Ronald Engert Tag

Ronald Engert - Blick in die Ewigkeit

Die Nahtoderfahrung eines Neurowissenschaftlers (Teil 1)

Autor: Ronald Engert Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 56     Der Neurowissenschaftler Dr. med. Eben Alexander lag sieben Tage im Koma und war partiell hirntot. Sein Buch »Blick in die Ewigkeit. Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen« ist ein zugleich nüchternes wie auch inspiriertes Zeugnis einer außerkörperlichen Erfahrung von himmlischen Welten und einer Begegnung mit Gott. Alexander ist ein geschulter Wissenschaftler und seine Beschreibungen sind nicht von spirituellen Konzepten vorbelastet. Das macht seinen Bericht zu einer gelungenen Synthese von Wissenschaft und Spiritualität.

Zur Rezeption spiritueller und neureligiöser Bewegungen in der deutschen Öffentlichkeit

Autor: Ronald Engert Kategorie: Theologie Ausgabe Nr: 54     Das Phänomen der Sektenjagd weist auf einen kollektiven spirituellen Missstand in unserer Gesellschaft hin. Spirituelle Gruppen und Sondergemeinschaften werden in leichtfertiger und respektloser Weise öffentlich diskreditiert. Massenmedien, Sektenbeauftragte, Schulbehörden und sogar der Verfassungsschutz mischen mit. Welche psychologischen und spirituellen Muster stecken hinter der Sektenhetze? Wie steht es um die Aufklärung in unserer modernen Gesellschaft? Welchen spirituellen Schaden richtet es an? Eine Streitschrift für die Freiheit der Religionsausübung und den gesunden Menschenverstand.
Henri Bergson  

Erkenntnis zwischen Statik und Fluss

Autor: Ronald Engert Kategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / Philosophie Ausgabe Nr.: 07   Henri Bergson hat in seinem Werk »Die schöpferische Entwicklung« neben seinem Hauptthema der Evolution und der philosophischen Erfassung des Lebens der Differenzierung des menschlichen Erkenntnisapparates breiten Raum gegeben. Er unterscheidet zwischen dem Intellekt, der die Wirklichkeit in statische Teile zerlegt, die der Zeit enthoben sind, und der Intuition, die den Fluss der Wirklichkeit, das dauernde Werden und Entwerden in seiner Ganzheit erfasst.
Innere Reife als Schlüssel zu objektiver Wissenschaft

Innere Reife als Schlüssel zu objektiver Wissenschaft

Autor: Ronald Engert, Gabriele Sigg Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 53   Um Objektivität zu erreichen, wurde das »Problem« der Subjektivität und Emotionalität in den verschiedenen Kulturen, Wissenschaften und Religionen bis dato durch Leugnung oder Trennung zu lösen versucht. Die Autoren zeigen die Problematiken der verschiedenen Wege auf und plädieren für eine Klärung biografisch und gesellschaftlich bedingter Konditionierungen. Nur so kann in der radikalen Subjektivität maximale Objektivität möglich sein. Objektivität ist nicht durch die Leugnung von Subjektivität zu erreichen.   Die modernen Wissenschaften gehen von einem Objektivitätsparadigma aus. Demzufolge ist es notwendig, die Person des Wissenschaftlers aus den Untersuchungen herauszuhalten. Der Vorteil der objektiven Wissenschaften besteht darin, dass eine Anwendung oder ein Produkt zuverlässig funktioniert, egal wer es anwendet und egal, bei wem es angewendet wird. Demgegenüber stellen subjektive Zugänge wie zum Beispiel geistiges Heilen, Placebo, Intuition und Ähnliches eine gewisse Unschärfe dar, die objektive Kriterien nicht befriedigen können.