16 Tag

Das ursprüngliche Bedürfnis der Seele Autor: Narayana MaharajaKategorie: Spirituelle Kulturen / Veden/YogaAusgabe Nr.: 16 Der indische spirituelle Lehrer Narayana Swami gehört zur Schule der Vaishnavas, der Anhänger Radha-Krsnas. Er berichtet von der spontanen Liebe zu Göttin-Gott, die nicht durch Regeln und Gesetze definiert ist, sondern durch das Gefühl der Liebe, das sich im Herzen der Gläubigen einstellt. Dieser ganzheitliche Ansatz betrifft den ganzen Menschen und hat darüber hinaus hohe philosophische Relevanz für den Sucher nach Wahrheit. Tattva Viveka Ausgabe 16 Inhaltsverzeichnis ...

Fraktale oder das goldene Verhältnis an der Börse Autor: Werner HeussingerKategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / WirtschaftAusgabe Nr.: 16 Der Börsenanalyst Heussinger beschreibt in seinem Beitrag eine Art natürlichen Rhythmus, dem das menschliche Verhalten bzw. die an den Finanzmärkten zu beobachtenden Entwicklungen zugrundeliegen. Er beruft sich dabei auf die Analyse von Ralph Nelson Elliott. Dieser hat bereits um 1930 in den Kursbewegungen der Finanzmärkte Gesetzmäßigkeit zu Tage gefördert, die mit der Theorie der Fraktale übereinstimmen und gleichzeitig auf den Aussagemöglichkeiten (z.B. »Goldener Schnitt«)...

Sikh-Dharma und die Entwicklungsstadien der Seele Autor: Der Ring des Werdens Satya SinghKategorie: Spirituelle Kulturen / Sikh-DharmaAusgabe Nr.: 16 Satya Singh ist Schüler von Yogi Bhajan und seit über 25 Jahren im Vorgang des Kundalini-Yoga aktiv. Diese Tradition geht zurück auf Guru Nanak (ca. 16. Jh.), dem Gründer der Sikh-Religion. Der Sikhismus ist eine Religion mit stark yogischer Prägung, die aber auch islamische Elemente integriert. Satya Singh spricht im vorliegenden Interview über die Evolution der Seele, seinen Glauben und den Sinn der...

Leben und Kultur der Kelten und Germanen Autor: Gernot Geise Kategorie: Spirituelle Kulturen / Heiden / Kelten / Germanen Ausgabe Nr.: 16 Gernot Geise, Mitglied der Europäischen Gesellschaft für frühgeschichtliche Technologie und Randgebiete der Wissenschaft EFODON, erforscht seit Jahren die keltogermanische Kultur. Entgegen der Schulmeinung ist er zum Ergebnis gekommen, daß die Kelten ein hochentwickeltes Nachrichtensystem hatten, das mit Hilfe von Ludrenplätzen (Feuerplätzen) funktionierte. Betreiber dieser Feuer waren die sogenannten Helmänner, die auch Teufel genannt wurden. Im Zuge der Christianisierung erfolgte dann eine Diskreditierung...