Tattva Viveka 53

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Erschienen am 15.11.2012
Schwerpunkt: Die spirituelle Dimension der Wissenschaft

 


 

Die Themen in Ausgabe 53:

 

Die spirituelle Dimension

Einführende Worte der Herausgeber

Ronald Engert / Gabriele Sigg
Schwerpunkt: Die spirituelle Dimension der Wissenschaft
Eine Spurensuche

Mit der vorliegenden Ausgabe möchten wir uns einer Thematik widmen, die von Anbeginn das Leitthema der Zeitschrift Tattva Viveka war: Die Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität.

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Tabubruch

Wissenschaft

Prof. Dr. Rupert Sheldrake
Tabubruch.
Die spirituelle Befreiung der materialistischen Wissenschaft

Der britische Biologe gehört zu den Vorreitern eines neuen ganzheitlichen Weltbildes, das Naturwissenschaft und Spiritualität verbindet. Er plädiert für einen Tabubruch, der über spirituellen Themen liegt, und wünscht sich eine offene Gesprächskultur, die das materialistische Weltbild und Glaubensbekenntnis hinterfragt.

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Was bedeutet das: Lebendig Sein

Biologie

Prof. Dr. Gerald Hüther
Was bedeutet das: Lebendig sein?
Die Biologie an der Schwelle eines neuen Selbstverständnisses

Durch ein abgespaltenes Weltbild und Versuchsanreihungen, die den Körper von seiner Umwelt trennten hat sich das biologische Weltbild der Determiniertheit und Unveränderlichkeit der Gene herauskristallisiert. Dies wird heute mehr und mehr in Frage gestellt. Gerald Hüther plädiert für eine Biologie der Verbundenheit und dynamischen Entwicklung im gesamtkulturellen Kontext unter Einbezug alles Lebendigen.

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Neurowissenschaften / Psychologie

Dr. Nikolaus von Stillfried / Prof. Dr. Dr. Harald Walach
Erkenntnistheorie der ersten Person.
Subjektivität und Spiritualität in der Wissenschaft

Können sich Leib und Seele nun endlich die Hand geben? Nikolaus von Stillfried und Harald Walach zeigen den Weg der Geistes- und Wissenschaftsgeschichte bis hin zum aktuellen noch materialistischen Welt- und Wissenschaftsverständnis auf. Der Untersuchungsgegenstand muss von seiner reinen Äußerlichkeit mit Innerlichkeit ergänzt werden. Hier greifen die spirituellen Erkenntnismodi, die letztlich die Aufklärung vervollständigen.

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Die Soziologie in der »Wissensgesellschaft«

Soziologie

Prof. Dr. Dr. Robert Hettlage
Die Soziologie in der »Wissensgesellschaft«.
Zur Unterscheidung von Wissensformen als Voraussetzung wissenschaftlicher Erkenntnis

Die Soziologie war lange Zeit eine Wissenschaft, die stark an die Philosophie und die „Fragen des Guten Lebens“ angebunden war. Mit dem Aufbrechen der positivistischen (Natur-)Wissen-schaften sah sich die Soziologie gezwungen sich stärker an deren „harten“ Methoden zu orientieren und vergaß ihr Erbe. Robert Hettlage kontrastiert in diesem Kontext die unterschiedlichen Formen des Wissens, ihr Gehalt und vor allem das Problem moderner selbsternannter „Wissensgesellschaften“ nur eine Wissensform, die positivistische, als „Wissen“ schlechthin geltend zu machen.

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Die Intelligenz des Herzens

Politikwissenschaft

Prof. Dr. Barbara von Meibom
Die Intelligenz des Herzens.
Diesseits und jenseits der Wissenschaft

Rationales Erkennen ist ein wesentlicher Grundpfeiler wissenschaftlicher Forschung. Positivistische Methoden untermauern diesen Erkenntnisweg. Diese Form des Erkennens hat unsere Kultur seit der Aufklärung zu hohen Kulturleistungen – aber auch zu viel Zerstörung – geführt. Um im Einklang mit der Schöpfung und für weitere Entwicklungen ist es nun an der Zeit auch die Intelligenz des Herzens in die bisherigen Methoden der Erkenntnis zu integrieren.

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Die Symphonie des Lebens

Religionswissenschaft

Prof. Dr. Michael von Brück
Die Symphonie des Lebens.
Wissenschaft zwischen Schöpfung und Zerstörung

Der Religionswissenschaftler Michael von Brück wirft einen Blick auf die Erkenntnisgrundlagen der Wissenschaft aus der Sicht der non-dualen Traditionen des Buddhismus und des Advaita. Demzufolge ist schon die Unterscheidung in Subjekt und Objekt eine falsche Voraussetzung. Stattdessen gilt für ihn ein strikter Relationismus, in dem alles von allem abhängt und keine eigenständige Substanz existiert. Was dies für die Wissenschaft bedeutet, wird in dem Interview vertieft.

Auszug aus dem Artikel

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Sprung in die Unendlichkeit

Physik

Prof. Dr. Thomas Görnitz
Sprung in die Unendlichkeit.
Quantentheorie und ein neues Wissenschaftsverständnis

Der Quantenphysiker Thomas Görnitz berichtet von den Implikationen der Quantenphysik für das Bewusstsein und die Subjektivität. Die Quantenphysik zeigt, Materie wird nicht dadurch erklärt, dass sie aus kleinen Stücken von Materie besteht. Der Ursprung des Körpers und der Materie liegt in der nicht-lokalen Information, außerhalb von Raum und Zeit. Damit öffnet die Quantenphysik die naturwissenschaftliche Erforschung des Bewusstseins. Quantische Physik beschreibt hierbei das Wirksamwerden von Möglichkeiten.

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Am Anfang war der Geist

Wissenschaft und Spiritualität

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Dürr
Am Anfang war der Geist.
Das ganzheitliche Weltbild der Quantenphysik

Hans-Peter Dürr, Träger des Alternativen Nobelpreises wie auch des Großen Bundesverdienstkreuzes, entwirft hier das große Bild eines neuen Paradigmas, das die Wissenschaft, die Gesellschaft und das Individuum betrifft. Ihm zufolge müssen wir die spirituelle Dimension unserer Existenz wieder erkennen, um unsere Verantwortung für diese Welt wirklich tragen zu können. Dazu braucht es »ein Paradigma des Lebendigen«.

Auszug aus dem Artikel

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Die kleine Welt der modernen Wissenschaft

Spiritualität

A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada
Die kleine Welt der modernen Wissenschaft

Ein spiritueller Praktiker der vedischen Kultur spricht hier über das Verhältnis von Spiritualität und Wissenschaft aus der transzendentalen Sicht. Prabhupadas Perspektive zufolge betrachtet die Wissenschaft nur ein kleines Fenster der Wirklichkeit und beginnt mit ihrer Untersuchung in der Mitte. Will man die kosmische Manifestation wirklich an ihren Ursprung zurückverfolgen, kommt man um die Kategorie Gottes nicht herum. Mit dieser transzendentalen Sicht mutet die Wissenschaft an wie ein kleiner Brunnen im Vergleich zum Ozean.

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Der subjektive Faktor

Philosophisches Kohärendum der Herausgeber

Ronald Engert / Gabriele Sigg
Der subjektive Faktor.
Innere Reife als Schlüssel zu objektiver Wissenschaft

Um Objektivität zu erreichen, wurde das »Problem« der Subjektivität und Emotionalität in den verschiedenen Kulturen, Wissenschaften und Religionen bis dato durch Leugnung oder Trennung zu lösen versucht. Die Autoren zeigen die Problematiken der verschiedenen Wege auf und plädieren für eine Klärung biografisch und gesellschaftlich bedingter Konditionierungen. Nur so kann in der radikalen Subjektivität maximale Objektivität möglich sein. Objektivität ist nicht durch die Leugnung von Subjektivität zu erreichen.

Auszug aus dem Artikel

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