Clemens Zerling Tag

Pierre Paul Rubens: Saturn verschlingt seinen Sohn (1636), Museo Nacional del Prado

Die sieben Täler zur Einheit mit dem Absoluten

Autor: Clemens Zerling Kategorie: Islam / Sufismus Ausgabe Nr: 64   Die Mystik der Sufis spricht von sieben Tälern, die Stufen des Erwachens sind. Diese Täler sind Symbole für Stufen des Entwerdens. Nachdem die mystischen Aspiranten im fünften Tal das Göttliche zum ersten Male erfahren durften, konfrontierte sie das sechste »Tal der Verwirrung« mit dem Beginn der Dunklen Nacht der (höheren) Seele. Jenseits des siebenten »Tales der Armut und Vergänglichkeit« ist das Ziel erreicht. Sie vermögen in das »fließende Meer« des Absoluten einzutauchen.            

Über ein außergewöhnliches Zeichen im Tempel des Apollon Autor: Clemens Zerling Kategorie: Griechische Antike Ausgabe Nr: 60   Einen Nimbus von ungelösten Rätseln, spirituellen Geheimnissen und göttlichen Mysterien umgab das berühmteste Apollon-Orakel der klassischen Zeit im griechischen Delphi. Wer vermag schon allein die Inschrift »Erkenne dich selbst!« auf dem Tempel des Apollon gänzlich auszuloten. So manche Portale zu diesen Mysterien bleiben aber nicht mehr so dicht verschlossen, wenn Apollon sich als göttliches Selbst in unserer Seele offenbart.   Seit unvordenklichen Zeiten soll die Erdgöttin Gaia im griechischen...

Die bärtige Heilige Kümmernis alias Wilgefortis, eine weibliche Form des gekreuzigten Christus

Autor: Clemens Zerling Kategorie: Christentum Ausgabe Nr: 58         Weibliche Heilige sind landläufig wenig bekannt. Vielmehr scheint es, als gäbe es nur männliche spirituelle Leuchttürme. Der Autor berichtet in diesem Artikel historisch fundiert über die Heilige Kümmernis. Wie jeder Heilige musste auch sie den Weg des Kreuzes in die Dunkelheit gehen, um daraus gestärkt ins Licht zu gehen und nun anderen in Not und Armut zu helfen.

Idee und Nachwirkungen des indoarischen Mythos vom steinernen Himmel

Autor: Clemens Zerling Kategorie: Spiritualität Ausgabe Nr: 52 Am Anfang war das Wort. – Oder doch eher: Am Anfang war der Klang. Klang ist Leben. Materie manifest gewordener Klang. Leben ist Schwingung. Materie nur ein winziger Abklang dessen, zeigt uns die Quantenphysik heute. Je mehr wir von unserem verstandesorientierten festmachen wollenden Denken uns in den Fluss des Lebens begeben, umso mehr werden diese Erkenntnisse zur Wirklichkeit.
[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text]Unsichtbare Mitspieler in unserem Dasein Autoren: Barbara Aigmüller, Clemens Zerling Kategorie: Heiden/Kelten/Germanen Ausgabe Nr.: 49 Ahnenkulte spielten in allen frühen Kulturen eine große Rolle. Hierzulande sind sie als Allerseelen und Fastnacht noch vorhanden. Die Zwiesprache mit den Ahnen war für die Menschen Rückversicherung und Identitätsbildung. Ahnengeister übten Kritik an den Lebenden und man trachtete sie zu beschwichtigen. Der Aufsatz zeigt, dass unerledigte Probleme früherer Generationen bei ihren Nachfahren weiterwirken. Sind Ahnungen von früheren Leben eher Ahnenerbe oder mutmaßliche Reiinkarnation?

Autor: Clemens Zerling Kategorie: Griechische und Ägyptische Antike Ausgabe Nr.: 45 Die Pythagoreik sieht in den Zahlen qualitative und spirituelle Bedeutungen. Sie bilden eine Entsprechung von Gott, Mathematik und Materie und sind lebendiger Ausdruck der Grund-prinzipien der Schöpfung. Heiligste und bedeutendste Form ist die »Tetraktys«, in der die Zahl »10« verschlüsselt ist. Pythagoras verwendete sie zur anschaulichen Erläuterung seiner wesentlichsten philosophischen Erkenntnisse. Lesen Sie hier über die qualitative Bedeutung der Zahlen. Tattva Viveka Ausgabe 45 Inhaltsverzeichnis...