Tattva Viveka 45

Tattva Viveka 45

Tattva Viveka 45, Nov 2010

 
Preis: 6,50 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
 

 

Die Themen in der Tattva Viveka 45
 
Schwerpunkt: Wer bin ich?

 

Maria Francesca Wegener

Theologie

Maria Francesca Wegener
Der Heilige Narr.
Religion ohne Regeln

Der Heilige Narr hält sich an keine Regeln oder festen Muster. Er nimmt die Rolle außerhalb der Konventionen und Normen ein. Seine Weisheit ist spontan, unschuldig und ohne Vorurteil. Milarepa, Ramakrishna, christliche Mönche – überall findet man diese Tradition der Verrückten, die sich wie ein regenbogenfarbiger Faden durch die Geschichte der Religion zieht.

Auszug aus dem Artikel

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Thomas Hübl

Schwerpunkt – Wer bin ich?

Thomas Hübl
Hier, Jetzt und Gott.
Auf der Spur des spirituellen Lebens, Teil 1

Der spirituelle Lehrer Thomas Hübl spricht über seinen Weg und seine Einstellung zu Gott. Was ist die tiefste Aufgabe des Menschen? Was versteht Hübl unter Nondualität? Seine Arbeit widmet sich dem Sein, verstanden als meditative Exploration der Wirklichkeit und dem Werden, der praktischen Seite im »Fluss des Lebens«. Lesen Sie ein Gespräch über die Rolle von Meditation, den Weg im täglichen Leben und eine angeregte Diskussion über philosophisch-spirituelle Feinheiten.

Auszug aus dem Artikel

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Hardy Fürch

 Schwerpunkt – Wer bin ich?

Hardy Fürch
Die Bhagavad-gita, das Gehirn und das Ich.
Hirnforschung und Ich-Illusion im Lichte der Yoga-Philosophie

Die moderne Gehirnforschung stellt die Behauptung auf, dass unser Ich nicht autonom ist, sondern auf Wechselwirkungen des Gehirns zurückführbar und ohne Entscheidungsfreiheit ist. In der Bhagavad-gita finden sich Hinweise auf ein erweitertes Verständnis von Ich. Dort wird zwischen dem Ego (ahamkara) und dem inneren Menschen (purusha) unterschieden. Diese Unterscheidung könnte auch für das Christentum als Antwort auf den materialistischen Reduktionismus der Wissenschaft hilfreich sein.

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Dr. Thomas Wachter


Schwerpunkt – Wer bin ich?

Dr. Thomas Wachter
Die Heilung des Ego.
Zur Bedeutung der Emotionen für unser authentisches Selbst

Der Autor folgte dem östlichen spirituellen Ansatz der Transzendierung des Egos, fand jedoch heraus, dass trotz tiefgreifender spiritueller Zustände nicht nur sein Ich weiter existierte, sondern auch Gefühle der inneren Leere, Angst und Depression wieder kamen. Hier zeigt er, wie er nicht nur eine Heilung seiner Emotionen, sondern auch ein neues Paradigma der Erleuchtung findet. Demzufolge existiert unser Ich auch im erleuchteten Zustand und der Emotionalkörper ist die primäre Ebene unserer Wirklichkeit als lebende Wesen.

 


 

Ronald Engert

Schwerpunkt – Wer bin ich?

Ronald Engert
Live Stream.
Zur Eigenbewegung des Lebens und der Priorität der Gefühle

Ein Blick auf die Frage, wie wir die Realität erkennen und selbst real sein können. Wir Menschen sind fühlende Wesen und unsere Wirklichkeit ist eine gefühlte. Die vorliegende Untersuchung geht von der Hypothese aus, dass die Emotionen die primäre Wirklichkeit des Menschen sind. Die emotionale geht der physischen, mentalen und spirituellen Wirklichkeit voraus.

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David Sieveking

Yoga

David Sieveking
Fliegende Yogis.
Kritisches zu Maharishis Transzendentaler Meditation

David Sieveking ist der Regisseur des Films »David Wants to Fly«. Er besucht den großen Filmemacher David Lynch in den USA, der als Sprecher auf einer Veranstaltung der Transzendentalen Meditation (TM) auftritt. Er kommt dadurch zum ersten Mal in seinem Leben mit Spiritualität in Berührung. Wie wird sein Leben dadurch verändert? Welche Resonanz hatte der Film bisher? Sievekings Film ist eine ernüchternde Reise durch das Geschäft mit der Erleuchtung.

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Stefanie Blau

Gemeinschaften

Stefanie blau.
Sieben Jahre.
Leben in einem Gemeinschaftsprojekt

Eher unverhofft kommt die zusammengewürfelte Gruppe von ca. 20 Menschen zu einem Schloss mit Land und Gebäuden. Es ist ein großer Einsatz, sowohl finanziell als auch in der Verpflichtung, in Gemeinschaft zu leben und sich ganz einzubringen. Es ist ein Experiment und ein persönlicher Wachstumsbeschleuniger. Gute und schlechte Zeiten wechseln sich ab und das Projekt geht weiter. Im Oktober 2010 feierte die Gemeinschaft ihren siebten Geburtstag. Der Bericht ist ein persönliches Resümeé eines wahr gewordenen Traumes.

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Prof. Peter Hubral

Daoismus

Prof. Dr. Peter Hubral
Logos und Mythos.
Ursprung und Untergang der Philosophia, Teil 1

In diesem komplexen Aufsatz verfolgt Hubral die Spur der philosophía, der »ersten Philosophie«. Diese betrachtet er als die ursprüngliche, mit einer spirituellen Praxis verbundene Erforschung der wirklichen Dinge. Im Wuwei-Prinzip des Daoismus findet er diese Quelle hinter dem Erschaffenen und Gewordenen und weist deren Kenntnis bei den Philosophen des alten Griechenland, des arabischen Raums und im Abendland nach. Sokrates, Suhrawardi, Paracelsus und andere werden ihm zu Gewährsleuten der spirituellen Dimension. Aus der ersten Philosophie, dem Logos, entstand die zweite, der Mythos. Diese zweite Philosophie ist eine nur mental und verbal verarbeitete, der der Anschluss an das Dao, das Pneuma, fehlt.

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Clemens Zerling

Pythagoreik

Barbara Aigmüller / Clemens Zerling
Die Tetraktys als geheime Essenz göttlicher Schöpfung
Dr. Wolfgang Arendt – Die Tetraktys und das Gesetz der Harmonie

Die Pythagoreik sieht in den Zahlen qualitative und spirituelle Bedeutungen. Sie bilden eine Entsprechung von Gott, Mathematik und Materie und sind lebendiger Ausdruck der Grundprinzipien der Schöpfung. Heiligste und bedeutendste Form ist die »Tetraktys«, in der die Zahl »10« verschlüsselt ist. Pythagoras verwendete sie zur anschaulichen Erläuterung seiner wesentlichsten philosophischen Erkenntnisse. Lesen Sie hier über die qualitative Bedeutung der Zahlen.

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Mike Kauschke

Spiritualität

Mike Kauschke
Sein und Werden.
Bericht vom Retreat mit Andrew Cohen

Das Sein betrifft den Zustand des ewigen spirituellen Bewusstseins, wie man es in der Meditation und der Erleuchtung erfährt. Das Werden meint das praktische und direkte Leben auf dieser Erde, das Werden und Vergehen innerhalb von Zeit und Raum. Wie können wir Sein und Werden zusammenbringen? Wie können wir als Individuen die Einheit erfahren? 300 Menschen machten sich für 20 Tage gemeinsam auf den Weg.

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 außerdem: Meldungen, Buchbesprechungen, Lob der Leser u.v.m.

 

Tattva Viveka 45, Nov 2010

 
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Tattva Viveka 45 als eMagazin
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