Zulassungsbedingungen für Religion

Zulassungsbedingungen für Religion

Eine Aufforderung zur Reflexion anhand 16 innerer Grundhaltungen

Autor: Krishna Candra Prabhu
Kategorie: Theologie
Ausgabe Nr: 64

 


 
»Die Wege des Herrn sind unergründlich.« Ganz in diesem Sinne kann nur diejenige Person Gott wirklich finden, die bereit ist, alle Konzepte und Anhaftungen zu überwinden. Erst die stets kultivierte freie Geisteshaltung ermöglicht es, wahre Spiritualität und Hingabe jenseits von Dogmatismus zu leben. Der Autor und Krishna-Devotee beschreibt wegweisende und unterstützende Anregungen um diesem sich stets wandelnden und teilweise steinigen Weg zu folgen.

 

Dieser Artikel ist einerseits eine Reflektion zu den fatalen Entwicklungen, die durch religiösen Fundamentalismus verursacht werden, und denen man etwas entgegensetzen muss, wenn man den Gotteszugang nicht gänzlich verlieren will. Andererseits ist er auch eine persönliche Verarbeitung meiner Beobachtungen aus zwanzig Jahren spiritueller Praxis, in der ich immer wieder Menschen durch diese Praxis in eine Selbstentfremdung und in eine Spaltung gehen sah. Viele wurden nicht unvoreingenommener, sondern eher verbissener. Viele wurden nicht angstloser und unbeschwerter, sondern schuldbeladener und berechnender. Sie wurden nicht glücklicher, sondern eher bewertender. Und vor allem: Nach Jahren der spirituellen Praxis sollte doch vergrößerte Sehnsucht und brennende Faszination das Resultat sein. Ich beobachtete aber auch einige, die dadurch eher abgebrüht und entzaubert wurden. Dies hat mich bewogen, die folgenden »Zulassungsbedingungen für Religion« zu formulieren.

Menschen, die äußerlich spirituell erscheinen, sich einer bestimmten Glaubensgruppe zugehörig fühlen und glauben, auf einem Weg zu Gott zu sein, gehen nicht zwangsläufig wirklich einen inneren Weg. Sören Kierkegaard meint sogar, dass die allergrößte Mehrheit der Religiösen gar keinen Innenweg geht. Sie gehen einen Weg der äußeren Religion und der Anbetung äußerer Bilder und Glaubensvorstellungen, und darin liegt nur ein sehr geringes Transformationspotenzial. Kierkegaard sagt, dass bei vielen, die in Religionen Zuflucht gefunden haben, eigentlich die Grundbereitschaft der Gotteszuwendung fehlt – die Bereitschaft, sich immer wieder von bequemen eigenen Vorstellungen abzulösen. Es scheint ihnen viel zu mühsam, alles hinterfragen zu müssen. Man will sich auch nicht so leicht von der eigenen Sicherheits-Sehnsucht trennen, welche einem oft zu dem Glaubenssystem geführt hatte und in dem man Aufgehobenheit empfindet. Von Erich Fromm stammt der Satz:

»Die Arroganz des Ichs löst sich nicht einfach auf, nur weil man Götter anbetet.«

 

Wer Alkohol kaufen will, muss in den Läden einen Ausweis vorzeigen, um zu bezeugen, dass er ein gewisses Alter erreicht hat. Durch diese Altersbeschränkung sollen junge Menschen vor Alkohol geschützt werden. Die Zuwendung zu Religion hat sich in der Geschichte unserer Erde zum Teil auch als nachteilig und hemmend erwiesen und zwar sowohl für die jeweilige Person wie auch für ihr Umfeld. Religiöse Glaubensstrukturen waren die bremsende Kraft für viele grundzivilisatorische Errungenschaften wie die Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Aufhebung der Sklaverei, Folterverbot oder die Abschaffung der Todesstrafe.

Das Heilige und Absolute sollte die unterschiedlichsten Ansätze integrieren und harmonisieren können. Aber die religiöse Binnenschau und Eigenbezogenheit auf eine bestimmte religiöse Tradition führt zu einer »Ich-und die Anderen«-Dichotomie, welche in unserer Welt zu viel Ausschließung und Gewalt führte. 1885 hatte der russische Ethnologe Michail Kulischer einen bemerkenswerten Dualismus der Ethik festgestellt. In seiner Auswertung der Reiseberichte früher europäischer Völkerkundler kam Kulischer zu dem Ergebnis:

 

»Auf den primitiven Kulturstufen existieren zwei diametral entgegengesetzte Sittensysteme. Das erste umfasst die Angehörigen einer Gemeinschaft und regelt die Verhältnisse der Mitglieder untereinander. Das andere beherrscht die Handlungsweise gegenüber den Anderen. Die erste schreibt Milde, Güte, Solidarität, Liebe und Frieden vor, die andere Mord, Raub, Hass, Feindschaft und Diskriminierung. Das eine gilt für die Zugehörigen, das andere gegen die Fremden.«

 

Nicht gereifte Religiosität führt nicht in die Versöhnung universeller Geschwisterlichkeit, sondern sehr oft in erneute Identifikationsgruppenbildung. Diese führt zu einer Bedrohung durch den Anderen und damit zu Konflikt. Die Geschichte hat uns auch gezeigt, dass Menschen, die in ihrer letztlichen Ausrichtung, in der Religion, bedroht sind, eine außergewöhnliche Rücksichtslosigkeit und Aggression manifestieren können. Angesichts des aggressiven religiösen Fundamentalismus kann man verstehen, dass sich der wache Bürger von heute nur eine rein säkulare Gesellschaft ersehnen kann.

Damit Religion in Zukunft nicht noch mehr Spaltung, Trennung und damit Feindbilder und Aggression stiftet, ist es vielleicht sinnvoll, bestimmte Grundvoraussetzungen, die ein Adept erst einmal zu erfüllen hätte, zu formulieren. Religion bedarf einer Qualifikation, damit sie in eine heilige Wachheit führt und nicht in die stumpfe Nachfolgerei.
In Folgenden werden einige Grundbedingungen, provokativ gesagt Zulassungsbedingungen für einen gesunden Zugang zur Gotteshinwendung formuliert. Diese Ausführung ist nur als Anregung zu verstehen und ist sicherlich unvollständig. Wenn diese erfüllt sind, stellt der Zugang zu Religion meines Erachtens keine Gefahr mehr für das einzelne Individuum dar, und dadurch wird auch die durch disfunktionale Religion verursachte kollektive Bedrohung vermieden.

 


 

1. Einladung der Religionskritik annehmen

Baruch Spinoza machte die erste historisch-kritische Bibel-Exegese. Denn nicht jedes Wort der heiligen Texte ist göttlich inspiriert. Es gibt Vermischungen mit kulturellen Werten und moralischen Anschauungen aus vergangenen Zeiten, die keinerlei Relevanz mehr für den eigenen inneren Weg aufweisen. Das eigene religiöse Studium gleicht dann dem Goldwaschen, denn dabei findet man auch nicht einfach nur Gold, sondern erst einmal haufenweise Lehm und Steine. In den offenbarten Traditionen finden sich unter anderem folkloristische Elemente und zum Teil auch bedenkliche Werte und Anweisungen, die man niemals übernehmen sollte.

Ein Pfad der kompromisslosen Wahrheitssuche fordert einen auf, aus dem naiven Gottesglauben und dem undifferenzierten Theismus zu erwachen und sich von der Religionskritik (von Feuerbach, Freud bis Erich Fromm) in seinem eigenen Pfad hinterfragen und auch auf problematische Themenbereiche hinweisen zu lassen. Das dankbare und genaue Studium der Religionskritik, welche ja aus berechtigten Beobachtungen entspringt, verhilft dem Menschen auf dem Weg nach innen zur Motivations-Analyse und auch zur Behebung von geistiger Unschärfe auf dem Weg. Aufgeklärter Theismus widerspricht den gottkritischen Aussagen nicht und ist mit der Infragestellung der naiven Religiosität gänzlich einverstanden. Der Pfad der wachen Religion ist mit dem Atheismus verbündet, was die Religionskritik angeht.

 


 

Wie eine ernsthaft betriebene Wissenschaft darf auch der eigene Glaube hinterfragt werden. Er wird weiter wachsen in der Geschichte und man muss zudem anerkennen, dass die momentane eigene Auffassung des Absoluten fehleranfällig und vorläufig ist. Der große Vorteil einer solchen Haltung ist, dass sie falsche Ideen und Vorstellungen sterben lässt, bevor Menschen für falsche Ideen sterben müssen. Vernünftiger Glaube wird durch den Zweifel nicht erschüttert, sondern gefestigt und bekräftigt. Wahrheit scheut die genauere Untersuchung nicht, nur die Lüge. Echte Gottsuche setzt voraus, dass religiöse Fragen, Sinnfragen und spirituelle Themen in einer offenen, aufgeklärten, nicht dogmatisch vorbelasteten, religiös ungebundenen freien Atmosphäre erforscht und reflektiert werden können.

In den alten Texten findet sich viel effektiv Unvernünftiges und Menschenverachtendes. Zum Beispiel stellte die Sklaverei zur Zeit Jesu eine solche Normalität im Nahen Osten dar, dass die Bibel die Anschauung, dass man überhaupt einen anderen Menschen besitzen könne, nicht in Frage stellt. Da religiöse Menschen ihre Praxis oft mit den rückständigen Werten der primitiven Kulturen vermischen, in denen sie entstanden sind, wirken sie auf wache und hinterfragende Menschen auch nicht mehr anziehend. Radikale Hinterfragung und alles auf den Prüfstand zu legen – dies stellt die Grundlage einer Spiritualität dar, welche der heutigen Zeit noch angemessen ist. Echtes Vertrauen hat keine Angst, wenn Teile der Glaubensüberzeugung durch kritisches Hinschauen wegfallen mögen. Das Wirkliche bleibt.

2. Ausbruch aus dem Wunderglauben

Gottes Erwiderung darf ganz still im Herzen in Form eines verstärkten Urvertrauens in ihn geschehen, in der Aufgehobenheit in ihm, in der Sorglosigkeit durch ihn. Dann wird das ganze Mühen um außergewöhnliche Einwirkungen (körperliche Heilungen, Rettungen aus Nöten oder übernatürliche Eingriffe) unnötig und überflüssig werden.

Man darf nun aus dem Wunderglauben aussteigen, der annahm, dass die Intervention Gottes sich im Paranormalen zu zeigen hätte. Es war ein Gebilde, welches an einem Glauben hing, dass Gottes Antwort auf das Gebet sich durch das Durchbrechen von Naturgesetzen bemerkbar machen würde. Dies wäre eine Einbahnstraße auf dem inneren Weg, denn der Parameter, an welchem man inneren Fortschritt maß, war das äußere Wunderwirken und nicht das still wachsende Grundvertrauen.

 


 

3. Bereitschaft zur Konversion

Der religiöse Zugang zur Welt darf nicht mit einer autoritären Denkstruktur gekoppelt sein. Es gibt nicht das unbedingt Wahre, nur weil es in einer Schrift steht oder ein Heiliger davon gesprochen hat. Ein zaghafter Widerspruch gilt in solch einem Denksystem bereits als Häresie und wird mit Drohung besetzt. Dann wird Angst zur religiösen Grunderfahrung.

Der innere Weg ist dazu angelegt, Kritik einzuladen, die Möglichkeit einer Falsifikation zuzulassen und wenn bisherige Überzeugungen sich als Irrtum erweisen, diese auch zurückzulassen. Das ist die Grundhaltung, welche von der Wahrheitssuche gefordert wird. Gottsuche bedeutet, dem Wahren verpflichtet zu sein. Wenn man zu einem umfassenderen Gottesverständnis gelangt, verbleibt man nicht im Gewohnten, sondern folgt dieser neuen Fährte. Das impliziert, dass man den inneren Radar auf Aufnahme stellt und sich auf religiöse Begegnungen mit anderen einlässt.

 

Ein religiöser Mensch weiß nicht immer auf alles eine Antwort.

 

Soll die Begegnung eine echte religiöse sein, muss sie vor allem der Wahrheit treu und für die Wirklichkeit offen bleiben. Die echte religiöse Geisteshaltung weiß sich nicht nur der Vergangenheit verpflichtet (der eigenen Tradition), sondern auch der Gegenwart (der Weiterentwicklung des Glaubensinhaltes).

Ein religiöser Mensch weiß nicht immer auf alles eine Antwort.Er bleibt immer auf der Suche, ein Pilger, der seinen Weg zu finden hat, der auf keiner Karte verzeichnet ist. Die vor ihm liegende Spur ist noch jungfräulich und unberührt. Der religiöse Mensch erlebt jeden Augenblick als neu und ist umso mehr erfreut, wenn er darin das erregende Schöne einer persönlichen Entdeckung und zugleich die Tiefen eines bleibenden Schatzes findet, den seine Glaubensvorfahren an ihn weitergegeben haben.

 


 

Aber das Feld der religiösen Begegnung zu betreten stellt immer ein Wagnis und eine Herausforderung dar. Der religiöse Mensch betritt eine Arena ohne Vorurteile und vorgefasste Konzepte. Er ist sich voll im Klaren darüber, dass er möglicherweise bestimmte Teile seines Glaubensbekenntnisses oder gar eine bestimmte Religion überhaupt aufgeben und verlieren wird. Er vertraut der Wahrheit vollkommen. Sie führt ihn weiter. Er geht unbewaffnet hinein, bereit, selber ein anderer zu werden. Vielleicht wird er seine bisherige Identifikation verlieren, vielleicht wird er sein Leben verlieren – vielleicht wird er auch neu geboren werden.

Die Möglichkeit einer Bekehrung muss zugelassen werden – und sie kann so tiefgreifend sein, dass die Überzeugungen und Bekenntnisse, an denen man bisher unter Umständen ein Leben lang festgehalten hat, sich vielleicht in Luft auflösen oder doch einem grundlegenden Wandel unterzogen werden. Das Unternehmen ist gefährlich, und kaum jemand wäre dem gewachsen, wenn nicht aus dem Drang des Glaubens selbst heraus, der uns ermuntert, unser Leben furchtlos aufs Spiel zu setzen.

Alles darf erschüttert werden. Auf dem inneren Weg beginnt man Grundfesten, auf der die ganze innere Welt aufgebaut ist, in Frage zu stellen, zu erforschen. Und man darf sie auch einstürzen lassen, was erstaunlicherweise eine große Erleichterung darstellt. Man wird nun erleben, dass das, was früher die sakrosankte Weltperspektive war, eigentlich nur eine schwere Last bedeutete.
Dieser angstfreie Aussortierungsprozess lässt alles zurück, was in der Wirklichkeit keinen Bestand hat, was unwahr ist. Darin liegt eine Rücksichtslosigkeit, die weh tun kann, da sie die alte gewohnte Welt in Aufruhr versetzt.

 

»Gott, ich bin nicht bereit, meinen gegenwärtigen Bewusstseinszustand und mein momentanes Selbst-, Welt-, und Gottesverständnis als endgültig und abgeschlossen anzusehen. Jeder Tag ist ein Durchbrechen der Begrenzung des Bisherigen, des Bollwerks der Gewöhnung, und der Umarmung der Einladung nach neuen Horizonten.«

 

Diese Haltung selbst stellt bereits eine Verehrung Gottes dar.

4. Binnenperspektive überwinden

Jeder Mensch wird auf dieser Welt mit den unterschiedlichen spirituellen Ansätzen konfrontiert. Dass es diese gibt, ist nicht ein Betriebsunfall in Gottes Schöpfung, sondern von ihm gewollt. Dies bedeutet, dass er sich auch viel dabei gedacht hat. Er möchte uns immer Ergänzungspotenzial liefern, um nicht in der Binnenperspektive der eigenen Tradition einen Kleingeist oder einen religiösen Stolz zu entwickeln. Es benötigt nun aber die Vertiefungsarbeit, zwischen Ausschließlichkeit (aus der Überheblichkeit agierend) und dem Synkretismus (aus der Versimplifizierung heraus die unterschiedlichen Traditionen gleich zu stellen und damit zu nivellieren) einen Mittelweg zu finden. […]

 

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Artikel zum Thema in früheren Ausgaben:

TV14-15: Sacinandana Swami – Die Liebe aus der materiellen Fessel befreien.
Interview über Bhakti Yoga und Tantra

TV 23: Florian Heinzmann – Gibt es einen Gott in Indien? Der letzte Grund der Erkenntnis

TV 48: Ronald Engert – Wir sind alle ewige Personen. Zur Existenz eines individuellen Selbst

TV 54: Bharati Corinna Glanert – Die Geheimnisse Indiens. Kraftorte und Sadhana

TV 57: Ronald Engert – Ekstasen der Gottesliebe. Liebe zu Göttin-Gott. Das höchste Ziel des Lebens

TV 58: Radanath Swami – Suche die Essenz! Ein Leben in der göttlichen Liebe

TV 61: Ronald Engert – Der Yoga der Liebe. Ein spiritueller Meister des Bhakti-Yoga zu Besuch in Deutschland

 

Bildnachweis: © fotolia/sumire8, © facebook

 

 

11 Kommentare
  • Silvia Hall
    Veröffentlicht um 21:04h, 12 September Antworten

    sehr gute zusammen fassung zur modernen spiritualität……ich war entsetzt , als ich sah, wie es sich veränderte….doch es tun sich daraus neue dienstleistungs sektoren auf….das leid des menschen geht weiter……trotzallem bin ich sehr zuversichtlich, denn wir sind nur die vorreiter für eine neue epoche mensch……die worte und empfindungen , die die wirkliche 🙂 spiritualität in sich birgt, ist ein immer währender prozess, energie der formen, die durch die zeit vergänglich sind….veränderung braucht zeit…..nutzen wir was uns dafür gegeben ist, und machen das beste daraus 🙂 ♥

  • Jarmila Lausch
    Veröffentlicht um 04:03h, 13 September Antworten

    Ich sehe es besorgt und hoffe auch das
    Beste

  • Nikita Schlegl
    Veröffentlicht um 01:25h, 14 September Antworten

    ❤?❤

  • Susanne Büchner
    Veröffentlicht um 02:50h, 14 September Antworten

    DU WEISST JA, DIE WEGE DES HERRN SIND UNERGRÜNDLICH

  • Susanne Büchner
    Veröffentlicht um 02:52h, 14 September Antworten

    UND VERGISS NICHT: GOTT SIEHT IN DEIN HERZ UND GOTT SIEHT ALLES. TUT MIR LEID FÜR DICH….

  • Raoul Festante
    Veröffentlicht um 10:14h, 14 September Antworten

    sehr schöner artikel!

  • Ryo Ed
    Veröffentlicht um 11:50h, 14 September Antworten

    gut!

  • Sylvia Konecny Cirus
    Veröffentlicht um 17:58h, 14 September Antworten

    Aber ich würde die Verbesserung auch noch gerne erleben können!:(

  • Annette Wolf
    Veröffentlicht um 12:25h, 15 September Antworten

    Das wird ja wohl jeder selbst entscheiden dürfen. Was soll diese Drohung ?????

  • Ayurveda Joshi
    Veröffentlicht um 10:23h, 16 September Antworten

    <3 <3

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