Griechische und Ägyptische Antike

Über ein außergewöhnliches Zeichen im Tempel des Apollon Autor: Clemens Zerling Kategorie: Griechische Antike Ausgabe Nr: 60   Einen Nimbus von ungelösten Rätseln, spirituellen Geheimnissen und göttlichen Mysterien umgab das berühmteste Apollon-Orakel der klassischen Zeit im griechischen Delphi. Wer vermag schon allein die Inschrift »Erkenne dich selbst!« auf dem Tempel des Apollon gänzlich auszuloten. So manche Portale zu diesen Mysterien bleiben aber nicht mehr so dicht verschlossen, wenn Apollon sich als göttliches Selbst in unserer Seele offenbart.   Seit unvordenklichen Zeiten soll die Erdgöttin Gaia im griechischen...

Die Esoterik bei Pythagoras war jener Aspekt der Lehre, der nur dem inneren Kreis vorbehalten war. Nach vielen Charakterprüfungen und einem fünfjährigen Schweigen wurde es den Anwärtern gestattet, in den inneren Kreis vorzurücken. Neben Harmonik und heiliger Geometrie streben die Pythagoreer danach, das Göttliche in Kultus und Meditation erlebbar und erfahrbar zu machen....

Die Philosophiegeschichte des Altertums liest sich teilweise wie ein Krimi. Alexandria in Ägypten war in der Antike eine blühende Metropole, in der unterschiedliche Kulturen nebeneinander existierten. Religiöse und politische Konflikte führten im Jahre 391 n. Chr. zur Zerstörung der Bibliothek von Alexandria und in der Folge zum Erliegen des philosophischen Lebens. Besonders schändlich war dabei die Ermordung der Hypatia, der größten Philosophin der griechischen Antike....

Die moderne Gehirnforschung stellt die Behauptung auf, dass unser Ich nicht autonom ist, sondern auf Wechselwirkungen des Gehirns zurückführbar und ohne Entscheidungsfreiheit ist. In der Bhagavad-gita finden sich Hinweise auf ein erweitertes Verständnis von Ich. Dort wird zwischen dem Ego (ahamkara) und dem inneren Menschen (purusha) unterschieden. Diese Unterscheidung könnte auch für das Christentum als Antwort auf den materialistischen Reduktionismus der Wissenschaft hilfreich sein....

Autor: Clemens Zerling Kategorie: Griechische und Ägyptische Antike Ausgabe Nr.: 45 Die Pythagoreik sieht in den Zahlen qualitative und spirituelle Bedeutungen. Sie bilden eine Entsprechung von Gott, Mathematik und Materie und sind lebendiger Ausdruck der Grund-prinzipien der Schöpfung. Heiligste und bedeutendste Form ist die »Tetraktys«, in der die Zahl »10« verschlüsselt ist. Pythagoras verwendete sie zur anschaulichen Erläuterung seiner wesentlichsten philosophischen Erkenntnisse. Lesen Sie hier über die qualitative Bedeutung der Zahlen. Tattva Viveka Ausgabe 45 Inhaltsverzeichnis...

Autor: Dr. Wolfgang Ahrendt Kategorie: Griechische und Ägyptische Antike Ausgabe Nr.: 45 Die Tetraktys ist eine geometrische Darstellung der Zahl Zehn, zusammengesetzt aus den Zahlen Eins, Zwei, Drei und Vier, die auf der Vier als Basis ein Dreieck mit der Eins als Spitze bilden. Pythagoras hat dieses aus Babylonien mitgebrachte Bild zur anschaulichen Erläuterung seiner wesentlichen philosophischen Erkenntnisse benutzt. Tattva Viveka Ausgabe 45 Inhaltsverzeichnis...