Zeitschrift für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur

  • Interessierst du dich für spirituelle Kulturen und was wir von ihnen lernen können?
  • Philosophierst du gerne und denkst du häufig darüber nach, wie unsere Welt wirklich funktioniert?
  • Bist du auch fasziniert von unerklärlichen Phänomenen oder außersinnlichen Wahrnehmungen, die es wirklich gibt, auf die die Wissenschaft aber bis heute noch keine Antworten gefunden hat?

Dann bist du hier genau richtig!

Tattva Viveka 99

Aktuelle Ausgabe: 99, Juni 2024

Schwerpunkt: Gott im 21. Jahrhundert

Inhalt der Ausgabe

Tilmann Haberer – Spiritueller Leerstand • Prof. Dr. Thomas Metzinger – Der Elefant und die Blinden • Julia Hayden – Vom Chaos zur Liebe • Dr. Cynthia Bourgeault – »Gott ist eine Person!« • Ronald Engert – Die Erfahrung Gottes • Pir Zia Inayat Khan – Das ewige Sein • Bharati Corinna Glanert – Wer oder was ist Gott im 21. Jahrhundert? • Matthias Weiss – Geistiges Heilen mit den Händen • Floco Tausin – Mouches volantes in den Religionen: Der Buddhismus (Teil 2) • u.v.m.

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Die Tattva Viveka Sonderhefte:

Gebündeltes Wissen zu besonderen Themen

Sonderheft Astrologie

Tattva Viveka Sonderheft Astrologie: Neue Astrologie und Esotainment • Karma in der Astrologie • Astromedizin • Vedische Astronomie • u.v.m.

Sonderheft Heilige Sexualität

Tattva Viveka Sonderheft Heilige Sexualität: Tantra • Heilkraft der Sexualität • Berührungskunst • Sexuelle Extase • Quodoushka • u.v.m.

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Tattva Viveka Ayurveda-Sonderheft: Gesunde Gewohnheiten • Balance • Medizinische Aspekte • Wohnraum • Ernährung • u.v.m.

Was bedeutet eigentlich der Name Tattva Viveka?

Der Name kommt aus dem Sanskrit und bedeutet »Die Unterscheidung von Wahrheit und Illusion«.
Tattva heißt Wahrheit und Viveka bedeutet Unterscheidungsvermögen. In den Veden, den altindischen Sanskrit-Schriften, wird die Wahrheit als die Wirklichkeit beschrieben, die zum Wohle aller von Illusion unterschieden wird. Somit ist Wahrheit kein relativer philosophischer Begriff, sondern lässt sich an dem gemeinsamen Wohl aller Lebewesen messen.

Unsere aktuellen Empfehlungen
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Wer oder was ist Gott im 21. Jahrhundert?

Die Wissenschaft kann Gott nicht beweisen, dennoch folgt die Welt göttlichen Gesetzen. Mit zunehmendem Bewusstsein lässt sich auch die Existenz Gottes wahrnehmen.

Der Elefant und die Blinden – Teil 1

Wie kann echte Erkenntnis gewonnen werden? Spirituelle Philosophie ist Erkenntnis im höheren Sinne jenseits von Empirie und Rationalität.

Vom Chaos zur Liebe

Als Menschen versuchen wir unsere Erfahrungen in einen größeren Sinnzusammenhang einzuordnen, so entsteht aus Chaos Liebe.

Unser Magazin-Archiv –
Über 100 Ausgaben.

ZU DEN EINZELAUSGABEN

Ein Wort des Chefredakteurs Ronald Engert

Ronald Engert
»Die Tattva Viveka ist mein Herzensprojekt. Besonders wichtig ist mir die Verbindung der spirituellen Sicht auf die Welt mit einer wissenschaftlichen Herangehensweise. Der Glaube an eine höhere Macht oder an eine spirituelle Realität kann ohne Wissenschaft sehr leicht zum Aberglauben werden. Aber genau so schnell kann Wissenschaft ohne Glaube in den Zweifel führen. Es geht mir weder um einseitige akademische und trockene Fachsprache noch um das Gegenteil, eine einseitige schwammige Esoterik, sondern um etwas ganz Neues! Was eigentlich uraltes Wissen ist.«

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Tattva Viveka Sonderheft 02

Heilige Sexualität

€ 8,60 (PDF) – € 11,80 (Print)

Und sie erkannten sich • Sexuelle Ekstase • Tantra und Chauvinismus •  Jederzeit innehalten können – Slow Sex • Bewusste Berührung • Von magischen Mumus • Sexualität als Heilkraft • Tempelpriesterinnen • Quodoushka • The Pleasure of Non-Sex • u.v.m.

Tattva Viveka 88

Matriarchale Werte

€ 7,00 (PDF) – € 10,00 (Print)

Das matriarchale Paradigma • Lebende matriarchale Gesellschaften • Khasi-Frauen • Freier Wille • Die Göttin im Alten Europa • Homo donans. Über die Gabe • Die Amazonen • Prometheus und das Silicon Valley • Die Grünen vergessen ihre Wurzeln • Stimme und Gesundheit • u.v.m.

Tattva Viveka 95

Tattva Viveka 95

Seele

€ 7,00 (PDF) – € 10,00 (Print)

Ein metamoderner Begriff der Seele • Seele, Körper und Befreiung in der Bhagavad-gītā • Die Seelen-Lehre Rudolf Steiners • Die Seele bei Platon • C. G. Jungs Verständnis der Seele • Die Ogdoadische Tradition • Die Revolution der Seele • Göttinnen im Tantra • u.v.m.

Tattva Viveka 87

Tattva Viveka 87

Ego und Höheres Selbst II

€ 7,00 (PDF) – € 10,00 (Print)

Das Ego ist nicht der Feind • Transpersonales Selbst • Die essenzielle Dimension der Seele • Das leere Ich im Buddhismus als Glücksversprechen • Jüdische Mytsik. Das personale Selbst • Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys • Parapsychologie im rationalen Zeitalter • u.v.m.

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BEITRAG DER WOCHE

Dr. Cynthia Bourgeault – »Gott ist eine Person!«

Personifizierung gemäß der Evolutionsanschauung von Teilhard de Chardin

»Gott ist eine Person!«

Was kann Teilhards Verständnis des Personalen und der Personifizierung zur heutigen Auseinandersetzung mit dem Thema Evolution beitragen? Und wie verhält es sich zu Jean Gebsers kulturphänomenologischer Sicht auf die Entwicklung des Bewusstseins? Ein Vortrag der Theologin, episkopalen Priesterin und Autorin Dr. Cynthia Bourgeault an der Jahrestagung der American Teilhard Association am 12. Juni 2021.

Ich möchte heute einige Gedanken über Teilhard de Chardins tiefgründige und überzeugende Vision von Personifizierung mit Ihnen teilen. Ich tue dies vor dem breiteren Hintergrund des zeitgenössischen interspirituellen Dialogs und der entwicklungstheoretischen Bewegung des Integralen, an deren Gesprächskreisen ich mich seit nunmehr gut zwei Jahrzehnten beteilige.

Es ist mir ein Anliegen, grundlegender darüber zu reflektieren, was Teilhards Verständnis der Personifizierung auch heute noch zur Auseinandersetzung mit dem Thema Evolution  beitragen kann, vor allem dort, wo sie in den stärker säkularen und »spirituellen, aber nicht religiösen« Formaten unserer Zeit geführt wird. Gibt es ein besonderes westliches und christliches Verständnis dessen, was wir heutzutage als die »höchsten Zustände bewusster Verwirklichung« bezeichnen würden? Tatsächlich glaube ich, dass dem so ist und dass Teilhards Vorstellung von Personifizierung nach wie vor den Schlüssel dazu darstellt.

 

Schaut vor allem, zuerst und immer wieder auf das, was nach dem Reich Gottes riecht. Was nach Gott schmeckt.

Bitte haben Sie ein wenig Geduld, wenn sich meine einleitenden Betrachtungen etwas im Kreis zu drehen scheinen, doch es ist wichtig, zuerst eine Auslegeordnung zu machen und den historischen Hintergrund in groben Zügen – und mit ein paar Namen und Querverbindungen, die vielleicht nicht allen unter Ihnen bekannt sind – darzulegen.

Meiner Meinung nach geht es hier um etwas Größeres, und wenn wir es verstehen können, verspricht es nicht nur, unseren Horizont in Bezug auf das Studium Teilhards zu erweitern, sondern auch eine breitere Anerkennung seines zentralen Beitrags zur größeren westlichen spirituellen Tradition, in welcher seine Arbeit zutiefst verankert ist.

Wir feiern hier das Debüt des »Überpersönlichen«, einer ganz neuen Tiefe und diaphanischen Transparenz des menschlichen Bewusstseins, welche die eigentliche »Sphäre der Person« einleitet…