Liebe Tag

Das reine Sehen ist die Wahr-Nehmung der Wirklichkeit jenseits des Ich. Es ist die urteils- und wertungsfreie An-Nahme des Lebens, so wie es ist....

Wie Zufriedenheit möglich wird

Beziehung 3.0 Autor: Vivian Dittmar Kategorie: Mann/Frau Ausgabe Nr: 66 Eine erfüllte Beziehung – er möchte das nicht? Oftmals ist es dahin aber ein Weg voller Wachstum und auch Schmerzen. Fokussiert auf den anderen (1.0), fokussiert auf sich selbst (2.0) oder die Integration beider Ebenen (3.0)? Die Autorin gibt einen kleinen Orientierungsfaden im Dschungel der Beziehungsebenen.  
Der Yoga der Liebe

Ein spiritueller Meister des Bhakti-Yoga zu Besuch in Deutschland

Autor: Ronald Engert Kategorie: Veden/Yoga Ausgabe Nr: 61     Bhakti-Yoga ist der Yoga der Gottesliebe, der durch Mantren, Gesänge, Zeremonien und praktische Dienste ausgeführt wird. Über die Gnade kann ein veränderter Bewusstseinszustand der überströmenden Liebe erfahren werden, die göttlichen Ursprungs ist und alles übertrifft, was mit irdischen Maßstäben zu ermessen ist.

[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text] Erfahrungen und Gedanken eines Mannes Autor: Christian Schumacher Kategorie: Mann/Frau Ausgabe Nr: 60   Die Männer sind in Bezug auf ihre Sexualität verunsichert, sie stehen unter Leistungs- und Leidensdruck. Dabei kann eine Form von sensitiver, gefühlvoller Sexualität sowohl Mann als auch Frau tiefer erfüllen und zu dem echten Kontakt führen, denn sich das Paar wünscht.   [blockquote text="»Aus und vorbei! Meine Tage als sexueller Mann sind gezählt. Nachdem ich mir Jahrzehnte lang meine männliche Sexualität in oft mühsamer Kleinstarbeit mittels...

Das weibliche Paradigma der Erkenntnis

Autor: Ronald Engert Kategorie: Philosophie Ausgabe Nr: 58       Geben und Nehmen sind elementare Prinzipien des Lebens und der Erkenntnis. Allgemeinhin gilt das Geben als selbstlos und wünschenswert, wohingegen das Nehmen eher als bedürftig oder egoistisch bewertet wird. Die lebens- und erkenntnisaufbauenden Qualitäten des Nehmens wurden im Zuge des herrschenden Paradigmas vergessen. Es liegt nahe, den Unterschied von Geben und Nehmen mit dem Unterschied von männlicher und weiblicher Erkenntnis im Zusammenhang zu sehen.