Bewusstsein

Zum Buch »Der Wissenschaftswahn« von Rupert Sheldrake. Ein Plädoyer Autor: Prof. Dr. Dr. Harald Walach Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 59   Rupert Sheldrake, der Begründer der Theorie vom morphogenetischen Feld, ist in einer positivistischen Wissenschaftslandschaft immer wieder starker Kritik ausgesetzt. Harald Walach wirft hier einen nüchternen und befreiten Blick auf Sheldrake und die Wissenschaft.   Ich kenne Rupert Sheldrake schon ein ganzes Weilchen; vor kurzem war er auch bei uns in Frankfurt (Oder) zu Gast. Angefangen hat unsere Bekanntschaft, als wir seine Versuche zum Phänomen des »Angeschautwerdens«...

Blick in die Ewigkeit

Gleichzeitig eins und verschieden – die Gotteserfahrung eines Neurowissenschaftlers

Autor: Ronald Engert Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 57   Der Neurowissenschaftler Dr. med. Eben Alexander lag sieben Tage im Koma und war hirntot. Während dieser Zeit hatte er eine intensive Gotteserfahrung. Erstaunlicherweise berichtet er davon, dass er Gott als unendliche Liebe wahrnahm, aber »nicht ganz eins« mit ihm werden konnte. Mit Blick auf die monistische Tradition des Advaita und moderner New Age-Lehren diskutiert der Artikel die Frage der Einheit mit Gott und die personale Individualität von Gott und dem Lebewesen.
Dr. Joachim Galuska - Burnout, Bewusstsein und kosmische Intelligenz

oder: Was passiert, wenn ein konzeptfreier Geist die Daten untersucht?

Autor: Dr. Joachim Galuska Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 56   In dem Interview erzählt der Leiter der Heiligenfeld Kliniken von seinen Erfahrungen als Arzt für Psychotherapie. Das bewusste Selbst des Einzelnen muss ins Zentrum der Therapie, aber auch in den Fokus der zukünftigen wissenschaftlichen Forschung rücken.
Ronald Engert - Blick in die Ewigkeit

Die Nahtoderfahrung eines Neurowissenschaftlers (Teil 1)

Autor: Ronald Engert Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 56     Der Neurowissenschaftler Dr. med. Eben Alexander lag sieben Tage im Koma und war partiell hirntot. Sein Buch »Blick in die Ewigkeit. Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen« ist ein zugleich nüchternes wie auch inspiriertes Zeugnis einer außerkörperlichen Erfahrung von himmlischen Welten und einer Begegnung mit Gott. Alexander ist ein geschulter Wissenschaftler und seine Beschreibungen sind nicht von spirituellen Konzepten vorbelastet. Das macht seinen Bericht zu einer gelungenen Synthese von Wissenschaft und Spiritualität.
Andreas K. Freund - Transzendenzoffene Wissenschaft

Auf dem Weg zu einem neuen Bewusstsein in einer Welt der Krise

Autor: Dr. rer. nat. Andreas K. Freund Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 55   Der Physiker Andreas Freund spricht sich für die Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität aus. Beide Ansätze ergänzen sich zu einer höheren Wahrheit. Faktisches Wissen muss auch immer mit einer Reifung der inneren Person einhergehen.
Innere Reife als Schlüssel zu objektiver Wissenschaft

Innere Reife als Schlüssel zu objektiver Wissenschaft

Autor: Ronald Engert, Gabriele Sigg Kategorie: Bewusstsein Ausgabe Nr: 53   Um Objektivität zu erreichen, wurde das »Problem« der Subjektivität und Emotionalität in den verschiedenen Kulturen, Wissenschaften und Religionen bis dato durch Leugnung oder Trennung zu lösen versucht. Die Autoren zeigen die Problematiken der verschiedenen Wege auf und plädieren für eine Klärung biografisch und gesellschaftlich bedingter Konditionierungen. Nur so kann in der radikalen Subjektivität maximale Objektivität möglich sein. Objektivität ist nicht durch die Leugnung von Subjektivität zu erreichen.   Die modernen Wissenschaften gehen von einem Objektivitätsparadigma aus. Demzufolge ist es notwendig, die Person des Wissenschaftlers aus den Untersuchungen herauszuhalten. Der Vorteil der objektiven Wissenschaften besteht darin, dass eine Anwendung oder ein Produkt zuverlässig funktioniert, egal wer es anwendet und egal, bei wem es angewendet wird. Demgegenüber stellen subjektive Zugänge wie zum Beispiel geistiges Heilen, Placebo, Intuition und Ähnliches eine gewisse Unschärfe dar, die objektive Kriterien nicht befriedigen können.