Erkenntnistheorie Tag

Die Soziologie in der »Wissensgesellschaft«Zur Unterscheidung von Wissensformen als Voraussetzung wissenschaftlicher Erkenntnis

Autor: Prof. Dr. Dr. Robert Hettlage Kategorie: Soziologie Ausgabe Nr: 53   Die Soziologie war lange Zeit eine Wissenschaft, die stark an die Philosophie und die „Fragen des Guten Lebens“ angebunden war. Mit dem Aufbrechen der positivistischen (Natur-)Wissenschaften sah sich die Soziologie gezwungen sich stärker an deren „harten“ Methoden zu orientieren und vergaß ihr Erbe. Robert Hettlage kontrastiert in diesem Kontext die unterschiedlichen Formen des Wissens, ihr Gehalt und vor allem das Problem moderner selbsternannter „Wissensgesellschaften“ nur eine Wissensform, die positivistische, als „Wissen“ schlechthin geltend zu machen.

Differenz weiblicher und männlicher Erkenntnis

Autor: Ronald Engert Kategorie: Philosophie Ausgabe Nr: 52 Der Unterschied zwischen Mann und Frau wird in der Gesellschaft diskutiert und auf unterschiedlichsten Ebenen verortet. Diese Abhandlung setzt den körperlichen Unterschied der Geschlechtsorgane mit unterschiedlichen Erkenntnismodi in Bezug, die grundsätzlich eine Komplementarität aufweisen, aber auch so fundamental verschieden sind, dass sie zu unterschiedlichen Welterfahrungen führen.
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Vom gesellschaftlichen zum natürlichen Denken

Autor: Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 51   Peter Hubral zeigt mittels daoistischer Lehren die dialektische Interaktion zwischen diskursivem Denken und intuitivem Denken auf. Diskursives Denken ist in der westlichen Welt weit verbreitet und baut auf Sprache und Verstand. Wirkliche Einsicht ist jedoch erst jenseits des Denkens erfahrbar. Intuitives Denken bedient sich anderer Werkzeuge. Der Autor eröffnet Zugang zu dieser erweiterten Erkenntnisdimension durch die Praktiken der Daoisten.
Yin-Yang im Erkennen und Heilen Autor: Prof. Dr. Peter Hubral Kategorie: Taoismus Ausgabe Nr: 50 Im Huangdi Neijing, dem ältesten Medizinkanon der Welt, der dem Gelben Kaiser (Huangdi, 2698-2598 v.u.Z.) zugeschrieben wird, werden die Qi-Meridiane angesprochen. Hubral beleuchtet die Dialektik zwischen Yin und Yang in der Lebenspflege und Wahrheitssuche. Dies sollte besonders für diejenigen von Interesse sein, die Meditationen und Bewegungsübungen jeglicher Art als Wege zur Förderung von Erkenntnis und Selbsterkenntnis wie auch zur Gesundheitsvorsorge und Heilung betrachten.