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Das Menschliche an der Melancholie Autor: Detlev IhlenfeldtKategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / PsychologieAusgabe Nr.: 32 Der Begriff Depression ist heutzutage in aller Munde. Woher kommt das? Inwiefern fördert die moderne Lebensweise diese Erkrankung? Ihlenfeldt nähert sich einer begrifflichen Definition des Phänomens der »Schwarzgalligkeit« an, beleuchtet verschiedene historische und aktuelle Erklärungsversuche und zeigt auf, was die heutige Gesellschaft durch die endemische Ausbreitung der Depression lernen könnte. Tattva Viveka Ausgabe 32 Inhaltsverzeichnis ...

Der Ansatz einer neuen Körper-Seele-Geist-Anthropologie Autor: Prof. Dr. Johannes Heinrichs Kategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / Philosophie Ausgabe Nr.: 32 Ausgehend von der mehrwertigen Logik des Philosophen Gotthard Günther beschreibt Heinrichs die in Körper, Seele und Geist dreigeteilte Natur des Menschen, um daraus grundlegende Sinnelemente menschlichen Bewusstseins und Handelns abzuleiten. Anders als monistische und dualistische Ansätze gewährleistet dieser Zugang ein vollständiges Verständnis der körperlichen, seelischen und geistigen Realitäten, der spirituellen Individualität der Seele und Gottes, ebenso wie ihres Dazwischen, der medialen Realität, die hier als...

Oswald Spenglers organische Mathematik Autor: Prof. Dr. Dr. Alfred Toth Kategorie: Geistes- und Sozialwissenschaften / Philosophie Ausgabe Nr.: 32 Nach Spengler ist »das Mittel, tote Formen zu erkennen«, »das mathematische Gesetz. Das Mittel, lebendige Formen zu verstehen, ist die Analogie. Auf diese Weise unterscheiden sich Polarität und Periodizität der Welt.« Toth untersucht Spenglers Hauptwerk »Der Untergang des Abendlandes« vor dem Hintergrund der mehrwertigen Logik und Mathematik des Kybernetikers und Philosophen Gotthard Günther. Spannend ist, wie Spengler nicht nur die Kausalität, sondern auch das...

Autor: Richard KinseherKategorie: Naturwissenschaft / Scientific and Medical NetworkAusgabe Nr.: 32 Nahtoderfahrungen finden sich bereits in dem über 600 Jahre alten Tibetanischen Totenbuch. Eine breite Öffentlichkeit erfuhr davon erst 1975 durch das Buch Leben nach dem Tod, des amerikanischen Arztes Dr. Raymond Moody. Er beschreibt Erlebnisse von Personen, die sich für kurze Zeit, z. B. zwischen Herzstillstand und Wiederbelebung, in Todesnähe befanden. Die Nahtoderlebnisse deutete man bisher z. B. als Resultat von Sauerstoffmangel, als Halluzinationen oder als das Erleben einer Jenseitswelt...