Das Agnihotra-Ritual

Hilfe für Mensch und Umwelt in unserer Zeit

Autor: Bernd Frank
Kategorie: Ökologie
Ausgabe Nr: 54

 

 

 

Bei Agnihotra handelt es sich um das alte vedische Feuerritual, bei dem morgens und abends ein kleines Opferfeuer für die Sonne entzündet wird. Dieses Ritual reinigt die Atmosphäre und sorgt für heilende und glücksverheißende Umstände. In Deutschland gibt es einen Bauernhof, der mit dieser Methode erstaunliche Erfolge beim Gemüseanbau hat.

 

»Als ich das erste Mal Agnihotra durchführte, spürte ich eine innere Ruhe, wie sie sonst nur nach Wochen mit Meditationsübungen zu erreichen ist.«

 

Diese Aussage einer Besucherin am Homa-Hof Heiligenberg im Herbst 2012 mag stellvertretend stehen für die vielen Tausend Menschen weltweit, welche die wohltuenden Wirkungen des kleinen Feuers in der Kupferpyramide bereits erfahren durften.

 

Agnihotra-Seminar am Homa-Hof

 

Ausgeglichenheit, innere Ruhe, Frieden, Harmonie, Glücklichsein – wer sehnt sich nicht danach in unserer Zeit, die immer hektischer und rücksichtsloser erscheint? Mit einer einfachen Maßnahme zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang kann viel für ein harmonischeres Leben, eine ausgeglichene Energie in uns und in unserem Umfeld getan werden. Dass dies nicht nur für unsere Psyche eine Wohltat ist, sondern sich auch auf die Gesundheit positiv auswirkt, kann man leicht verstehen, wenn man sich schon einmal mit den Wechselwirkungen von Körper, Seele und Geist beschäftigt hat.

 

 

Nun wird der eine oder andere einwenden, dass dies auf reiner Vorstellungskraft beruht. Aus diesem Grund gibt es schon seit Jahren Bestrebungen, die Auswirkungen von Agnihotra sichtbar und wissenschaftlich nachvollziehbar zu machen. Ein erster Schritt in diese Richtung erfolgte mit der Kirlianfotografie. Es zeigte sich, dass die Energiefelder um den menschlichen Körper durch Agnihotra gestärkt werden und Energielücken in kürzester Zeit geschlossen werden konnten. Diese Wirkungen waren auch nachweisbar, wenn Versuchspersonen sich in benachbarten Räumen aufhielten und nichts von der Durchführung von Agnihotra wussten

 

Homa-Gemüse mit regelmäßiger mandalaähnlicher Struktur

 

Für das Standardwerk zum Thema Agnihotra (»Agnihotra – Ursprung, Praxis und Anwendungen«) wurden nach dem neuesten Verfahren GDV, einer weiterentwickelten Form der Kirlianfotografie, Messungen der Photonenabstrahlung vorgenommen. Diese Aufnahmen des Energiefeldes, der Aura, lassen Rückschlüsse auf den gesundheitlichen Zustand zu.

 

 

Was viele Menschen, die Agnihotra durchführen, schon seit Jahren an sich und ihrer Umgebung wahrnehmen, fand sich bestätigt: Die Eigenenergie nimmt durch das Agnihotra in kürzester Zeit um bis zu 125% harmonisch zu. Energielücken schließen sich, es kommt aber zu keinen überschießenden Energien, sondern zu einer Harmonisierung. Wer regelmäßig Agnihotra durchführt, kann hier von Sonnenauf- zu Sonnenuntergang und wieder zu Sonnenaufgang einen Energiekreislauf schaffen, der wohltuend auf Mensch und Umwelt wirkt. […]

Lesen Sie den kompletten Artikel in der TATTVA VIVEKA 54

 

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Artikel zum Thema in früheren Ausgaben:

TV 09: Marcus Schmieke – Vastu. Der indische Bruder des Feng Shui

TV 37: Bernd Frank – Erfolgreiches Ernten und Heilung der Natur.
Altes vedisches Wissen neu angewandt

TV 39: Irmgard Koller – Aus der Mitte entsteht ein Garten.
Mediale Erfahrungen mit der Natur

TV 50: Prof. Dr. Claudia von Werlhof – Mutter Erde oder Tod.
Die neuesten Versuche patriarchaler Naturbeherrschung

 

Bildnachweis: © Homa Hof

 

1Kommentar
  • Theo Gottwald
    Veröffentlicht um 19:14h, 23 Februar Antworten

    Agnihotra ähnelt den indianischen Ritualen mit denen die Ureinwohner Amerikas den Regen zum großen Erstaunen der weißen Einwanderer, auch aus scheinbar trockenem Himmel heraufbeschwören konnten.

    Welche Naturkräfte im Feuer und auch in der Agnihotra-Glut liegen wird der westlichen Wissenschaft trotzdem noch lange verborgen bleiben.
    Sind es homöopathische Effekte mit denen die Atmosphäre geimpft wird?
    Einfacher fällt es dem Meditierenden eine Wirkung zu verspüren. .
    Wer meditiert kann oftmals auch im benachbarten Zimmer einen OM Ton hören, wenn das Agnihotra Feuer die Glut-Phase erreicht hat.

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