Tattva Viveka Magazin
 

Eine Zeitschrift für seelische Gesundheit

In der heutigen Medizin steht vor allem der physische Körper im Mittelpunkt. Tauchen Symptome auf, gehen wir zum Arzt, der uns eine Salbe, Pille oder Spritze gibt und uns wieder nach Hause schickt – bis zum nächsten Mal. Welche physischen, psychischen, emotionalen oder mentalen Ursachen hinter unseren Symptomen liegen, bleibt oft unerkannt. Sollten die Beschwerden weiterhin bestehen bleiben, hilft ein ganzheitlicher Blick, um dauerhaft das eigene Wohlbefinden wiederherzustellen oder zu sichern.

In unserer Zeitschrift bieten wir daher alternatives Wissen, das dabei hilft, ein gesundes Leben zu führen. Unser Sonderheft Ayurveda beschäftigt sich beispielsweise ganz ausgiebig mit der traditionellen indischen Medizin. In dieser Ausgabe kannst du alles über deinen Konstitutionstyp, Lifestyle-Einflüsse, Heilkräuter und die Wirkung von Meditation erfahren. In anderen Ausgaben berichten unsere Autoren über die Heilung von Krankheiten mithilfe von Energiemedizin, über psychosomatische Ursachen und geistiges Heilen. So kannst du neben physischer Gesundheit auch ein psychisches, mentales und seelisches Gleichgewicht erreichen.

Gesunde Gewohnheiten etablieren

Gewohnheiten lassen sich mit Ayurveda leicht so umstellen, dass sie unsere Gesundheit fördern.

Richtig ernähren und entschlacken

Die richtigen Nahrungsmittel, Heilpflanzen und ayurvedischen Anwendungen helfen beim tiefgründigen Entschlacken des Körpers.

Asthma und Atemwegsallergien sind heilbar

Atemwegserkrankungen plagen immer mehr Menschen. Dabei lassen sie sich schon frühzeitig erkennen und, abhängig vom ayurvedischen Konstitutionstyp, lindern.

Alles im Fluss

Bei Periodenstörungen werden im Ayurveda Heilpflanzen, Öl-Anwendungen sowie eine angepasste Ernährung empfohlen.

Das alchemistische Schwellenprinzip

Zu viel Toxine und zu wenige Nährstoffe führen zu einem Ungleichgewicht im Gesundheitszustand, der mithilfe von alchemistischen Prozessen geheilt werden kann.

Eine leise Medizin für eine laute Zeit

Ayurvedamedizin nutzt Pulsdiagnose, Phytotherapie und Ernährung, um Gesundheit wiederherzustellen. Dabei wird der gesamte Lebensstil des Patienten untersucht.

Die Naturheilkunde-Revolution

Die Autorin zeigt, wie sich moderne Perspektiven der westlichen und der östlichen Medizin verbinden und der traditionelle Ayurveda mit heutiger Wissenschaftstechnologie neu interpretiert wird.

Ernährung auf zellularer Ebene

Meditation hilft der Verdauung von Nahrung, Gedanken, Gefühlen und Emotionen und bringt unterbewusste Themen ins Bewusstsein, um sie aufzulösen.

Die kindliche Entwicklung

Der Mund hat in der frühkindlichen Entwicklung und auch später für den Erwachsenen eine enorme psychologische Bedeutung.

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf unsere Gesundheit?

Es gibt viele Aspekte, die einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Bewegung, guter Schlaf, soziale Kontakte, aber auch ein Gefühl der Erfüllung in Form von ausgedrückter Kreativität, Liebe und der Gewissheit, der eigenen Bestimmung zu folgen, sind wesentliche Faktoren, die uns Gesundheit bescheren. Auch Ernährung spielt hier eine bedeutende Rolle, denn unsere Zellen bestehen buchstäblich aus dem, was wir uns täglich zuführen. »Du bist, was du isst« lautet ein bekanntes Sprichwort. Um vital und fit zu bleiben oder es wieder zu werden, sollten wir frische Lebensmittel wählen, die möglichst in Bioqualität angebaut wurden. Obst, Gemüse und Salat sind potente Unterstützer unserer Gesundheit. Dass es aber neben der Nahrungsaufnahme auch darum geht, wie wir unser Essen verstoffwechseln können, zeigt Dr. Wolfgang Schachinger eindrucksvoll in seinem Artikel »Richtig ernähren und entschlacken. Der ayurvedische Weg zu dauerhafter Gesundheit«, der in unserem Ayurveda-Sonderheft erschienen ist.

Warum ist Sport wichtig, um gesund zu bleiben?

Dass uns Bewegung guttut, weiß mittlerweile jedes Kind. Trotzdem treibt nur etwa die Hälfte der Deutschen regelmäßig Sport. Andere Verpflichtungen wie Beruf, Familie und weitere Hobbys genießen oftmals höhere Priorität. Dabei bringen sportliche Übungen viele Vorteile für unsere Gesundheit mit sich. Ein regelmäßiges Training stärkt das Immunsystem, hat positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und kann einer Reihe von Krankheiten vorbeugen. Wichtig ist aber auch, es nicht zu übertreiben und regelmäßige Phasen für Regeneration und Entspannung einzuplanen. Wer darauf achtet, sich dauerhaft genügend zu bewegen, tut seiner Herzmuskulatur und seinen Blutgefäßen Gutes, Bluthochdruck kann vermieden werden und der Cholesterinspiegel wird ausgeglichen, sodass Arteriosklerose und damit langfristig Schlaganfällen und Herzinfarkten vorgebeugt werden kann. Während du Sport treibst, wird Zucker in deinem Körper verbraucht, sodass dein Blutzuckerspiegel sinkt. Gleichzeitig wird Glukose in den Muskelfasern aufgenommen, sodass weniger Insulin verbraucht wird. Daher kann regelmäßiges Training Diabetes mellitus vorbeugen. Sport wirkt sich positiv auf unsere körperliche Fitness aus, kann aber auch unsere geistige Leistungsfähigkeit erhöhen, sodass wir auf physischer und geistiger Ebene gesund bleiben. Als ideal gelten dafür 3 bis 4 Trainingseinheiten à mindestens 30 Minuten Dauer pro Woche. Solltest du jedoch lange keinen Sport getrieben haben, ist es gut, dich am Anfang nicht zu überfordern und zunächst eine Sporteinheit pro Woche in deinen Alltag einzubauen. Danach kannst du dich langsam steigern. Welche weiteren Gewohnheiten du in deinen Alltag einbauen kannst, um fit und gesund zu bleiben, erfährst du im Artikel »Gesunde Gewohnheiten etablieren. Täglich kleine Schritte für mehr Wohlbefinden« von Carina Preuß.

Psychische und spirituelle Gesundheit in unserer Zeitschrift

Zeitschriften für Gesundheit und Wellness gibt es heutzutage en masse. Schaut man sich im Zeitschriftenhandel um, findet man eine große Bandbreite an Ratgebern und Magazinen, die das physische Wohlbefinden thematisieren. Angefangen von »Men’s health« (Männergesundeit) und »Women’s health« (Frauengesundheit) über »Focus Gesundheit« bis hin zu »Vital« gibt es für jeden Geschmack ein Magazin zu kaufen.

Tattva Viveka unterscheidet sich von solchen Fitness-orientierten Zeitschriften, denn wir interessieren uns vor allem für die geistige Essenz des Menschen. Seit rund drei Jahrzehnten erscheint unser Heft mit Tipps und Themen zur psychischen und spirituellen Ebene von Gesundheit und Heilung. Dazu gehört es auch, alternative Wege der Medizin zu präsentieren, die manchmal nicht ganz unumstritten sind. In ihrem Artikel »Neue Wege der Medizin. Die Bedeutung von Geist und Seele für die Heilung« zeigt Verona Gerasch, welche Therapien dabei mit wissenschaftlichen Studien belegt werden können. Denn Tattva Viveka steht nicht zuletzt für die Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität.

Welche alternativen Medizinsysteme gibt es?

Neben der klassischen Schulmedizin gibt es eine Reihe von Naturheilverfahren und alternativen Medizinsystemen, die zur Heilung und Prävention von Krankheiten angewendet werden können. Oftmals haben diese Verfahren eine sanftere Wirkweise auf den Körper als die allgemeine Schulmedizin. Helfen Hausmittel nicht weiter, kann weiterer Rat in der Alternativmedizin gesucht werden. Bekannte Medizinsysteme sind beispielsweise die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), die indische Heilkunst Ayurveda oder Naturheilverfahren wie die Homöopathie, Bioresonanz, Kinesiologie, Osteopathie oder Pflanzenheilkunde. Aber auch Aroma- und Bachblütentherapie, die Sanierung des Darmes mittels Colon-Hydro-Therapie, eine Ernährungstherapie einschließlich Heilfasten sowie die Reflexzonen-Therapie, das Schröpfen und eine Shiatsu-Behandlung können bei zahlreichen Erkrankungen Erleichterung bringen.

Wie kann ich mein Immunsystem stärken?

Unser Immunsystem arbeitet tagtäglich für uns, hält uns gesund und wehrt schädliche Krankheitserreger ab. Äußere Einflüsse, ein Hormonungleichgewicht, Krankheiten oder bestimmte Belastungssituationen können das Immunsystem herausfordern. Daher sollten wir regelmäßig Maßnahmen ergreifen, die unser Immunsystem unterstützen. Natürliches Licht kurbelt die Vitamin-D-Produktion an, was wiederum wichtig für die Bildung des Glückshormons Serotonin ist. Eine vitamin- und nährstoffreiche Ernährung mit genügend Eisen, Zink, Selen und Jod versorgt uns mit vielen immunstärkenden Komponenten. Fast Food hingegen kann unser Immunsystem schwächen. Außerdem sollten wir uns genügend bewegen, um die Lymphe im Fluss zu halten und so Schlacken und Gifte einfacher ausscheiden zu können. Besonders wohltuend ist die Bewegung an der frischen Luft. Darüber hinaus sollte immer auf einen Ausgleich zu stressigen Situationen Wert gelegt werden. Nur wenn auf Stress auch wieder Entspannung folgt, kann der Körper gut regenerieren. Sind wir entspannt, schlafen wir auch besser, was zusätzlich unser Immunsystem unterstützt.

Was ist geistiges Heilen?

Grundlage des geistigen Heilens ist die Annahme, dass der Mensch neben seinem materiellen Körper auch eine energetische und spirituelle Ebene besitzt. Man kann sich also fragen: Was macht ein Geistheiler? Geistheiler kurieren nicht einfach den erkrankten Körperteil. Sie helfen dabei, dass die Energie auf den unterschiedlichen Ebenen oder Bewusstseinsstufen wieder in den Fluss kommt und ein energetisches Gleichgewicht hergestellt wird, wenn es verloren gegangen sein sollte. Krankheit äußert sich als Ungleichgewicht. Gesunde Körperteile hingegen sind durch einen harmonischen Energiefluss gekennzeichnet. Wie ein Geistheiler arbeitet, ist unterschiedlich. Manche versetzen sich in einen Zustand der tiefen Meditation, andere befinden sich während ihrer Arbeit in einer leichten Trance. Die Webseite oder der Instagram-Account von Geistheilern gibt Aufschluss über ihre Arbeitsweise. Während manche Menschen sich in Deutschland einen Geistheiler suchen, reisen andere in ein anderes Land, um dort Heilung zu finden.

Was erfahre ich im Ayurveda-Sonderheft?

Das Ayurveda-Sonderheft, die erste Sonderausgabe der Tattva Viveka, erschien im Herbst 2020. In dieser Ausgabe haben wir viele namhafte Autoren und Autorinnen versammelt, die ihr Expertenwissen zu spannenden Themen mit dir teilen. So verrät beispielsweise Dr. Ulrich Bauhofer, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda, warum die indische Heilkunst gerade für unsere Zeit und die westliche Welt so hilfreich ist. Dr. Hedwig Gupta ihrerseits gibt Tipps zu Frauengesundheit und Menstruation. Hier erfahren Frauen beispielsweise, welche Alternativen Ayurveda zur Hormontherapie bietet. Und Dr. Karin Pirc, ärztliche Leiterin der Maharishi Ayurveda Privatklinik in Bad Ems, zeigt Wege auf, wie Asthma und Allergien mit Ayurveda geheilt werden können. Darüber hinaus gibt es weitere Artikel zu den Themen Ernährung, ayurvedische Psychologie und heilsame Meditation. Hier kannst du das Ayurveda-Sonderheft bestellen.

Was ist Energiemedizin?

Unter Energiemedizin werden alternative Behandlungskonzepte verstanden, die sich auf die Beeinflussung von »Energiesystemen« des Körpers beziehen. Diese Energiesysteme sind meist keine physisch-anatomischen Strukturen wie Nerven usw., sondern werden oft aus »Energiebahnen« oder »Energiebrennpunkten« gebildet. Zu nennen wären hier beispielsweise die Meridiane in der Traditionellen Chinesischen Medizin oder die Nadis und Chakren in der hinduistischen Tradition. Darüber hinaus umfasst die Energiemedizin auch verschiedene »Hüllen« des menschlichen Wesens, die zusammen die »Aura« eines Menschen bilden. Beispiele für solche energiemedizinischen Verfahren sind die Akupunktur, Reiki, Shiatsu, Bioresonanz und Kinesiologie. Jedes Jahr nutzen zahlreiche Patienten in Deutschland diese alternativen Behandlungskonzepte zur Pflege und Verbesserung ihrer Gesundheit. Von unseren Autoren erfährst du mehr über diese spannenden Behandlungsverfahren.

Wieso sollten sich Unternehmen mit Gesundheitsthemen beschäftigen?

Gesundheit ist ein Megatrend. Nicht nur, dass heutzutage durch das Internet fast jeder Zugang zu Gesundheitsinformationen hat, auch ist die Sensibilität der Menschen für diese Themen in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen. Dazu kommt, dass neben der physischen Gesundheit auch die psychisch-mentale Gesundheit immer mehr in den Vordergrund rückt. Reiz- und Informationsüberflutung, Leistungsdruck und Selbstoptimierungsdrang führen zu einer steigenden Anzahl von Fehltagen psychisch kranker Mitarbeiter. Das Thema Mental health gewinnt enorm an Wichtigkeit. Das sollte auch das betriebliche Gesundheitsmanagement von Unternehmen in Betracht ziehen, denn neben physischen Aspekten der Gesundheitsförderung wie gutem Essen in der Unternehmenskantine und einem ergonomischen Arbeitsplatz sind für die Arbeitnehmer auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre sowie der Umgang mit Stress, Konflikten und Krisen bedeutsam. Gerade in der Werbung um neue Mitarbeiter spielen betriebliche Gesundheitsmaßnahmen eine entscheidende Rolle, denn die Jugend will eine gesunde Arbeitsumgebung.

Text: Stefanie Aue

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