliches Experiment mit einer Gruppe von Menschen zeigte, wie tief das Geld mit dem Selbstwert des Menschen verbunden ist. Um unsere Beziehung zum Geld zu heilen, müssen wir es in den hellen Spiegel bringen, in dem es der Ausdruck unserer Wertschätzung und Liebe ist.   Vor einigen Jahren,...

Das Geld als Mittel zu einer höheren Kultursynthese Autor: Gabriele Sigg Kategorie: Wirtschaft Ausgabe Nr: 59     In der allgemeinen gesellschaftlichen Betrachtungsweise ist das Geld der Grund allen Übels. Würde das Geld nur nicht sein, hätten wir keine Probleme, so eine weit verbreitete Ansicht. Die Autorin entlarvt diese einfache Logik als Fehlschluss und verweist auf die befreienden Möglichkeiten, die das Geld in seinem Entstehungszusammenhang in sich trug, die dann aber missbräuchlich verwendet wurden. Es ist heute unsere Aufgabe zu lernen, das Geld im Sinne unserer...

Der neueste Versuch patriarchaler Naturbeherrschung Autor: Prof. Dr. Claudia von Werlhof Kategorie: Ökologie Ausgabe Nr: 50 Der geistige und psychologische Hintergrund der Naturbeherrschung durch den Menschen zeigt sich in der politischen und technologischen Dimension. Es wird deutlich, dass es nicht nur um Begleitschäden geht, sondern um die existentielle Haltung im Bild von der »bösen Natur«. So hat die moderne Kriegsführung, wie der Beitrag zeigt, bereits den feinstofflichen Bereich instrumentalisiert. Die Erde als weibliches Wesen wird unterworfen und als angeblich höherwertiges maschinenartiges System neu installiert. Das Militär nennt dies »Systemfähigkeit der Erde«.