Sind die Illuminaten mitten unter uns?

Sind die Illuminaten mitten unter uns?

Der Illuminaten-Orden

Über den Illuminaten-Orden des 18. Jahrhunderts und die Möglichkeit der Weltverschwörung

Autor: Dr. Wolfram Frietsch
Kategorie: Spirituelle Kulturen / Mythologie
Ausgabe Nr.: 46

 

Kaum eine weltanschauliche Gruppe ist so sehr von Mythen und Verschwörungstheorien umrankt wie der Illuminaten-Orden. Dr. Frietsch, eine Experte für die Esoterik des Westens, wirft hier einen nüchternen Blick auf die Illuminaten. Heraus kommt eine erstaunliche Erkenntnis: Die Illuminaten waren Aufklärer und wurden verfolgt, weil sie die alte anti-aufklärerische Ordnung bekämpften, nicht, weil sie diese unterstützten.

 

Jedes Mal wenn ich über die Geschichte der Illuminaten nachdenke, wundere ich mich über die merkwürdige Entwicklung, die ihre Ideen im Laufe der Jahrhunderte genommen haben. Man könnte sogar von einer Verzerrung oder einer völligen Umkehrung der Illuminaten-Idee sprechen. Allein der Name »Illuminaten« hält das Ganze zusammen.

Wenn man heute von den Illuminaten spricht, muss man nicht nur ihre Ideen kennen, sondern auch wissen, welche Illuminaten gemeint sind, denn die Geschichte der Illuminaten ist grundsätzlich eindeutig und different zugleich. Eindeutig, wenn auf die Vorstellungen des Begründers des Illuminaten-Ordens, Adam Weishaupt, einem damals 28-jährigen Professor für Kirchenrecht und praktische Philosophie aus Ingolstadt, zurückgegangen wird. Kompliziert wird es immer dann, wenn diese Ideen aus dem Zusammenhang gerissen und deren Eigendynamik unterschätzt wird, eine Eigendynamik, die bis heute eindrucksvoll die merkwürdigsten Blüten treibt.

 

Adam Weishaupt: Das verbesserte System der Illuminaten mit allen seinen Einrichtungen und Graden.

Adam Weishaupt: Das verbesserte System der Illuminaten
mit allen seinen Einrichtungen und Graden. Frankfurt u. Leipzig [Nürnberg] 1787.
Hierin legt Weishaupt über den Illuminaten-Orden Rechenschaft ab.
Die berühmte Eule der Illuminaten ist auf dem Titelbild zu sehen. © AAGW

 

Fakt ist, dass Weishaupt einen Geheimbund namens Illuminaten gründete. Verworren wird es, wenn ihm unterstellt wird, dass es ihm alleine um Macht und Einfluss ging oder er die Regierung Bayerns stürzen wollte. Noch abenteuerlich wäre es, wenn ihm unterstellt werden würde, dass es ihm – oder besser: den Illuminaten – um Weltherrschaft ginge. Warum sollte er das wollen? Konnte er nur eines dieser Ziele durch einen Geheimbund erreichen?

Um Regierungen abzulösen, benötigt man Einfluss, Befehlsgewalt und vor allem Macht, und zwar politische und militärische Macht. Professor Adam Weishaupt bräuchte demnach zur Durchsetzung seiner Ziele entweder eine Privatarmee oder es müsste ihm gelingen, sich Macht anderweitig zu sichern. Nur wie sollte das möglich sein? Einzig durch »Unterwanderung«?

Bei diesem Gedankenspiel dürfen wir nicht vergessen: Weishaupt lebte in einer Zeit des Absolutismus, als der Adel das Sagen hatte und Fürsten und Könige regierten. Bürger hatten kaum oder keine Ansprüche zu stellen. Um politisch Einfluss nehmen zu können, musste man von adeliger Herkunft sein. Für Weishaupt traf dies nicht zu, noch war abzusehen, dass ein Landesfürst zu seinen Gunsten zurücktrat und ihm die Regierungsgeschäfte überließ.
Rechnete Weishaupt ernsthaft damit, die Staatsmacht Bayerns zu stürzen und sich selber auf den Thron zu setzen? Oder noch weiter gedacht: Lag es in seiner Absicht, »alle« Länder unter »seine« Herrschaft zu bringen? War das der geheime Plan der Illuminaten?

Spätestens hier sollte man sich darauf besinnen, was das Wort Illuminat bedeutet und in welchem Sinne Weishaupt es benutzte.

»Illuminat« wird doppeldeutig verwandt. Zum einen steht es für den Illuminaten-Orden Weishaupts und die vielen von ihm abgeleiteten oder mit ihm in Verbindung gebrachten Systeme; zum anderen bedeutet Illuminat schlichtweg »Erleuchteter«.

 

Karl Theodor von Pfalz-Sulzbach

Karl Theodor von Pfalz-Sulzbach (1724-1799)
verbot »alle« geheimen Gesellschaften in dem pfalz-bayerischen Kurfürstentum
und leitete strafrechtliche Ermittlungen unter Androhung von Gefängnis-
und Todesstrafe ein.

 

Die Forschung der letzten Jahre zu den Illuminaten zeigt, dass der Illuminaten-Orden Weishaupts in seiner ursprünglichen Zielsetzung für »Aufklärung« einstand und der drohenden Gefahr einer anti-aufklärerischen Bewegung entgegentreten wollte. Aufklärung meinte für Weishaupt, auf Vernunft und Erfahrung zu vertrauen, sich eine eigene Meinung zu bilden, die eigene Freiheit und Selbstständigkeit zu betonen, statt Aberglauben, Mythos und Unvernunft sowie Willkür und Unterdrückung zuzulassen.

Antiaufklärerisch war für Weishaupt grob gesagt alles, was Vernunft und Freiheit entgegenstand. Dabei ging er über Kant hinaus, der der Vernunft eine natürliche Grenze setzte. Weishaupt stand in der Tradition der radikalen Aufklärer, die der Ansicht waren, dass Verstand und Vernunft letztlich alles zu enthüllen vermag. Der Mensch wird für ihn zu einem Synonym für Vernunft und Verstand. Und: Das Licht der Erkenntnis (Vernunft) wird von Unwissenheit und Aberglauben (Dunkelheit) abgegrenzt.

 

Illumination

Der naive Gebrauch der Lichtsymbolik ist einsehbar, gleichzeitig aber auch missverständlich, wenn die weitere Bedeutung im Sinne der Erleuchtung und des mystischen Erlebens berücksichtigt wird. Das besagt, sich als ein Teil des Ganzen wahrzunehmen und mit allem, was ist, verbunden zu sein oder sich als Mensch im Göttlichen zu wissen. Andere Ausdrücke dafür sind unio mystica, satori, Nirvana, hieros gamos (»himmlische Hochzeit«) oder Alleinheit, um nur einige wenige Begriffe zu nennen. Aber ist dies rational fassbar? Wohl kaum!

Spätestens jetzt schlägt das eine – der vernunftmäßige Gebrauch des »lichten« Verstandes und der Vernunft – in sein Gegenteil um: die göttlich inspirierte, vom Licht des Absoluten geprägte Illumination. Das eine ist aufklärerisch; das andere – aus der Sicht der Ratio – vorurteilsbeladen, anachronistisch und irrational.

 

Der dritte Aufruf am 16. August 1787 von Kurfürst Karl Theodor mit dem er den Illuminaten-Orden in Bayern endgültig verbot. (Erster Teil) © AAGW

Der dritte Aufruf am 16. August 1787 von Kurfürst Karl Theodor
mit dem er den Illuminaten-Orden in Bayern endgültig verbot.
(Erster Teil) © AAGW

 

Nehmen wir aber noch die dritte Bedeutung des Illuminatentums hinzu – die Idee der Weltherrschaft –, dann wird es noch komplizierter. Angenommen »die« Illuminaten träten für die Weltherrschaft ein, dann wäre diese ja geprägt von Vernunft und – was noch viel wichtiger ist – Freiheit! Der Iluminaten-Orden Weishaupts ist ja nicht zur Unterdrückung der Menschen, sondern zu deren Befreiung angetreten … und sei es erst einmal »nur« von den Ketten des Aberglaubens.

Einem Weltherrschaftsbestreben unterstellen wir jedoch eine solche Absicht nicht. Sondern es ist anzunehmen, dass es um Macht, Diktatur und Unterdrückung geht. (Außer für die, die die Weltherrschaft ausübten natürlich.) Damit erreichen wir eine dritte Ebene, die mit den ersten beiden wenig bis gar nichts zu tun hat, aber im Dunstkreis der »Illuminaten« genannt wird.

Halten wir kurz inne: Der Illuminaten-Orden Weishaupts trat für Aufklärung und Vernunft ein. Illuminaten im Sinne von Erleuchteten stehen für ein göttliches Erleben, das Gewalt per defintionem ausschließt. Übrig bleiben »die« Illuminaten als Weltherrscher, die aber weder auf der einen noch auf der andere Seite eine adäquate Grundlage finden. Weder wollte der Illuminaten-Orden eine erneute Unterdrückung, noch streben die Illuminaten im Sinne von Erleuchteten Despotismus und Weltkontrolle an.

Wie kam es aber dazu, dass die ursprünglichen Ideen so in ihr Gegenteil verkehrt wurden und Befreier zu Unterdrücker mutierten? Um dies zu verstehen, muss man ansatzweise mit der Geschichte der Illuminaten vertraut sein und vor allem, die Ideen und Ideale Weishaupts und deren Wirkungsgeschichte kennen.

 

Weishaupt und die Gründung des Illuminaten-Ordens im Jahr 1776

Adam Weishaupt sah sich in der Rolle eines Mannes, der im Adel, in der Kirche (speziell den Jesuiten) und in den Rosenkreuzern eine Gefährdung für die Vernunft sah und sich mit seinem Illuminaten-Orden dagegen wehren wollte.
In der Tat war es Weishaupt als frischgebackenem Professor nicht entgangen, dass sich Studenten seiner Universität in Ingolstadt von einer alchemistisch arbeitenden Geheimgesellschaft angezogen fühlten. Weishaupt konnte nichts Gutes darin erkennen. Für ihn war es unerträglich, seine Studenten »mit der verderblichen Seuche, mit dem Hang zur Goldmacherei und ähnlichen Torheiten angesteckt zu sehen«. Vor Ort handelte es sich um eine Abspaltung der Gold- und Rosenkreuzer, die später als »Asiatische Brüder« bekannt wurden.

 

Mäßigkeit als Grundsatz des Illuminaten-Orden.

Mäßigkeit als Grundsatz des Illuminaten-Orden.

 

Beim Illuminaten-Orden sollte es keine Rolle spielen, wer auf welcher gesellschaftlichen Stufe steht. Auch der Standesunterschied, der den Bürger vom Adel, den Kleriker vom Volk trennte, wurde durch eine neue Hierarchie ersetzt. So schrieb Weishaupt, dass man lernen müsse, »was wahrer Adel ist und sich’s gefallen lassen, einen Mann weit über sich stehen zu lassen, der nach ihrer Meinung in der bürgerlichen Gesellschaft tief unter ihnen ist«. Ein unerhörtes Ansinnen zur damaligen Zeit. Statt Geburtsadel geht es um Werte- oder Charakteradel.

Weishaupt selber, dies wird die weitere Entwicklung zeigen, ging nur bedingt konform mit seinen eigenen Gedanken. Er war sehr darauf bedacht, eine gehobene oder herausragende Position einzunehmen, sie zu stärken und zu wahren. Schließlich war er der Ordensgründer und Ordensobere, und er reagierte sofort, wollte ihm jemand diesen Rang streitig machen.

 

Struktur und Ordnung des Illuminaten-Ordens

Worin aber bestand in den ersten Jahren die Struktur und Ordnung des Illuminaten-Ordens? Die Gründung des Illuminaten-Ordens als Studentenorden richtete sich gegen Aberglauben und verstand sich als Eintreten für die Sache der Aufklärung. Und doch beschränkte sich die praktische Arbeit vorerst nur auf die Lektüre bestimmter philosophischer Werke.

Im Studentenbund gab es keine Zeremonien, dafür Akademiker, die die »Dummheit und Pfaffeneigennutz« erkennen sollten. Ihr Ziel war es, sich von Herz und Verstand leiten zu lassen. Etwas bereits fertig Ausgearbeitetes gab es aber nicht. Weishaupt war sich des Anliegens der Illuminaten von Anfang an bewusst: die Aufhebung des Ständeunterschieds und die Schaffung einer neuen Ordnung der Welt.

Neben der Mitgliederwerbung war die Lektüre griechischer Klassiker und neueren Philosophen – worunter »Aufklärer« verstanden wurden – angesagt, um das kritische Denken und die Beobachtungsgabe zu schärfen. Das tönt eher nach einem Lese- und Studierzirkel als nach einem Geheimbund auf dem Wege zur Weltherrschaft. Und war auch so gedacht. Die Illuminaten entpuppen sich als eine Kaderschmiede, in der »richtiges« Verhalten, »richtiges« Denken, »richtige« Herzensbildung eingeübt und gegenseitig überwacht wurde.

 

Adolf Franz Friedrich Ludwig Freiherr von Knigge

Adolf Franz Friedrich Ludwig Freiherr von Knigge (1752 -1796).
Wurde 1780 unter dem Decknamen »Philo« im Illuminaten-Orden geführt.
Zeitweise war er Gegenspieler Weishaupts.

 

Die Einflussnahme auf die Mitglieder war groß, auf die politische Lage hingegen gering. Der umfangreiche Schriftwechsel, die ausgearbeiteten Abhandlungen und die gedruckten Bücher bestärken die Vermutung, dass das geschriebene Wort eine größere Bedeutung hatte, als eine rituelle oder praktische Umsetzung der Gedanken.
Vorstellungen darüber, dass geheimnisvolle Rituale abgehalten wurden, dass man sich zusammen auf Machtwechsel und Tyrannensturz einschwor, dass man die Zeit der Revolution herbeisehnte und diese Sehnsucht rituell verstärkte und unterstützte, dass man geheimnisvolle Zeichen und Formeln nutzte, eindrucksvolle Einweihungsriten mit Blut und Knochen, mit skurrilen Schwüren und aufwendigem Repertoire … all das hat es nicht gegeben.

Praktische Arbeit (wenn überhaupt) beschränkte sich, soweit die schriftlichen Unterweisungen der Illuminaten, vorerst auf Mitgliedergewinnung und die Lektüre empfohlener Werke bzw. auf einen ausgiebigen Briefwechsel darüber, was gelesen und was davon verstanden wurde. Hinzu kamen Abhandlungen des Ordensgründers Adam Weishaupt, die als Rundbriefe zirkulierten und in kleinem Kreis verlesen und besprochen wurden. Das war auch schon das Grundgerüst für die aktive Zeit des Illuminaten-Ordens. Der Orden existierte jahrelang eher literarisch.

 

Der Illuminaten-Orden eine Kopfgeburt?

Lange Jahre war der Illuminaten-Orden lediglich eine Kopfgeburt Adam Weishaupts, der kaum über Bayern hinaus bekannt wurde. Das Faszinierende aber ist, dass Weishaupt von Anfang an den Eindruck vermitteln konnte, es handle sich bei den Illuminaten um ein fertiges, in sich geschlossenes System, und er wüsste, wohin die Reise zu gehen hat.
Esoterische Lehren im Sinne von alchemischen Transformationen, Einblicke in höhere Welten, kabbalistischen Anrufungen oder einer esoterischen Geschichtsschreibung sucht man vergeblich.

Die Ordensarbeit ging schleppend voran. Gegenüber der Führungsspitze, Areopag genannt, legte Weishaupt seine Absichten offen: Menschen zu bilden, für die Verbreitung der Wissenschaften zu sorgen, gegen das Böse vorzugehen sowie Freiheit und Licht zu vermitteln. Unter Freiheit verstand er nicht Willkür, sondern ein Handeln in Übereinstimmung mit der Ratio im Sinne einer umfassenden Aufklärung. Mit Licht ist nicht das Licht der Erleuchtung gemeint, sondern das »Licht der Vernunft«. Der Mensch soll sich sittlich vervollkommnen, er soll sich von den Zwängen der Unvernunft befreien und einsehen, dass er frei geboren ist. Gleichzeitig muss er seinen Charakter stärken und verbessern, denn Freiheit bedeutet auch Verantwortung.

 

Chiffrensystem des Illuminaten-Ordens

Das Chiffrensystem des Illuminaten-Ordens.
Buchstaben werden verschlüsselt, woraus sich eine Geheimsprache ergibt.

 

Wie ließ sich dies erreichen? Dadurch, dass Einfluss auf Schulen, die Erziehung, den Staat bzw. die Staatsverfassung gewonnen werden sollte. Weishaupt schwebte ein Sittenregiment vor, verbunden mit einer Reformation der Gesellschaft. Von Revolution oder gewaltsamer Herrschaft ist nicht die Rede.

Weishaupt war aber nicht so naiv anzunehmen, dass die Menschen allein durch den Eintritt in den Illuminaten-Orden zu besseren Menschen würden. Ihm war bewusst, dass Erziehung und Umgestaltung Hand in Hand gehen müssen. Die Umgestaltung – oder Erziehung zum Illuminaten – geht einher mit Selbsterforschung, Charakterprüfung und wird begleitet von ausgiebigen schriftlichen Zeugnissen. Die Arbeit im Illuminaten-Orden ist mit dem Abfassen von Berichten – 14-täglich (!) –, persönlichen Gesprächen – wöchentlich (!) – und Lektüre ausgefüllt. […]

 

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Artikel zum Thema in früheren Ausgaben:

TV 12: Berthold Röth – Der hermetische Orden der Goldenen Dämmerung (Golden Dawn)

TV 13: Andreas Bummel – Weltformeln des Irrationalen. Esoterik und Weltverschwörung

TV 15: Dr. Wolfram Frietsch – Fama Fraternitatis. Über die Rosenkreuzer, ihre Herkunft und ihre Schriften

TV 32: Dr. Wolfram Frietsch – Wissenschaft und Esoterik. Zwei Seiten einer Medaille

TV 44: Ronald Engert – Aufklärung und Erleuchtung. Bericht von der integralen Konferenz

7 Kommentare
  • Jakob Pawl
    Veröffentlicht um 23:01h, 14 April Antworten

    Wir sind heute alle Illuminaten.
    Der Illuminaten-Orden wurde in der Zeit des Absolutismus gegründet, im geheimen, um die Macht des herrschens von gottes Gnaden zu brechen.
    Den Internationalismus/Säkularismus den sie erkämpft haben, leben wir heute.

    (Das ist nicht die WahrheitTM, das ist nur meine Meinung xD)

  • Jive Thunders
    Veröffentlicht um 00:50h, 21 April Antworten

    Illuminaten gibt es nur in Rom!

  • Annelie Schneider
    Veröffentlicht um 14:36h, 01 Mai Antworten

    In gewisser Weise schon, wir haben es zugelassen !!!

  • Thilo Yeah
    Veröffentlicht um 23:48h, 11 Mai Antworten

    Das wurde bei dem Film „Illuminati“ glücklicherweise korrekt dargestellt 🙂

  • Anonymous
    Veröffentlicht um 11:43h, 20 September Antworten

    Cat, interessiert dich vielleicht, der Artikel. So als „Erleuchtete“…. ?? 😉

    • Cat Del T
      Veröffentlicht um 11:55h, 20 September Antworten

      was du alles so liest pippi….

    • Pippilotta Viktualia Rollgardina Efraimstochter
      Veröffentlicht um 12:02h, 20 September Antworten

      Hihi…. Auf dem Weg der Erleuchtung ^^ …

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