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Klaus von Ploetz – Parflexion

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Leeren

Ploetz zeigt, wie der Mensch durch einen psychischen Denkprozess in eine subjektivistische isolierte Selbstreferenz versinkt, in der die Peripherie als Dissipatives und Disparates aus dem Blick gerät. Daraus entstehen konservative Gewohnheiten, geistige Fixierungen, die den lebendigen Prozess hemmen, der in einer schöpferischen Selbstorganisation des Disparaten besteht.

Ploetz bewegt sich mit seinem Ansatz in den Raum des Unbekannten, Unbeherrschbaren, Nicht-Festgestellten. Dieser Raum bietet die Chance, Neues entstehen zu lassen und das erstarrte Leben wieder in den gesunden Fluss zu bringen.

Brüche und Fronten werden so zu etwas Konstruktivem, das die Anliegen der Dinge betreiben will.

Artikelnummer: TVB_12 Kategorie:

Der Autor zeigt, wie der Mensch durch einen psychischen Denkprozess in eine subjektivistische isolierte Selbstreferenz versinkt, in der die Peripherie, das Außen, als Dissipatives und Disparates, aus dem Blick gerät. Daraus entstehen konservative Gewohnheiten, geistige Fixierungen, die den lebendigen Prozess hemmen, der in einer schöpferischen Selbstorganisation des Disparaten besteht. Ploetz bewegt sich mit seinem Ansatz in den Raum des Unbekannten, Unbeherrschbaren, Nicht-Festgestellten. Dieser Raum bietet die Chance, Neues entsteht zu lassen und das erstarrte Leben wieder in den gesunden Fluss zu bringen.