Freie Energie

Seitdem die Menschheit sich mit der technischen Gewinnung von Energie beschäftigt, gibt es auch die Idee der Freien Energie. Dies bedeutet, dass ein Generator oder eine sonstige Technik zur Energiegewinnung mehr Energie erzeugt, als zur Gewinnung investiert werden muss. Man nennt dies auch »over-unity effect«.

Nach der bekannten Physik ist dies nicht möglich. Maschinen zur Gewinnung von Energie, z. B. Dampfmaschinen, Turbinen oder Generatoren, erzeugen zwar Strom, Wärme oder Arbeit, aber man muss mehr Energie aufwenden, als man später nach der Umwandlung herausbekommt. Dies liegt im 2. Hauptsatz der Thermodynamik begründet. Dieser besagt, dass ein geschlossenes System sich immer von einem höheren Ordnungsgrad zu einem niedrigeren entwickelt. Man nennt dieses Prinzip auch »Satz der Entropie« bzw. »thermodynamisches Gleichgewicht«. Es ist nicht möglich, alle Energie in die neue Form umzuwandeln, da immer ein Teil Energie in Form von Wärme verloren geht. Umso weniger ist es möglich, am Ende mehr Energie im System zu haben als vorher. Anhänger der Freien Energie behaupten, dass dies doch geht. Ob es funktionierende Geräte gibt, die das beweisen, ist umstritten. Die Ideen gehen über die konventionelle Mechanik hinaus. Die Theorie geht oft von einer inneren Kraft aus. Angesichts von Umweltverschmutzung und Klimawandel könnte die Freie Energie die Energiegewinnung nachhaltig und umweltfreundlich machen.

Die Lebenskurve

Viktor Schauberger beschäftigte sich mit der Lebensenergie und wie diese durch die naturrichtige Bewegungsart natürlich genutzt werden kann.

Freie Energie für alle Menschen!

Der Autor Prof. Dr. Turtur ist überzeugt davon, dass die Vision der Freien Energie für alle praktisch umsetzbar ist nur der strukturelle Rahmen fehlt.

Freie Energie

Die Idee »Freie Energie für alle« klingt für manchen erstmals wie ein Traum und ein unlösbares technisches Problem. Das technische Problem ist für den Physiker Turtur gelöst, nun aber muss die Menschheit die dazugehörige geistige Reife erlangen.

150 Jahre Nikola Tesla

Genialer Erfinder mit Blick in die Zukunft Autor: Simon Oliver RathKategorie: Naturwissenschaft / Freie EnergieAusgabe Nr.: 33 Während Nikola Tesla manchen Physikern gerade noch als Namensgeber für die magnetische Feldstärke bekannt ist, war dies zu seinen Lebzeiten ganz anders: Nikola Tesla war ein Star, gefeiert von Medien und Gesellschaft. Ein Ingenieur mit unerschöpflichem Erfindergeist: »Der Mann, der das 20. Jahrhundert erfand!« Ein unermüdlicher Quell an neuen Erfindungen, die alle Geschichte schrieben und uns heute das tägliche Leben erleichtern. Seine grösste und gleichzeitig auch am wenigsten verstandene Entdeckung war die kosmische Energie und deren Nutzbarmachung. Hätte man ihn sein Lebenswerk vollenden…

Kalte Fusion

Eine Wissenschaft, die im Abseits gedeiht Autor: Dipl. Ing. Gottfried HilscherKategorie: Naturwissenschaft / Freie EnergieAusgabe Nr.: 15 Anders als in der bekannten heißen Kernfusion, die mit extrem hohen Temperaturen arbeitet und radioaktiven Abfall produziert, handelt es sich bei der Kalten Fusion um ein Verfahren, das im normalen Temperaturbereich eine Überschußwärme produziert, die durch eine Elementumwandlung von Wasserstoff in Helium hervorgerufen wird. Dazu verwendet man eine Palladiumelektrode in Schwerem Wasser. Leider ist diese Technologie schulwissenschaftlich nicht anerkannt, obwohl es weltweit eine wachsende Wissenschaftlergemeinde gibt, die ernstzunehmende Forschungen in diesem Bereich unternimmt. Tattva Viveka Ausgabe 15 Inhaltsverzeichnis

Der Veda und Nikola Tesla

Der Einfluß der vedischen Philosophie auf die Freie Energie Autor: Tobi GrotzKategorie: Naturwissenschaft / Freie EnergieAusgabe Nr.: 10 Nicola Tesla, einer der berühmtesten Erfinder und Freie-Energie-Forscher, hat nicht nur den Wechselstrom und die Radiotechnik erfunden, sondern auch bis heute unbekannte Energien in der Atmo- und Geosphäre erforscht und in technische Anwendungen umgesetzt. Eine bisher von den Biografen unberücksichtigter Faktor war sein Kontakt mit Swami Vivekananda und den vedischen Schriften, die z.B. mit dem Begriff des Prana starken Einfluß auf seine eigenen Theorien hatte. Tattva Viveka Ausgabe 10 Inhaltsverzeichnis

Freie Energie und Syntropie

Lebenspendende Netze feinstofflicher Energien in der Natur – über den Forscher Andrej Detela Autor: Marcus Schmieke Kategorie: Naturwissenschaft / Freie Energie Ausgabe Nr.: 07 Der Physiker Marcus Schmieke beschreibt hier am Beispiel des slowenischen Forschers Andrej Detela Möglichkeiten der freien Energie und des Perpetuum mobiles 2. Ordnung. Detela forscht seit Jahrzehnten auf dem Gebiet der Entropie. Das Gesetz der Entropie besagt, daß ein System niemals von selbst einen höheren Ordunungszustand erreichen kann. Seine Forschungen zeigen jedoch, daß in der Natur Prozesse vorherrschen, die diesem Erfahrungssatz widersprechen. Tattva Viveka Ausgabe 07 Inhaltsverzeichnis

Viktor Schauberger und die Lebenskurve

Die Entdeckung der Levitationskraft Autor: Ronald Engert Kategorie: Naturwissenschaft / Freie Energie Ausgabe Nr.: 05 Viktor Schauberger gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der »freien Energie«. Hierbei handelt es sich um unbekannte Formen der Energiegewinnung, die anders als die herkömmlichen Methoden ohne teure, umweltbelastende Rohstoffe auskommen. Die freie Energie entspringt aus der »Lebenskurve«, der naturrichtigen Massenbewegung. Tattva Viveka Ausgabe 05 Inhaltsverzeichnis

Kostenlose Energie

Wenn die Gewinnung von Freier Energie möglich wäre, hätten wir damit natürlich eine revolutionäre Technik, denn dann wäre Energie kostenlos verfügbar. Herkömmliche, große Energiekonzerne wären möglicherweise überflüssig und jeder Mensch könnte sich unbegrenzt seine eigene Energie erzeugen ohne Kosten für Strom, Wärme oder Bewegung. Diese Vorstellung kann begeistern und es gibt eine kleine, aber rege Szene, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Prof. Dr. Claus Turtur ist ein Beispiel.

Ob das funktioniert, ist aus der Sicht der herkömmlichen Wissenschaft fragwürdig. Es widerspricht den bekannten Naturgesetzen. Wie soll Energie aus dem Nichts kommen, ohne etwas dafür zu tun? Das wäre ein Austricksen der Natur.

Wenn dies möglich ist, dann höchstwahrscheinlich eher deshalb, weil Ebenen der Realität angezapft werden, die in der bisherigen Physik nicht bekannt sind. Prof. Konstantin Meyl zum Beispiel sieht dies bei den sog. Neutrinos gegeben. Hier würde eine Wirkung zugänglich, über die es einfach noch kein Wissen gibt. Neutrinos sind subatomare Teilchen.

Die wichtigsten Erfinder

Viktor Schauberger (1885–1958) war ein Förster aus Österreich, der eine Verbindung von materieller und geistiger Welt vertrat und von Wasser als einer »physischen Erstgeburt« sprach. Das bedeutet für ihn, dass Wasser der erste physische Stoff ist, der sich aus der feinstofflichen Dimension materiell verdichtet und praktisch aus dem Nichts entsteht. Dies vollzieht sich in spiralförmigen, zentripetalen Einrollbewegungen. In der Seele der Spirale manifestiert sich neues Wasser. Dies sei nach ihm der Grund, warum Gewässer anwachsen. Er nutzte diesen Effekt für sog. Implosionsmaschinen, die Freie Energie erzeugen sollten.

Nicola Tesla (1856–1943) ist der Erfinder des Wechselstroms. Er entwickelte auch Systeme zur drahtlosen Übertragung von Elektrizität. Während der Wechselstrom einen Siegeszug antrat und heute überall im Gebrauch ist, wurde die drahtlose Übertragung von Strom nicht weiterentwickelt. Darüber hinaus widmete sich Tesla auch der Freien Energie, die er aus einer unbekannten kosmischen Energie gewinnen und nutzbar machen wollte.

Freie Energie – eine Pseudowissenschaft?

Chemie, Physik, Thermodynamik oder Elektrotechnik basiert auf den mechanischen und physikalischen Naturgesetzen. Sie gelten als gut dokumentiert und empirisch beweisbar. Menschen erbringen den Nachweis ihrer Wirksamkeit. Einer der bekanntesten Vertreter der etablierten Naturwissenschaft war Hermann Helmholtz, ein Arzt und Physiker, nach dem die Helmholtz-Zentren benannt sind, die größte Organisation zur Förderung und Finanzierung von Forschung.

Freie-Energie-Forschung ist demgegenüber nicht anerkannt und im Sinne der Schulwissenschaft ist ihre Wirkung nicht bewiesen. Die Geschichte und Funktion der Freien Energie spielt sich außerhalb der etablierten Wissenschaft ab. Dies hat vor allem damit zu tun, dass Freie-Energie-Forscher feinstoffliche und immaterielle Formen der Energie anerkennen, die nicht direkt messbar sind. Mit diesen Postulaten geht eine Erweiterung des Realitätsmodells einher, das in den Bereich der Informationen geht und die innere Struktur des Energie-Systems untersucht. Die Wirklichkeitsauffassung umfasst ein breiteres Spektrum. Dadurch entsteht auch eine Nähe zu spirituellen Vorstellungen.

Freie Energie

Freie Energie und Wasser

Wasser ist nicht nur eine chemische Verbindung. Auch die physikalische Energie des Wassers ist nicht alles. Auf der absoluten oder spirituellen Ebene werden noch ganz andere Bedingungen definiert. Wasser ist ein Urelement und nicht umsonst spricht die Mythologie vom »Wasser des Lebens«. Wasser hat einen besonderen Effekt: Ohne es gibt es kein Leben. Es speichert Informationen und kann feinstoffliche Energie akkumulieren. Viktor Schauberger versuchte, mit der Einrollbewegung des Wassers die Schwerkraft zu überwinden und daraus Freie Energie zu generieren. Dies hat mit der Temperatur und der Dichte des Wassers zu tun.

Orgonenergie

Die Orgonenergie geht auf den Arzt Wilhelm Reich zurück, der ihr den Namen gab und sie zuerst beschrieb. Sicher hat sie einiges mit dem Nullpunkt-Feld gemeinsam. Ihm gelang es, mithilfe des Orgonakkumulators diese Energie einzufangen und zu sammeln. Er nutzte sie für die Verbesserung der Gesundheit von Patienten. Daraus entstanden weitere Anwendungen wie der Orgon-Strahler, mit dessen Hilfe Heilinformationen auf Wasser, Globuli oder Quarzsand aufgebracht werden können, sowie der Cloud-Buster, der zum Regenmachen eingesetzt wird. In der Sahara gibt es ein großes Projekt, das erfolgreich mit dieser Technik arbeitet.

Praktische Geräte

Die wichtigste Frage bei der Freien Energie ist immer die nach den praktischen Geräten. Leider bleiben hier die Forschenden meist hinter den Erwartungen zurück. Die Entwicklung ist schwierig und aufwendig. Es gibt zwar immer wieder Prototypen, die aber in der Regel mit einfachen Mitteln erstellt wurden, im Hobbykeller oder in der Garage. Die Entwickler sprechen auch oft davon, dass diese Erfindungen von den konventionellen Maschinen- und Energieunternehmen unterdrückt werden. Ein Beispiel ist die Kalte Fusion, für die es funktionierende Generatoren gibt. Wenn das aber zur Serienreife käme, wäre die Atomstromlobby ruiniert. Es gibt neben den technischen und finanziellen Hindernissen also auch politische, wirtschaftliche und sogar weltanschauliche Widerstände. Viele Personen halten den Inhalt und die Grundlagen ihrer Forschung geheim aus Angst, dass ihr geistiges Eigentum gestohlen wird.

Das Nullpunkt-Feld

Einige Vordenker:innen der Wissenschaft gehen davon aus, dass es eine zentrale organisierende Energie gibt, die unseren Körper und alles im Kosmos steuert. Wir sind nicht nur eine chemische Reaktion, sondern energetische Einheiten in einem Feld aus Energie, das alles mit allem verbindet.

Pioniere der Quantenphysik wie Erwin Schrödinger, Werner Heisenberg, Nils Bohr und Wolfgang Pauli beschäftigten sich auch mit Psychoanalyse, Kabbala, Tao oder Hinduismus, weil sie ahnten, dass dieses nicht-materielle Feld existiert und eine Wirkung auf uns hat, ja sogar unserer Existenz zugrunde liegt. Man nennt es auch Potenzial, Lebenskraft oder – in der Religion – Heiliger Geist.

Weitere Techniken

Antigravitation ist ein Thema für harte technische Anwendungen der Freien Energie. Raumenergie, Wirbelphänomene, Tesla-Technologien, Zentrifugalkraft-Konverter, unkonventionelle Flugmaschinen, Magnetmotoren und Raum-Quanten-Motoren fallen in diesen Bereich. Manche arbeiten mit Strahlung oder dem Casimir-Effekt. Die Entwicklungen sind zahlreich und mehr oder weniger weit gediehen. Eine gute Übersicht gibt das Buch »Energie aus dem All« von Adolf und Inge Schneider. Der Physiker Burkhard Heim fand eine Beziehung, nach der Magnetfelder mit dem Gravitationsfeld gekoppelt sind. Ein pulsierendes und rotierendes Magnetfeld könnte ein gravitatives Wirbelfeld erzeugen, was gegen die Schwerkraft einen Auftrieb, eine Levitation ermöglichen würde. Solche Systeme gibt es aber noch nicht.

Finanzierung und Kosten

Die Forderung nach funktionierenden Maschinen scheitert meistens an der Finanzierung. Zum Beispiel hat die Entwicklung des Smart-Autos ca. fünf Milliarden Euro gekostet. Und das ist nur ein konventionelles Auto. Hier geht es nicht um neuartige Energieformen, die von Grund auf neu entwickelt werden müssen. Solange also die Freie Energie nicht von sehr großen Konzernen oder von staatlichen Institutionen erforscht wird, wird sich nicht viel ändern. Von der Seite der Forschenden kommt hinzu, dass sie oft allzu fantastische Erklärungen für ihre Thesen haben, die von Wissenschaft weit entfernt sind. So gestaltet sich der Dialog zwischen konventionellen Technikern und Verfechtern der Freien Energie schwierig.

Text: Ronald Engert

Noch kein eAbonnent?

4 Ausgaben/Jahr für 20,00 € portofrei

Die Tattva Viveka im PDF-Format
Schnell und bequem zum Download
13,00 € Preisvorteil
fortlaufendes Abo, Kündigung jederzeit möglich